TEILEN

Aufgrund der vielen Events musste die Berichterstattung zum Projekt Vegan leider kurz pausieren. Die ganze Aktion läuft natürlich noch, und heute darf ich Euch mein drittes Video-Tagebuch präsentieren. Darin bereite ich dem ollen Paape ein kleines Menü meiner persönlichen Highlights zu, welche er probieren und bewerten muss. Es ist wirklich eine nette Folge geworden, also schaut mal rein.

Hier das Rezept zu meinem morgendlichen Amaranth-Joghurt-Pop.

25 KOMMENTARE

  1. Der Joghurt POP ist der Hammer! Mache immer die Schnellversion:

    Kokosraspeln auf Vorrat angeröstet

    Joghurt + Amaranth mischen
    Frucht drauf
    Agavendicksaft drüber
    Kokos drauf

    vermischen und fertig. Dauert 2 Minuten

  2. Mir ist klar, dass bei Atilla das ganze nicht nur um vegan geht sondern auch auf andere Sachen geachtet wird. Aber was ich mich schon die ganze Zeit frage:

    Welche Getränke außer Milch und Campari sind eigentlich nicht vegan?

    Ansonsten trinke ich auch sehr viel selbstgemachte Teemischgetränke. Kannst ja auch mal andere Kombinationen ausprobieren. Ganz banal Schwarztee mit Zitrone z.B.
    Irre ich mich, oder hast du nicht letztens von dem belebenden Effekt beim Tee gesprochen. Wenn du mal guten Wachmachstoff brauchst kann ich den hier empfehlen: http://www.teegschwendner.de/tee/shop_suche_de.mfpx?search_text=111510991104110810971102110811111115

    Gruß
    Curzon

  3. Sag mal Steve – wenn Du jetzt regelmäßig kochst, wäre da nicht die Küchenschlacht im ZDF etwas für dich? Meines Wissens suchen die immer händeringend nach U40-Kandidaten und Du mit deiner Community hast auf jeden Fall den nötigen “Twist” in deiner Vita, der dort gesucht wird. Soll außerdem extrem witzig sein!

  4. Ich frag mich ja, welchen Anteil an der Begeisterung für das Essen das Vegane hat, und welchen die Tatsache, dass du dir alles selber und frisch machst…
    Wär doch nen interessanter Abschluss des Projekt-Monats, die besten Rezepte mal mit “echten” Zutaten nachzukochen, also Nachtisch mit Milch-Jogurt und Honig, Lasagne mit Nudeln und Käse etc… und vegetarisch wär das immernoch.
    Denn die Rezepte finde ich zB schon sehr interessant, aber dass dann gleich zu so “Ersatz”zutaten übergegangen wird wundert mich ein wenig.

    • Ersatzzutaten weil die Originalen Sachen schon viel höhere Kalorien haben. Spagetti 100g haben Kalorien wie 2 Kilo Zucchini. Also die ausgetauschten Lebensmittel haben schon ihre Daseinsberechtigung.

  5. aaargh die Sache mit dem Löffel in der Pfanne. Da läuft es mir kalt den Rücken runter. Meine Freundin hätte mich getötet 😀

    Witzig wie Paape den Nachtisch direkt runterschlingt und die Lasagne am Ende eiskalt stehen lässt.

  6. Hi Steve, sag mal hast du dein Getränk eig. auch schon mit anderen Säften probiert? Ich mag nämlich keine Kirschen und könnte mir aber vorstellen das z.B. auch Erdbeer-, Himbeer- oder Blaubeersaft dazu ganz gut passen könnte.

  7. Die Lasange sieht nicht lecker aus. Aber das ja quasi normal bei selbstgemachter. Es hat sich zumindestens deutlich Leckerer angehört als die Optik einem vorgaukelt.

    Dein Frühstück wär mir vermutlich etwas zu süß aber das ist ja Geschmackssache. Ein paar Johannesbeeren oder ähnliches regeln da ^^

    Alles im allen wieder ein schönes Video wobei die Bildqualität vom Studioteil im Vergleich irgendwie matt wirkte.

    Auf das wir weiteren Kontent von dir Vernichten ähm Konsumieren ähm Feiern werden 🙂

    • vegan sieht irgendwie nie lecker aus find ich, ne bekannte hat letztens was in die pfanne gehauen das sah aus wie radioaktive kotze 😀 muss aber geschmeckt haben, da selbst der hund was wollte.

    • Stevia ist so eine Sache. Das Zeug schmeckt furchtbar nach Anis/Lakritze und ist nicht Jedermanns Ding. Hat einfach zuviel Eigenaroma neben der Süße.

    • Die Bestandteile von Zucker sind prinzipiell vegan, aber bei der Herstellung werden unter Umständen Dinge benutzt die dies nicht sind. Musste mal googlen, war ich jetzt zu faul für. Hab nur was mit Tierknochen im Kopf.
      Und, das find ich wichtiger, Zucker ist halt ungesund. Und ein Aspekt von veganer Ernährung ist ja auch bewusster und gesünder zu essen.

    • Geiles Video, doch, mir gefällt das richtig gut! Also den nachtisch muss ich auch mal probn, ist ja eine einfache Sache!

      Grüße

    • mit Agavendicksaft als honig ersatz mariniert es sich leichter als mit zucker, jedenfalls wenns schnell gehen soll.
      der zucker müsste den erdbeeren erst wasser entziehen damit er sich auflöst sonst knirscht der mit beim kauen im joghurt.

    • Zucker ist hierzulande vegan. Agavendicksaft hat evtl. was mit “öko” oder ganz vielleicht tatsächlich dem Geschmack zu tun. Gesundheitlich wird sich das nicht wirklich was geben.

      Nudeln bzw. Nudelplatten sind meistens auch vegan, wenn man nicht gerade Eiernudeln kauft, die normalerweise auch so heißen. Zucchini sind eher die kalorien- und kohlenhydratarme Alternative.

      Hat jemand “der Clou” mitgezählt?

    • Da geht es nicht primär um den veganen Gedanken, sondern um die “Wertigkeit” der Ernährung, würde ich sagen. Steve hat ja mehrfach erwähnt, dass er auch auf weißes Mehl und co. verzichtet. Also Dinge, die wir in unserer Gesellschaft gerne in rauen Mengen zu uns nehmen, es aber lieber sein lassen bzw. den Konsum stark reduzieren sollten.

      Wikipedia sagt, dass in Agavendicksaft v.a. Fructose drin ist, welche den Blutzucker wesentlich weniger beeinflusst, als normale Glucose, was eine Entlastung für den Kohlenhydratstoffwechsel darstellt. (viele Diabetiker-geeignete Nahrungsmittel enthalten z.B. Fructose).

    • Weil normaler Zucker…ungesünder ist. Ich kanns auch nicht zu 100% erklären, aber Agavendicksaft ist im Prinzip direkt aus der Frucht. Zucker kommt aus der Raffinerie.

      Gute Aktion Steve. Hab mir das Buch auch geholt und bin sehr positiv angetan. Ich ernähre mich zwar nicht veganisch, aber ich find die Rezepte einfach top für ein leichtes/leckeres Essen am Abend oder Mittag,

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here