ONLINESPIELE: Drogenbeauftragte will USK 0 abschaffen

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Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, will den Jugendschutz bei Computerspielen verschärfen. Neben der Abschaffung von USK ab 0 Jahre denkt sie auch darüber nach, das Suchtpotenzial bei den Freigaben für ältere Zielgruppen zu berücksichtigen […] Mortler will auch, dass neben Elementen wie Gewalt oder Sex künftig auch das Suchtpotenzial in die Freigaben der USK einfließe. Dabei gehe es um die Mechanismen, die dafür sorgten, dass die Spieler immer weiterspielen wollten.

Natürlich schreit die Gaming-Szene bei solchen Meldungen auf. Das Problem ist, dass man als Gamer beim Wort “CSU” im Zusammenhang mit Computerspielen schon von ganz allein zusammenzuckt. Auch wenn die Partei in der Vergangenheit immer wieder ihre völlige Inkompetenz in diesem Bereich unter Beweis gestellt hat, finde ich, dass Frau Mortler nicht ganz unrecht hat. Wenn wir uns mal eine Sekunde vom “wütenden Mob” wegbewegen und über die Sache nachdenken: Natürlich gibt es viele Computerspiele, die ein gewisses Suchtpotential haben. Warum also nicht die Eltern über die USK darauf hinweisen? Wir wissen doch, dass gerade junge Menschen für sowas äußerst anfällig sind.

Wie seht Ihr die Sache?

Quelle: Golem.de

Danke an Galtir für den Link!

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