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Die Altrocker von Metallica zeigen gerade, wie Bühnenbombastikroutine geht: Für ihre WorldWired Tour haben sie die Firma Verity Studios angeheuert, die prompt die “weltweit erste Indoor”-Performance eines autonomen Drohnenschwarms eines Major Acts” installiert hat, sprich: Weltpremiere!

Ich fand’s jetzt nicht so spektakulär. Und Ihr?

8 KOMMENTARE

  1. Anstatt mit Optik zu trumpfen, vielleicht mal mehr als ein und das gleiche Lied spielen? Bei anderen Bands klappt es doch auch!

  2. Also in Zusammenhang mit dem Titel finde ich das sogar recht nett.
    Die Drohnen waren halt sehr langsam, aber ich denke, da fehlt es einfach an technischer Reife. Ein wild schwirrender Schwarm Drohnenmotten hätte schon was her gemacht, angepasst an den Rhythmus des Titels

  3. Ein wirklich süßes Drohnenballet. Hoffe da fällt ihnen noch was Spannenderes ein. Zur Musik hat das nix beigetragen und die restliche, vorhandene Lichttechnik war wesentlich beeindruckender.

  4. ja da fehlte eindeutig der Pep. von dem speed der dronen her wäre das eher was für “nothing else matters” als ersatz fürs schwenkende Feuerzeug :). vieleicht hätte man die beuleuchtung dem takt anpassan sollen das wäre momentan sicher einfacherer zu realiesieren als die drohnen mit vollspeed zu fliegen und beschädigungen oder verletzungen zu riskieren.

    Könnt mir vorstellen das in Zukunft viele Bands damit experimentieren werden. Vieleicht bei Rammstein wobei da eher ein Riesendildo runter bammeln würde.

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