Verurteilung wegen Betrugs: Mann erbeutet 44.000 Euro am Pfand­au­to­maten

Am Ende konnte selbst der Richter nicht umhin, dem Angeklagten seine Bewunderung auszudrücken: “Das ist ja schon logistisch eine Meisterleistung”, zitiert ihn der Kölner Stadt-Anzeiger. “Da haben Sie ja den ganzen Tag nichts anderes gemacht, als den Automaten zu bedienen.” Genau das dürfte der Mann getan haben, der ein und die selbe Flasche um die 180.000-mal einem Pfandautomaten unterjubelte und damit über 40.000 Euro erbeutete […] Mit einem Holztunnel und einem Magnetsensor manipulierte er den Pfandautomaten so, dass er die Flasche zwar einscannte und das Pfand verbuchte, sie aber nicht schredderte.

Du setzt Dich einen ganzen Tag vor einen Pfandautomaten, legst da 180.000 Mal dieselbe Pfandflasche rein und wunderst Dich, dass Du am Ende erwischt wirst? Holt man sich dadurch keine Sehnenscheidenentzündung – also statt nem Tennisarm nen Pfandarm?

Quelle: Lto.de

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