Satiriker wird nach “Mehmet Scholl ist tot”-Tweet der Account abgenommen

Der ehemalige Chef des Satire-Blattes “Titanic” durfte für das Zeit-Magazin twittern […] “Mehmet Scholl ist tot”, verkündete das Magazin, ohne Einordnung, nur mit einem Link zur Wikipedia-Seite des Ex-Experten. Kurze Zeit später ging es weiter: Als “Eilmeldung” wurde via des Twitter-Kanals die Meldung verbreitet, Lichtblitze seien über Pjöngjang, der Hauptstadt Nordkoreas gesehen worden – eine Anspielung auf einen möglichen Krieg zwischen Nordkorea und den USA.

Satiriker also? Ich habe den Humor der Titanic eh nie verstanden. Und was daran lustig sein soll, dass Mehmed Scholl tot ist und/oder dass in Nordkorea Krieg ausgebrochen ist, werde ich wohl nie verstehen. Schön, dass sie ihn “entsorgt” haben…

Quelle: Vice.com

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