Der Tag, an dem die Erde stillstand

Weltweit schweben riesige fremdartige Sphären über den Städten hernieder und lösen bei der Bevölkerung Unruhe und Panik aus. Aus ihnen steigt Klaatu (Keanu Reeves) herab, der sich als Repräsentant einer außerirdischen Allianz zu erkennen gibt. In höchster Eile stellt die US-Regierung ein Team zusammen, um auf die mögliche Bedrohung zu reagieren. Darunter auch Biologin Helen (Jennifer Connelly), die als einzige das Ausmaß von Klaatus Auftrag begreift.

Ich bin heute extra eine Dreiviertelstunde nach Hannover gefahren, weil ich den Film gerne in einem Cinemaxx sehen wollte – und das heißt schon was. Ich bin und war schon immer ein großer Keanu Reeves Fan, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an den Film. Der Film ist gut, aber nicht großartig. Der Film regt zum Nachdenken an, ist aber kein Oscar-Werk. Der Film endet, und es bleiben viele Fragen offen. Die Handlung an sich ist relativ dünn und kam in ähnlicher Form schon in x Filmen zum Tragen. Was den Film besonders macht, ist die Botschaft, die er vermittelt. Ohne hier irgendwas spoilern zu wollen: Es ist unvermeidlich, dass die Menschheit endlich mal erkennt, dass dieser Planet nicht uns gehört, und wir damit nicht machen können, was wir wollen.

In diesem Sinne: Guter Film, anschauen!

Kategorien
Kino/TV
Diskussion
54 Kommentare
Netzwerke