Springer verkauft “Hamburger Abendblatt”

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Es ist ein Paukenschlag in der Medienbranche: Der Springer-Verlag trennt sich von den Regionalzeitungen “Berliner Morgenpost” und “Hamburger Abendblatt”. Käufer ist der Verlag der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung”, der Kaufpreis beträgt 920 Millionen Euro. Auch das einstige Flaggschiff “Hörzu” wird veräußert […] Außerdem übernimmt die Funke Mediengruppe auch fünf Programm- und zwei Frauenzeitschriften von Springer. Darunter sind so bekannte Titel wie “Hörzu” und “Bild der Frau”, außerdem “TV Digital”, “Funkuhr”, “Bildwoche”, “TV Neu”, “Frau von Heute” und die dazugehörigen Digitalmarken.

Extrem interessante Entwicklung. Ich frage mich ernsthaft, was den Springer-Verlag zu einer solchen Entscheidung getrieben hat? Warum verkauft dermaßen große Regionalblätter? Dazu die “renommierte” Hörzu (mit der ich übrigens als TV-Zeitung groß geworden bin). Mal die Medien-Experten hier in der Community gefragt: Warum dieser Schritt? Und was werden die Auswirkungen für die Branche sein?

Quelle: Spiegel.de

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