Kunden für sich arbeiten lassen

Community-Mitglied Tobias schickte mir gestern einen spannenden Artikel zum Thema “Crowdsourcing” – wusstet Ihr schon, dass ich ein “verdienter McD-Mitarbeiter” bin?

Steve Krömer ist ein besonders verdienter Mitarbeiter bei McDonalds. Krömer hat für den Burgerbrater die neueste Spezialität, den Burger „Just Stevinho“, kreiert. Dabei arbeitet der Lehrer aus Niedersachsen eigentlich gar nicht für McDonalds – eigentlich […] Das Beispiel McDonalds zeigt: Das Motto „Der Kunde ist König“ war gestern, der arbeitende Kunde ist der König von heute. Immer häufiger versuchen Unternehmen, ihre Kunden in den Produktionsprozess einzubinden. Das Internet und vor allem soziale Netzwerke geben ihnen bislang ungeahnte Möglichkeiten, „neue Mitarbeiter“ zu rekrutieren.

Stellt sich nun die Frage, warum die Sache so attraktiv für die Firmen ist?

Der Gewinn für die Unternehmen liegt auf der Hand, so Voß: Sie sammeln Ideen, sparen Entwicklungskosten und betreiben auf diese Weise Marktforschung. Van Delden von Innosabi ergänzt: „Unternehmen möchten mehr Transparenz zeigen und mit ihren Kunden einen offenen Dialog über zukünftige Produkte führen. So können sie die Bedürfnisse der Verbraucher viel besser herausfinden und am Ende gemeinsam mit dem Kunden bessere und bedarfsorientierte Produkte schaffen.“

Spannender Artikel: Lest einfach mal rein!

Quelle: derwesten.de

Kategorien
Internet, Politik
Diskussion
33 Kommentare
Netzwerke