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A Texas boy is fighting for his life after the special needs child was set on fire by bullies. His mother tells reporters that her son was intentionally set on fire by other boys who were playing with him in a field, WJACTV reports. […] According to Culp’s mother, Kayden was playing in the field with two other kids when one doused him with gasoline, then the other lit him on fire. During the attack, a shed also caught on fire.

Unfassbar. Scheinbar wurde der Junge erstmal in ein künstliches Koma versetzt. Was Menschen zu so einer Tat treibt, werde ich nie verstehen…

Quelle: inquisitr.com

Fr0sty

 

8 KOMMENTARE

  1. Man sollte vielleicht einige Details der Story kennen:

    Die Mutter des Jungen hat Erfahrung mit Fundraising. Dieses Jahr war sie offenbar schon an einer Fundraising-Aktion beteiligt für eine Familie, deren Haus abgebrannt ist. Nunmehr läuft eine Fundraising-Aktion für ihren Sohn, die auf einem sechsstelligen Betrag steht.

    Wird da vielleicht versucht, einen Unfall etwas dramatischer darzustellen, um etwas mehr Mitleidsgeld herauszukitzeln? Nicht von der Hand zu weisen, wenn man berücksichtigt, dass nur die Mutter behauptet, ihr Sohn sei absichtlich angezündet worden, während die Ermittlungsbehörden für diese Behauptung keinerlei Anhaltspunkte finden (einfach mal Google News nach Kayden Culp durchforsten).

    Nicht falsch verstehen: Das Kind hat Brandwunden, und das ist nicht schön, völlig unabhängig vom Hergang. Aber die 200k+ Dollar sind ein ziemlich gutes Motiv für eine Falschbeschuldigung durch die Mutter. Insbesondere wenn die Ermittlungsergebnisse das Gegenteil behaupten.

  2. Wurde nicht uch erst vor ein paar Tagen ein Kriegsveteran von einem Teenager in Texas angezündet? ALso die Ice Bucket Challenge hat mir da als Trend besser gefallen.

  3. Die frage dich ich mir dabei stelle ist: Warum berichtet man das hier?

    Das ist nicht als Kritik gemeint, ich finde es nur immer wieder interessant, wie unser Blick auf die Welt vor allem durch Amokläufe, Anschläge, grausame Gewaltverbrechen und andere Absurditäten bestimmt wird. Zumindest wenn man hauptsächlich Nachrichten verfolgt (und das sind meistens Onlineausgaben, denn kaum einer kauft sich 20 Tageszeitungen aus aller Welt).

  4. langeweile. und irgendwo werden sie von dem soldaten erfahren haben der von IS-Terroristen bei lebendigem Leib verbrannt wurde.

    Sowas spielen Kinder nach.

    • vielleicht nicht unbedingt langeweile, aber je nachdem, wie alt diese kinder nun waren, eher unbesorgtheit über die tatsächlichen folgen solcher taten?
      außerhalb von videospielen und cartoons, in denen so ein bisschen feuer ja nicht selten eher komische effekte hervorruft, kann wirklich jungen kindern da tatsächlich das bewusstsein für fehlen.

      aber das greift wie gesagt nur bis zu einem bestimmten alter.

    • Bitte Was? Mir ist ja auch mal langweilig, aber ich wäre auch als Kind nie auf die Idee gekommen “Hey, lass mal den Jungen da anzünden!”.

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