Die erste Tage Split-Training

Ich habe jetzt zwei Tage Split-Training hinter mir und bin völlig platt. Wenn irgendwer denkt, dass man Ganzkörper-Training mit diesem gezielten Training bestimmter Muskelgruppen auch nur ansatzweise vergleichen kann, ist er massiv auf dem Holzweg. Es ist eine völlig andere Intensität.

Am ersten Tag gestern waren Brust, Bizeps und Trizeps an der Reihe: Das war verdammt hart. Dennis hat mich dabei wirklich nah ans Limit getrieben. Am schlimmsten war das “Abtrainieren” von Übungen, sprich nach den drei üblichen Sätzen (12-8-6 Wiederholungen) weitere Sätze (ohne Pause) mit immer niedrigeren Gewichten. Die Hölle. Dementsprechend hatte ich auch heute mal wieder einen Muskelkater “aus der Hölle”. Und das nach zwei Wochen und dem Gefühl, dass man gut im Training sei.

Wir haben heute den Trainingstag für Beine und Bauch vorgezogen, einfach weil Rücken, Schulter und Nacken mit meiner Erschöpfung nicht machbar gewesen wäre. Beine und Bauch fiel mir heute sehr viel leichter als gestrige Programm – einfach weil meine Beine stärker sind. Dennis hat das auch gemerkt und mich am Ende jede Übung “abtrainieren” lassen. So ein Sklaventreiber sage ich Euch.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin ziemlich müde und schlapp, ziehe die Sache aber durch. Ich hoffe, dass sich mein Körper schnell an die Belastung gewöhnt, damit es nicht mehr ganz so hart für mich ist. Morgen steht Rücken, Schulter und Nacken auf dem Programm. Und auch wenn ich morgen müde sein werde, beiße ich mich durch. Einfach weil Krömer liefert! #NeverGiveUp

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