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Wenn man ein Wort mit dem Tintenkiller löscht, wohin geht es dann? Schont man seine Matratze, wenn man nur einen leichten Schlaf hat? Wie kann man sich auf eine Nebelbank setzen? Wie kann man in einer Bundeswehrkantine Speisen zu zivilen Preisen anbieten? Alle Antworten auf diese Fragen, bekommt Ihr in der neuen Ausgabe meines Podcasts!

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– Mehr (Grill)Vlogs in nächster Zeit
– Match Attax geht endlich wieder los
– Fifa-Nordderby in den Herbstferien
– Vorfreude auf die USA-Reise – jeden Tag nen Vlog
– Erkenntnisse des Feedbacks der Community
– Hanna: “Tierversuche” und “Älter werden, heiraten, Kinder kriegen”

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29 KOMMENTARE

  1. Dieses Mal seit längerem mal wieder in den Hanna Teil reingehört – künftig wird wieder weiter gespult…

    Unerträgliche Vorurteile (aufm Land bekommen alle aus Langeweile Kinder), wechseln sich mit grenzwertig dummen Aussagen (es gibt eh zuviele Menschen, man muss nicht jede Krankheit heilen) ab. Dazu eine kindliche Naivität, die zwar manchmal erheitert, aber meist schon weh tut.

  2. Hallo,
    den Besuch eines NFL-Spiels kann ich dir auf jeden Fall empfehlen.
    Vor ein paar Jahren habe ich in Baltimore das Spiel der Ravens gegen die Raiders gesehen. Praktischerweise am “Veterans Day”, also nochmal mehr Action und Entertainment (inkl. Überflug einer Jägerstaffel und Live-Schalte zu Soldaten aus Baltimore im Irak).
    Zum Glück hatte das Spiel selbst mit einem Endergebnis von 55:20 auch viel zur guten Laune beigetragen… da weiß man ja leider vorher nicht, was auf dem Feld alles passiert.

    Wichtig: Vorher klären, ob eine DSLR mit ins Stadion darf. Ich hatte Glück, die Frau an der Kontrolle wollte nur wissen, ob ich damit Videos machen will.. da hab ich dann “nein” gesagt *g*. Dass es ein vergleichsweise großes, weißes Canon-Telezoom war und dass auch ein Extender dabei war, war ihr egal 🙂

    Bei einem NHL-Spiel in St. Louis hieß es einfach nur: “Wechselobjektive? Das Teil kommt nicht rein!”.. also zurück ins Auto damit… 🙁

  3. Fussballer haben nur deswegen soviele Rechte, weil Fussball so beliebt ist. Demnach sind wir alle (die Fussball verfolgen) Schuld an dieser Situation 😉

  4. Also das kann ich bestätigen, du bist ein Arsch 🙂 Gott sei Dank, vor 2 Jahren hat es mal um dich ganz übel ausgeschaut 😉 aber nun biste wieder genau der Arsch den man kennt. Passt doch alles.

    So und da ich auf dem Land lebe und bei uns ja nix passiert frag ich meine Frau ob wir noch n paar Kinder zusätzlich produzieren, evtl. frag ich Sie auch ob wir uns nach 19 Jahren mal kurz scheiden lassen weil das bei Großstadt Bewohnern wie Hanna nicht “en Vogue” ist. Mal ganz ehrlich, wenn jemand kommt und 30 Länder in 10 Jahren, pro Land ein paar Monate bereist hat, ok dem nimmt man das ab wenn er sagt Familie und so langweilt mich, aber von nem Landei das in der Großstadt wohnt und das ja soooo toll findet muss man sich solche Sprüche ala ” Auf dem Land heiratet man, produziert Kinder und verreckt halt dann irgendwann” ( Sinngemäß wiedergegeben nicht original Zitat!”)echt nicht geben. Ziemlich Vorurteils behaftet, die Dame.

    • naja ob land oder stadt, sterben tun alle, und was landbewohner den stadtmenschen voraushaben oder umgekehrt, verstehe ich auch nicht.
      beide können viel erreichen oder halt ein bedeutungsloses leben leben und einfach sterben ohne das es jemanden groß interessierten würde.

  5. Natürlich hat sich der Enclase gemeldet. Der Kollege will ab Oktober Vollzeit Streamer werden und muss halt überall nochmal die Werbetrommel rühren 🙂

  6. Obwohl ich mich bisher noch nie aktiv irgendwo geäußert habe, bin ich seit vielen vielen Podcast-Folgen treuer Stevinho-Hörer. Der Podcast begleitet mich seit Jahren bei der sonntäglichen Uni-Vorbereitung und auch die 301. Folge habe ich mit großer Freude gehört – die Tierversuchs-Debatte habe ich dabei besonders interessiert verfolgt. Allerdings hat mir vor allem eine Äußerung von Hanna wirklich die Kinnlade runterklappen lassen. Insgesamt habe ich die Stelle drei oder vier mal gehört, um wirklich sicher zu sein, was ich gehört habe: “Es gibt viel zu viele Menschen auf der Welt. Viel zu viele Krankheiten sind schon heilbar. Muss auch wegen mir keinen Fortschritt mehr machen. Ganz einfach.”

    Liebe Hanna. Ich finde diese Position wirklich schockierend. Ich bin weder Freund von Tierversuchen noch bekennender Moral-Apostel, doch diese Aussage zeugt für mich von großer, teils typisch westlicher, Arroganz und mangelnder Weitsicht. Als Weiterführung deiner Aussage zu behaupten, dass ein paar mehr oder weniger Tote auf der Welt vollkommen egal seien, hat für meine Begriffe nichts mehr mit einer “Hardliner”-Position zu tun. Meine Großeltern sind allesamt an Krebs gestorben; teilweise durfte ich sie nicht einmal kennenlernen. Doch nicht nur hier, mitten in Deutschland, sterben noch immer Menschen an unheilbaren Krankheiten. Vor allem in ärmeren Teilen der Welt leiden Babys, Väter, Mütter, alte Menschen an Krankheiten für die es bisher keine massentauglichen Medikamente gibt. Zu unterstellen, dass es auf diese Leben nicht ankommt, ist arrogant. Menschen darüber zu selektieren, dass sie unheilbar krank werden, kann keine vertretbare Position sein – dafür hat uns der technische Fortschritt zu viele Instrumente geschenkt, menschliches Leben zu erhalten.

    Ein Teil der zukünftigen Verbesserung von Medikamenten können dabei auch Tierversuche sein. Selbst wer Tierversuche kategorisch ablehnt, darf nicht behaupten, es gäbe ohnehin zu viele Menschen auf der Welt. Denke nur daran, dass auch Du in eine Situation kommen könntest, in der Du ein bestimmtes Medikament dringend brauchst. Wie würde es Dir gehen, wenn der Arzt zu Dir sagt: “Es gibt kein Medikament für ihre Erkrankung. Sie haben ja selbst gesagt, dass wir keine wissenschaftlichen Fortschritte mehr brauchen.”

    Ich würde mich freuen, wenn Du noch einmal kritisch über Deine Aussage nachdenkst. So unreflektierte Kommentare bin ich aus meinem Lieblings-Podcast nicht gewöhnt – und möchte sie auch nicht wieder hören.

    • Naja es ist immer eine Frage der Sichtweise.
      Wenn man persönlich betroffen ist und Angehörige ect verloren hat, an Krankheiten die eventuell mal heilbar sein werden, kann ich gut verstehen wenn man sich über Hannas Meinung aufregt.

      So ganz unrecht hat sie aber nicht.
      Was wäre denn wenn wir die Kindersterblichkeit weltweit auf 0 senken könnten und weltweit eine Lebenserwartung wie z.b. in der westlichen Welt erreichen könnten? Wie lange würden dann die Ressourcen unserer Welt reichen?

      Persönlich muss ich sagen, hab ich keine Probleme mit Tierversuchen.
      Mir geht eher diese meist vorgeschobene Doppelmoral auf den Keks, da bei den meisten die Tierliebe doch eh nur die Tiere umfasst, die niedlich sind und/oder man streichen kann.
      Wenn man ein so unglaublich Tierfreund ist, wieso hat dann eine Mücke, ein Käfer, eine Ratte eine Spinne oder eine Schlange nicht das selbe Recht, wie das niedliche Kaninchen? Warum bei Tieren aufhören? Haben Pflanzen vielleicht doch noch Gefühle?

      Nee nee sorry, ich esse Fleisch weil ich es mag und wenn es mir helfen würde eine Krankheit zu besiegen, kann wegen mir auch eine Herde Kaninchen drauf gehen. Denn wir Menschen haben die dafür gezüchtet, ohne uns gäbe es sie nicht. Ob das jetzt 10.000 Badewannen Wasser kostet oder nicht, ist mir wurscht, denn das Wasser verschwindet nicht von der Erde so ohne weiteres.

      • Der Mensch hat also das Kaninchen erschaffen?
        Sind wir am ende Gott?

        Tierversuche für was sinnvolles(!) im Rahmen(!!!), damit kann ich ja auch leben. Aber Affen mit Schminke vollzuschmieren um zu gucken ob das der Haut von Frau auch bekommt, finde ich schon wieder eklig.
        Oder eine gesunde Maus nehmen, sie absichtlich krank machen, ihr was spritzen, ups tot.
        Oder versuchen, denen ein drittes Ohr zu verpflanzen.
        Bei diesen Dingen hört meine “Toleranz” für Tierversuche total auf.

      • “So ganz unrecht hat sie aber nicht.
        Was wäre denn wenn wir die Kindersterblichkeit weltweit auf 0 senken könnten und weltweit eine Lebenserwartung wie z.b. in der westlichen Welt erreichen könnten? Wie lange würden dann die Ressourcen unserer Welt reichen?”

        Ziemlich lange. Denn ein Rückgang der Kindersterblichkeit geht immer mit einem Rückgang der Geburtenrate einher. Abgesehen davon gibt es diese eine großartige Fähigkeit des Menschen, die uns so erfolgreich gemacht hat: Anpassung. Wir verbrauchen gerade nur deshalb so viele Ressourcen, weil es halt geht. Sollte sich das mal ändern, werden halt Mittel und Wege gefunden, Ressourcen einzusparen oder durch andere zu ersetzen.

        Dieser ganze Punkt Überbevölkerung ist ein Märchen, bei dem ich mich zunehmend frage, woher es eigentlich kommt.

        • Das mag im kleinen stimmen. Aber global glaube ich es nicht.
          Ja klar wenn der Kollaps kommt und nur 100 Mio überleben dann passen diese sich dann wieder an.

          Nur auf den Weg dahin gibt es kein halt.
          Wenn 1 Milliarde Chinesen Auto(mit Verbrennungsmotor) fahren wollen, weil sie es sich durch ihr Wirtschaftswachstum vielleicht irgendwann leisten können, wer sagt denen dann Stop? Die sehen jetzt schon nix mehr in ihren Großstädten.

          • Von welchem Kollaps sprichst du hier? Wenn Chinas Grossstädte schlechte Luft haben, schadet das erstmal nur den Einwohnern dort. Und da sie nicht sterben wollen, werden sie Maßnahmen ergreifen um das abzuwenden, so wie jedes Lebewesen. Und wenn eine Ressource x zu knapp wird, wird sie unverhältnismäßig teuer und dann werden sich auch chinesische Firmen nach Alternativen umschauen.

            Und (als Menschheit) geht es besser als jemals zuvor – wieso soll das ein Anzeichen des drohenden Kollaps ein? Was soll mit den 7,3 Mrd Menschen in deinem Beispiel passieren? An was sterben die?

      • Noch habe ich den odcast nicht gehört, aber ganz allgemein muss man sagen: Mit der Erschaffung des Menschen hat die Natur wohl einen Fehler gemacht: Ein Wesen, dass sich so extrem weiterentwickelt, keine natürlichen mehr Feinde hat, sich gegen Natur”katastrophen” schützt, schwere Verletzungen/Krankheiten heilen kann und die Lebenserwartung permanent verlängert… da muss es irgendwann zum Kollapps kommen. Und eine “zweite Welt” ist einfach nicht in Sicht. Aber es wird nur kurzfristig auf den eigenen Profit geachtet, egal welche Folgen das für die folgenden Generationen hat…

    • Ich finde deinen Beitrag schockierend, weil beleidigend. Es ist für mich die naheliegendste Methode, über natürliche Selektion zu selektieren (also über Krankheiten). Anders zu selektieren wäre deutlich kritischer. Weitere Argumente führst du nicht an. Keine. Krankheiten heilen zu können wäre natürlich nice, kostenintensive Therapien etc sind aber häufig nur für das Überleben geeignet und nicht für eine völlige Wiederherstellung der Lebensqualität. Deshalb sind die Ausgaben in diesem Bereich enorm hoch und Hannas Ansicht ist beiweitem nicht so absurd wie du sie darstellst.

  7. Ich bin kein Webdeveloper, aber ich glaube es geht einfach darum, dass man einen Blog bzw. eine Internetseite ohne Zoom, Skalierung und Verschieben etc. bequem lesen kann. Ziel ist es NICHT die komplette Website wie auf dem Desktop anzuzeigen, sondern für Tablet und Smartphone passende Schriftgrößen, Container usw.

    In der Hinsicht ist dir so gut wie jeder Blog mittlerweile überlegen, da selbst das Standard WordPress Theme, was jeder Anfänger quasi instant nutzen kann, responsiv ist.

    Zusätzlich hast du noch das Problem, dass Google mittlerweile nicht-optimierte Seiten schlechter ranken lässt als optimierte Pendants. Damit wird die Akquise neuer Leser natürlich nochmal komplizierter – denn wer nicht gefunden wird, kann auch nicht besucht werden.

    Natürlich ist es auch eine Geldfrage, aber in Zeiten von drei Trillionen Gratis-Themes und dem mittlerweile klaren Trend gen Mobile (deine 10% sind wirklich wirklich krass was das angeht) sollte man hier wirklich überlegen, ob man nicht doch mit der Zeit gehen will.

    • Das Thema wollte ich eigentlich schon beim letzten Podcast ansprechen, bei dem es um diese mobile Geschichte ging – hab‘s irgendwie dann verpeilt. Auch ich muss ehrlich sagen – vor allem, weil ich eben zu den 10% täglichen mobile Nutzern gehöre – dass der Blog diesbezüglich wirklich unpraktisch ist. Ich führe das auch gerne weiter aus, um nicht einfach als „mimimimi“-Redner abgestempelt zu werden:

      Ganz grundlegend erstmal; vielleicht solltest du dir die Frage auch mal umgekehrt stellen: Warum hast du denn nur 10% mobile Zugriffe? Ich wette ein nicht unerheblicher Anteil liegt eben darin begründet, dass sich die Seite mobil einfach echt schlecht nutzen lässt. Sorry, das ist einfach so. Ich weiß, du versuchst das immer zu entkräften Steve, aber ehrlich gesagt finde ich, dass du hier in deiner Ansicht ziemlich festgefahren bist (vgl. letzter Podcast mit dem Thema „Also wenn das hier auf meinem Handy aufmache ist alles wunderbar. Seh ich nich ein. Punkt“).
      Ich werde auch meine Aussage mit Punkten belegen, die ich ganz konkret problematisch finde (auch jetzt gerade, da ich am Handy diesen Kommentar verfasse):
      Das allgemeine Zoomen bzw. halt “Desktop” Layout der Seite, was auf dem Handy einfach unpraktisch ist; also halt der omnipräsente Punkt „responsives Design“
      Das betrifft insbesondere z.B. das Werbebanner, was beim Zoomen NICHT mitskaliert und man dadurch permanent daneben drückt; das mag dich freuen, weil du mehr Werbezugriffe bekommst, geht mir aber auf dem Handy einfach unfassbar auf die Nerven; vor allem auch wegen Datenaufkommen …
      … was auch direkt der nächste Punkt ist: ich habe das mal bewusst beobachtet und dein Blog frisst echt krass viel Datenvolumen; ein Besuch auf deinem Blog kostet mich im Prinzip mehr Daten, als nen halben Tag ein Handygame wie z.B. Clash Royal zu daddeln (das ist KEIN übertriebener Vergleich!)
      Einen Kommentar verfassen: die Kommentaranzeige ist (zu mindestens auf meinem Handy) völlig verbuggt. Zum Beispiel skaliert das Kommentarfeld bei mir nicht mit: sobald das Standardfeld mit Textzeilen voll ist, schreibe ich blind, weil es beim Weiterschreiben nicht weiter mit größer wird. Der Text verschwindet sozusagen im nirgendwo.
      Schon zum Kommentarfenster kommen ist umständlich, weil alles nur „Texthyperlinks“ und keine großen Klickflächen/-buttons gibt. Außerdem klicke ich hier in Regelmäßigkeit auf das noch nicht angezeigte, aber im Hintergrund gerade noch ladende Werbebanner. Allgemein wird durch die recht schlechten Ladezeiten auf dem Handy ganz gerne mal ein Link, den man gerade drücken wollte, plötzlich „sonstwo hin verschoben“, da noch was geladen hatte. Dadurch drückt man regelmäßig daneben.
      Das sind nur ein Teil der Beispiele, die mir jetzt gerade einfallen. Grundsätzlich halte ich es aber für sinnvoll, mal ernsthaft darüber nachzudenken. Hier sind dir wirklich andere Seiten weit voraus und eigentlich warst du ja immer jemand, der neuen Sachen/Ideen gegenüber sehr offen ist. Mittlerweile ist aber responsives Design so weit verbreitet, das der Blog halt stellenweise echt „altbacken“ und teilweise sogar dadurch etwas unprofessionell wirkt. Und auf so eine Außenwirkung sind vor allem neue Nutzer nun mal empfindlich und lassen sich definitiv abschrecken. Das ist heute einfach so. Das ist keine Geflame oder so – User ticken einfach so – vor allem solche, die einfach tagtäglich mobil im Internet unterwegs sind.

  8. Höre ich mir morgen an, heute muss ich auf deine “Chat now with a russian lady” – Werbung klicken und endlich wahre Liebe finden. 😉

  9. wow… ich hatte einen Leserbrief über politischen Extremismus vor ca 1 Woche geschrieben, scheinbar wurde dieser total ignoriert. Danke dafür !

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