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Der Virtual-Reality-Hype rollt, und zwar nicht bei Spielen: Immer mehr Pornoanbieter nutzen die neue Technik; und gehören damit zu den Ersten, die mit VR Geld verdienen. Inzwischen gibt es sogar synchronisierte Masturbationshardware […] Das hauseigene Video-Abspielprogramm Virtual Real Player unterstützt seit kurzem sogar Masturbationshardware. „Nora“, ein Vibrator, und „Max“, eine Plastik-Vagina, vibrieren synchron zur Filmhandlung – im besten Fall sieht das Ganze also nicht nur aus wie echt, sondern fühlt sich auch so an.

Gott, werden die damit eine Kohle verdienen…

Quelle: Heise.de


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15 KOMMENTARE

  1. in den kommentaren auf heise hat jemand berichtet, das ding schon getestet zu haben und war nicht so begeistert („zu laut und zu schwach“)

  2. Selbst wenn man Intresse daran hat muss Ledig sein und alleine wohne, um das ungehindert zu nutzen. Ob sich dafür der Preis lohnt wage ich einfach mal zu bezweifeln.

  3. ich liebe das, wenn meine shadowrun bücher recht behalten^^ demnächst braucht es nichtmal mehr echte darsteller dafür, dann werden pr0ns einfach komplett virtuell erstellt und verbreitet.

    mal sehen, wie sich das entwickelt. sobald irgendwer anfängt, mit irgendwas geld zu verdienen, dann sind neue ideen und verbesserungen dazu nicht weit und vllt gibts in ein paar jahren dann wirklich die VR als Full-Dive ala Sword art online *-*

  4. Hmm.. dann brauch ich ja bald garkeine Freundin mehr, würde einiges an Zeit und Geld sparen wenn man einmal die Investition stemmt 😀

    Aber ich warte lieber weitere 20-30 Jahre ab und kaufe mir dann einen Sexroboter ^^

  5. Warum hat die Vagina einen männlichen Namen, und der Dildo nen weiblichen. Sollte gewechselt werden, sonßt wird man ja
    direkt abgeturned xD

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