Jetzt also auch ich: YouTube entmonetarisiert meine Videos

Jetzt hat es also auch mich getroffen. Ich war mir bisher eigentlich immer sicher, dass der “Kelch” in diesem Fall an mir vorbeiziehen würde, da gerade meine Vlogs doch eigentlich kein anstößiges Material enthalten. Es hat auch noch den wohl besten und erfolgreichsten SteVinLOG des bisherigen Jahres getroffen: Den Apotheken-Vlog. Lustig eigentlich, da es verdammt lange nicht mehr so ein positives Feedback von der Community auf ein Video von mir gab. Hier nur ein paar Beispiele…

Wirklich tolle Einblicke hinter die Kulissen einer Apotheke. Man geht ja meist einfach nur schnell zur Apotheke, wie wenn man einen Lottoschein aufgibt, und holt sich sein “Zeug” 😉 Als Laie war mir gar nicht bewusst, was da dahintersteckt und wie umfangreich die Ausbildung ist. Vielen Dank, Steve! (Nexaros, Youtube)

Top! Sogar richtig schön investigativ 😉 Krömer erfüllt eben seinen Bildungsauftrag! (Z3stra, Youtube)

Als ich heute durch meinen Video-Manager schaue, sehe ich das hier:

Was das zu bedeutet hat, fragt Ihr Euch? Hier mal die komplette Beschreibung:

Dein Video wird nicht monetarisiert, weil bestimmte Inhalte darin möglicherweise für Werbezwecke ungeeignet sind. Damit dein Video monetarisiert werden kann, müssen die Videoinhalte, die Metadaten und das Thumbnail werbefreundlich sein.

Nicht der Schatzsuche-Vlog wurde entmonetarisiert, nicht die Fußball-Wetten, nicht mein Crowdfunding-Aufruf, wo ich 20 min stumpf ich die Kamera labere, sondern ein informatives, spannendes und unterhaltsames Video wie der Apotheken-Vlog. Wenn die finanzielle Seite von Youtube für mich in irgendeiner Form relevant wäre, würde ich jetzt ziemlich “am Rad drehen”. Daher ist es auch absolut kein Wunder, dass sich einige der großen Youtube u.a. bei Vid.me nach Alternativen umschauen. Ich weiß echt nicht, was Google mit dieser “Offensive” genau bezwecken will…

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