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Wir haben schon diverse Ansätze gesehen, einen Video-Codec zu entwickeln, der offen, frei und umsonst ist. Bislang konnte sich keiner durchsetzen […] Jetzt haben sich Amazon, Cisco, Google, Intel, Microsoft, Mozilla und Netflix zu einer Alliance for Open Media zusammengeschlossen und wollen das endgültig regeln. Der Gegner: MPEG LA, die mit H.264 und H.265 zur Zeit den Markt beherrschen […] Wer fehlt? Richtig: Apple. Samsung dürfte eine Unterstützung wohl kaum verweigern, weil sie ja auf Betriebssysteme der Partner aufsetzen. Aber Apple könnte sich querstellen und dann wird es eher anstrengend. Siehe Flash.

Spannendes Thema. Was meint Ihr dazu?

Quelle: Engadget.com


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4 KOMMENTARE

  1. Apple hat sich vor einigen Jahren schon, und das vollkommen zu Recht, gegen Flash ausgesprochen. Mittlerweile ziehen auch die Browser-Entwickler mit um das Monstrum aus dem Web zu „verbannen“. Weiß nicht was daran so schlecht gewesen sein soll.
    Apple und Samsung halten beide Patente, welche MPEG LA verwaltet und über den Codec quasi finanziert werden. Samsung wird sich nicht sträuben können, aber Apple könnte hier mal ein Zeichen setzen und den OpenSource-Codec für ein offeneres Internet unterstützen.
    Bin gespannt wie das ausgeht.

  2. Konkurrenz belebt das Geschäft. Vor allem Google als Partner ist in Sachen Codec ein sehr wichtiger Partner. Durch YouTube könnte der Codec schnell wichtig werden.

  3. Ist ja nix neues das Apple immer was abweichendes machen muss um die Kunden noch mehr zu melken… ähm ich meine natürlich um ihnen mehr „Komfort“ zu bieten.

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