Fiiiiinaaaale…again!

Ich habe bisher noch kein einziges Arenaspiel gegen meinen Angstgegner Manu Le Malin gewonnen und stehe 0:6 gegen ihn. Soeben habe ich ihn im zweiten Turnier hintereinander rausgeworfen und stehe mit diesem Sieg ebenfalls zum zweiten Mal hintereinander im großen Finale gegen den bösen Oberbot Zmurf17 (Level 63).

Was meint Ihr: Nach der extrem klaren Niederlage vor zwei Tagen, kann ich heute etwas gegen den 18-Level besseren Bot reißen? Daumen drücken und so!

*Update*

Und wieder nen Arschtritt bekommen. Wobei es dieses Mal schon enger war, als beim letzten Finale, aber trotzdem noch relativ deutlich.

Ich kann dazu nur sagen: An Zmurf und die anderen Bots da draußen, FÜRCHTET PROJEKT HORST!

Hier die Replays vom Halbfinale und Finale:

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Leserbrief eines Amokläufers

Folgende Mail unseres Community-Mitglieds Minisman erreichte mich gerade:

Hallo Stevinho, ich weiß das Thema Amoklauf wurde schon oft durchgekaut auf deinem Blog und du wolltest es eigentlich ja nicht mehr zur Sprache bringen, allerdings habe ich einen Artikel gefunden der die ganze Sache mal aus einer ganz anderen Perspektive zeigt, nämlich der eines Amokläufers selbst.Falls du interesse hast und die Mail überhaupt noch liest und nicht schon wieder geschlossen hast kannst du ihn ja mal durchlesen:

Es geht hierbei um einen Leserbrief, den ein junger Mann der Redaktion des Magazins Maniac.de geschrieben hat:

Liebes M!-Team,
gerade habe ich den Leserbrief des ’geschockten Pädagogen’ gelesen und möchte hiermit mal eine Sichtweise ermöglichen, die es in der Form vielleicht noch nicht gegeben hat. Auch ich war fest entschlossen einen Amoklauf zu starten, verhindert wurde dies nur durch einen Zufall.
Sollte Euch interessieren wie Menschen zu Amokläufern werden können, möchte ich hiermit meine Geschichte erzählen. Vielleicht wirft diese ein etwas anderes Licht auf diese grausamen Taten, die immer wieder geschehen. Die Person, die es am meisten betrifft kann man leider nicht mehr fragen, da sich die Täter traditionell am Ende selbst richten.

Ich komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf mit geschätzten 400 Einwohnern und besuchte natürlich auch die dortige Schule. Ich war, als ich eingeschult wurde, sehr lern- und wissbegierig, in den ersten Jahren mit der Klassenbeste und las bereits Bücher als die meisten anderen gerade erst mit dem ABC fertig waren. Ich war ein sehr ruhiges Kind – relativ unauffällig, friedlich und freundlich. Mit anderen Worten: Ich war anders als die meisten anderen. Zudem auch nicht besonders sportlich und körperlich schwächer als der Rest. Ein gefundenes Fressen für Menschen mit schwachem Geist und eingeschränkter Persönlichkeit.

Im Laufe der Jahre wurde ich zum Prügelknaben und Sündenbock für alles mögliche abgestempelt. Als ich in die fünfte Klasse kam, begann ein Leben, dass ich im Nachhinein nur als Horrorszenario beschreiben kann. Ich interessierte mich eher für Naturwissenschaften, Bücher und seit meinem 12. Lebensjahr (als ich ein NES geschenkt bekam) auch mit absoluter Begeisterung für Videospiele. Gerüchte wurden laut, teilweise verbreitet durch Eltern, ich würde, wenn ich älter wäre, bestimmt mal ’anders’ werden. Schwul, für Dorfbewohner also die niederste Lebensform die für sie überhaupt existiert. Dies griffen einige Schüler auf und verbreiteten das Gerücht, welches wohlwollend von vielen aufgenommen wurde. Meine Situation verschlimmerte sich auch noch dadurch, dass ich mich nicht dem Gruppenzwang unterordnen wollte. Ich interessierte mich nicht für Zigaretten oder Alkohol, Discotheken waren nie mein Ding und das Thema Sex bzw. überhaupt erstmal eine Orientierung in dieser Richtung zu finden war mir erstmal auch egal. Jemanden wie mich würde man wohl als Spätzünder bezeichnen.
Dies führte natürlich dazu, dass ich nicht ’cool’ genug war und noch mehr ausgeschlossen wurde – was wiederum dazu führte, dass ich mich für die oben genannten Dinge noch weniger interessierte und deswegen wurde ich noch uncooler wurde usw. – ein Teufelskreis. Ich hatte nur zwei Freunde, die sich in einer ähnlichen Situation befanden und mir nicht wirklich helfen konnten, ich hatte manchmal den Eindruck dass jeder von uns froh war, wenn mal ein anderer gemobbt wurde.
Bereits auf dem Weg zur Schule wurde ich gehänselt, durch den Schuleingang an den dort herumstehenden Schülern zu gehen war jeden Tag ein Spießrutenlauf. Man warf mir Beleidigungen an den Kopf, teilweise bespuckte man mich, quälte mich, schubste mich herum und tat mir sowohl psychisch als auch physisch weh. Ich war verzweifelt. Körperlich unterlegen sah ich irgendwann keinen anderen Ausweg als selbst Gewalt gegen einen dieser Sadisten anzuwenden. Dieser Versuch wurde jedoch im Keim erstickt – indem man mir sofort den Arm verdrehte und mich anderen vorführte. Wenn man allein ist und versucht sich zu wehren, wird alles nur noch schlimmer. Man hat als Einzelner keine Chance, wenn andere sich immer wieder gegen einen verbünden.

Ich versuchte etwas anderes. Mich anzupassen. Ich trank Bier, fing an zu rauchen und versuchte, Anschluss zu finden. Indem ich so tat, als ob mich die Themen der anderen interessierten. Partnersuche, Disco, Drogen. Im Grunde genommen versuchte ich, jemand zu sein der ich nie sein und werden wollte. Dies wurde erst skeptisch beäugt bis man dann kollektiv beschloss, es lächerlich zu finden. Meine Eltern wussten von diesen Dingen so gut wie nichts. Ihnen war klar dass ich nicht sonderlich beliebt war, was aber wirklich in der Schule und vor allem in mir vorging, wussten sie nicht.
Lehrer beobachteten diese Szenarien zwar, schauten aber wohlwollend weg. Sind ja nur Kinder. Die meinen das nicht ernst. Ist ja nur Spaß. Dass dabei aber jemand innerlich zugrunde geht, interessierte niemanden. Eine Lehrkraft meinte einmal zu einem der obersten Rädelsführer, er solle doch seine überschüssige Kraft an einem Baum abreagieren, andere zu ärgern wäre unfair. Und das war es dann auch schon.
Ein Highlight war, als ein hinter mir sitzender ‚Klassenkamerad’ versuchte, mich im Unterricht anzuzünden – indem er mir ein brennendes Feuerzeug in den Nacken hielt. Den Lehrer interessierte dies herzlich wenig. Ich hatte danach eine offene, nässende Wunde im Nacken, die ich versuchte vor meinen Eltern zu verstecken. Sie fanden es trotzdem heraus und fragten geschockt was passiert wäre. Ich versuchte die Sache herunterzuspielen um das folgende Szenario zu vermeiden. Mir war klar, dass eine Einmischung meiner Eltern alles nur noch schlimmer machen würde. Am nächsten Tag fingen sie den Verursacher meiner Brandwunde ab (mein Elternhaus lag auf dem allgemeinen und einzigen Schulweg) und stellten ihn zur Rede. Sie ermahnten ihn, mich zukünftig in Ruhe zu lassen.

Das war der Beginn eines noch schlimmeren Alptraumes. Sowieso schon täglich gehänselt und ausgeschlossen, in der Schule ängstlich immer nur auf den nächsten Angriff wartend, war ich nun als Petze abgestempelt die sich nicht wehren kann und Mama und Papa vorschickt.
Ab da war mein Leben kein Leben mehr. Ich verkroch mich nur noch in meinem Zimmer, die Schule war jeden Tag ein emotionaler Trip in die Hölle. In den Pausen war ich oft ’fällig’, im Sportunterricht sowieso. Schwächlinge mit schlechten sportlichen Leistungen waren bei der damaligen Sportlehrerin sowieso nicht beliebt – dies war auch die ideale Gelegenheit dem Idioten, also mir, immer wieder richtig eins reinzuwürgen. Im wahrsten Sinne des Wortes, ich sage nur Völkerball….
Videospiele waren von da an mein täglicher Begleiter. Ich brauchte diese um mich abzureagieren. Ego-Shooter waren nie mein Ding, aber Prügelspiele, Horrorspiele, Rollenspiele. Ich flüchtete mich in Phantasiewelten, um nicht wahnsinnig zu werden.
Als wir eines Tages wieder Sportunterricht hatten, begab sich die Klasse in Richtung Sporthalle am anderen Ende des Dorfes, um dort auf den Unterrichtsbeginn zu warten. Keine Lehrkraft in der Nähe (da mal wieder zu spät) und aggressive Raufbolde die Langeweile hatten. Bis jemandem einfiel, die umherliegenden Steine und Schieferplatten als Wurfgeschosse gegen mich zu verwenden. Die Idee fand wachsenden Zuspruch und so fing man quasi an, mich zu steinigen.

Ich hatte keine Chance mich zu wehren. All die Jahre der Qualen und Erniedrigungen ohne Aussicht auf Besserung oder Akzeptanz meiner Person brachen in diesem Moment über mich herein. Ich wollte flüchten und schaffte es irgendwie mit meinem Fahrrad zu entkommen… natürlich nicht ohne den Versuch mich daran zu hindern und mir weitere Steine hinterherzuwerfen. Man könnte ja noch den einen oder anderen Treffer landen. Ich fuhr zum Haus meiner Eltern, fing an zu weinen und wollte nur noch eines. Töten oder getötet werden. Mein Leben war sinnlos. Ich hatte an diesem Tag begriffen, dass es nicht besser werden würde, egal was ich auch versuchen sollte. Ich sah den Tod – in welcher Form auch immer – als den einzigen Ausweg. Ich traf unterwegs meine Sportlehrerin und rief Ihr zu, dass ich nicht mehr kann. Es schien sie kaum zu interessieren. Als ich an der Werkstatt meines Vaters war ließ ich mein Fahrrad fallen und begab mich tränenüberströmt zum Waffenschrank. Mein Vater hatte Waffen und ich wusste auch damit umzugehen, wir hatten immer wieder Zielübungen auf Bierdosen oder Ü-Ei Figuren unternommen. Mir war alles egal. Ich wollte diese Menschen töten, einen Befreiungsschlag ausüben, Rache nehmen für die Jahre der Hölle auf Erden, die man mir bereitet hatte. Ich wollte nur noch den Tod. Den der anderen und/oder meinen eigenen. Egal. Es sollte einfach nur enden. An diesem Tag. Mir war alles egal.

(Un)glücklicherweise war der Waffenschrank meines Vaters an diesem Tag verschlossen. Ich rüttelte daran, erreichte aber nicht das was ich wollte. Waffen um zu töten. Als ich begriff, dass nicht einmal dies funktionierte, war alles für mich vorbei. Ich lebte in der Hölle und es gab keinen Ausweg. Eine Weile später fanden mich meine Eltern heulend und zitternd in meinem Zimmer. Ich hatte einen totalen Nervenzusammenbruch. Natürlich waren diese sofort in Panik und fragten was passiert wäre, meine Antwort drauf war immer wieder, dass ich am Ende wäre und nur noch einen Wunsch habe: Meine Peiniger zu töten oder mich umzubringen. Es sollte einfach nur vorbei sein.

Ich ging von da an nicht mehr in die Schule. Psychologische Hilfe lehnte ich ab. Was sollte dies bringen? Besser damit umzugehen, dass ich misshandelt werde? Verständnis für meine Peiniger aufbringen? Lächerlich….
Als in der Schule der Ernst der Lage erkannt wurde, wurden Diskussionen im Unterricht darüber geführt, wie ich später erfuhr. Nach einigen Tagen kam einer der schlimmsten Folterknechte zu mir nach Hause, um sich zu entschuldigen. Klar, dass er dies nur tat weil er dazu gezwungen wurde. Man sah ihm an, dass es nicht wirklich ernst gemeint war. Ich ging daraufhin wieder zur Schule – an meinem ersten Tag bekam ich von einer Mitschülerin eine Blume überreicht und eine Entschuldigung im Namen der ganzen Klasse. Lächerlich, dachte ich nur. Diese Schweine hätten von mir aus auch elendig verrecken können, aber ich nahm dankend an und machte gute Mine zum bösen Spiel, denn keine zwei Wochen später ging es – wenn auch in wesentlich abgeschwächter Form – weiter wie vorher.

Ich beendete nach der Realschule freiwillig meine Schullaufbahn, der Gedanke auf ein Gymnasium zu gehen und 3 weitere Jahre den Horror zu erleben, war unerträglich. Ich machte eine Ausbildung und tat das einzig Richtige: Ich zog sofort weg.
Ich konnte endlich, nach fast 20 Jahren in Hamburg einen Neuanfang starten, in einer Stadt, in der mich niemand kannte und ich Menschen kennenlernen durfte, die mir gegenüber unvoreingenommen waren. Ich war am Anfang sehr schüchtern und ängstlich, blühte aber von da an förmlich auf. Heute kann ich sagen : Mein Leben begann erst mit 20, alles andere davor war ein Alptraum, die Hölle auf Erden. Viele Jahre lang. Heute habe ich viele Freunde, alles Menschen die mich mögen und auf die ich mich verlassen kann, ich habe mein Abitur an der Abendschule nachgemacht (diese Zeit zählt zum schönsten überhaupt – hätte nie gedacht, dass so etwas in einer Schule möglich wäre), studiere demnächst Psychologie, habe einen tollen Job und führe ein zufriedenes Leben. Ich weiß mich meiner Haut zu erwehren und habe mittlerweile ein derartig starkes Selbstbewusstsein entwickelt, dass mich heute niemand mehr auch nur ansatzweise angreifen kann. Ich habe vor einigen Jahren in einer Psychotherapie meine Vergangenheit aufgearbeitet und kann nun besser damit leben.

Wenn ich heutzutage lese dass ’Killerspiele’ Menschen zu Monstern mutieren lassen, kann ich nur mit dem Kopf schütteln über soviel Ahnungslosigkeit und Dummheit. Menschen machen aus Menschen Killer, nicht Spiele – egal ab gewaltverherrlichend oder nicht. Auch ich zocke heute “Resident Evil“, “Silent Hill“ und freue mich tierisch auf “Mad World“. Allerdings haben mich solche Spiele nie aggressiv gemacht und werden es auch nie tun. Es sind Spiele. Nicht mehr, nicht weniger. Man wird nicht zum Amokläufer weil man Killerspiele spielt, man spielt diese, um sich abzureagieren. Ein Ventil, nichts weiter.
Im Gegensatz zu vielen anderen kann ich nur sagen: Mir tut der Amokläufer von Herzen leid. Ich denke, ein normaler Mensch kann sich nicht vorstellen wie es ist, ausgestoßen und nicht akzeptiert zu sein. Damit könnte man vielleicht noch leben, wenn man wenigstens in Frieden gelassen werden würde.

Ich würde nur zu gern mit den Menschen ein Gespräch führen, die der Meinung sind, dass Games als Sündenbock zur Verantwortung zu ziehen sind und Ihnen gern mal meine Sichtweise schildern. Vielleicht hilft es ja, wenn diese Leute anstatt einfach groß das Maul aufzureißen, jemandem zuhören der wirklich weiß, wie es in solch gequälten Seelen aussieht. Aber das zählt ja nicht, solange sogenannte ’Experten’ ihre ’wissenschaftliche’ Meinung publizieren.
Mittlerweile bin ich froh, dass mein Amoklauf nicht stattfand. Einige meiner Peiniger sind heute tot, gestorben bei Autounfällen, andere sind drogenabhängig oder seit Jahren arbeitslos und hängen an der Flasche – andere wiederum haben innerhalb der Dorfgemeinschaft geheiratet und führen ein erbärmliches Leben, während ich meines in vollen Zügen genieße. So hat am Ende jeder bekommen, was er verdient und zu sehen wie sich die anderen selbst zu Grunde richten, ist in meinen Augen besser als jeder Amoklauf und mehr als eine Genugtuung.

Vielleicht gibt es ja da draußen Menschen denen es jetzt ähnlich geht wie mir damals. Sollten diese Stütze oder einen Rat benötigen, bin ich gern bereit zu helfen. mein Leserbrief veröffentlichen Resonanz hervorrufen, könnt Ihr meine Mail-Adresse gern weiterleiten.
Im übrigen: Ich bin jetzt 30 Jahre alt, spiele seit fast 18 Jahren Videogames und kenne (unter anderem) die MAN!AC seit ihrer ersten Stunde. Ich weiß also, wovon ich rede, wenn ich über Games und Gewalt hier meine Meinung äußere.

Mit freundlichen Grüßen

Interessant und bewegend. Ich wünschte mir, diesen Brief würden sich viele Leute in Deutschland mal intensiv zu Gemüte führen – vor allem die ganzen Politiker, die momentan alles verbieten wollen. Was denkt Ihr über den Brief?

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Frohe Ostern, lolz!

Frohe Ostern und spannendes Eiersuchen, wünscht Euch der Lichking, die pinke Königin und Horst. Genießt das tolle Wetter und geht mal raus!

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Fiiinaaaaaaale!

Tja, irgendwie hat es mein/unser Brute Stevinho heute ins große Finale des Turniers geschafft. Ich habe gerade mein Halbfinale gegen Lvcifer gewonnen und spiele nun im großen Finale gegen den verdammten Level 58 Bot Zmurf17. Drückt mir einfach die Daumen, okay?

*Update*

Tja, was soll ich sagen: Im Kampf Bot gegen Community-Char hat leider der Bot im Finale gewonnen. Und um ganz ehrlich zu sein, klarer kann man nicht verlieren. 14 Level sind wohl einfach zu krass. Schade, Platz 2 bringt mir immerhin den Titel “Brutal Legend”.

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Scherzfrage ausm IRC

(19:13:49) (Elrond35)  Was ist der Unterschied zwischen einem Handwerksgesellen und Bayern München?

(19:15:49) (Elrond35) Antwort: Der Handwerksgeselle kann noch MEISTER werden!

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Ein kleines Lied über die Diskette

Guten Abend Stevinho,

ich habe vor einer Weile, mit einem gutem Kumpel ein kleines Lied über die gute alte Diskette aufgenommen. Ich möchte dir das gerne mal schicken mal sehen vielleicht gefällt es dir ja.

Stefan (Horazio)

Sehr gelungen! Unbedingt mal reinhören –> Klick mich

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Mal wieder Brute

Ich ging eigentlich davon aus, dass Euch das Thema zu den Ohren raushängen würde. Allerdings erreichen mich immer noch Mails, in denen Community-Mitglieder gerne mehr Arena-Replays gegen andere hohe Spieler sehen würden. Klar, kein Problem, ich uppe gerade die Höhepunkte aus den letzten Nächten und werde die Fights an die News hier anhängen. Ansonsten läuft gerade wieder das Turnier, und ich hatte einen sehr lustigen Fight. Schaut mal hier –> Klick mich. Wohlgemerkt mein Gegner war Level 12(!) und killt mich (Level 44) fast mit einem Schlag.

Ansonsten hat einer der beiden Bots sein XP-Skript wirklich gestoppt und hängt bei Level 57 (Zmurf17). Der andere Bot (The.Pozzi) läuft fleissig weiter und ist heute bei Level 74 angekommen. GodlyHolow scheint übrigens auch ein Bot zu sein, er stammt ebenfalls aus dem Cheater-Clan ist auch bei Level 59.

Drückt mir trotzdem die Daumen für das Turnier heute. Hier die versprochenen Replays – in einem Spiel habe ich zum ersten Mal den “lästigen Russen” Nafigator besiegt.

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Martenstein: Aggressive Igel

Der folgende Artikel wurde mir in den letzten Tagen von ca. einem Dutzend Leuten aus meiner Community verlinkt. Es handelt sich um einen Autor namens Harald Martenstein, der eine Kolumne für die Zeit online verfasst hat. In dieser Kolumne nimmt er die Aussagen unseres “Lieblings” Prof. Pfeiffer ziemlich auseinander und verteidigt uns Gamer. Dabei bezeichnet er sich selbst als “Anwalt der Jugend”. Auch wenn die Kolumne sehr viele gute und wirklich einleuchtende Thesen enthält, klingt sie für mich ein wenig zu populistisch, bzw. darauf getrimmt, sich von uns Gamern dafür feiern zu lassen. Ich habe eh das Gefühl, dass wir Gamer nach den ganzen Vorwürfen und “mit dem Finger auf uns zeigen” nach Winnenden jeden “Strohhalm” dankbar annehmen und versuchen, ihn als “Waffe” gegen die Medien-Berichterstattung einzusetzen. Anyway, lest mal in die Kolumne rein und schreibt Eure Meinung dazu in die Comments:

Ich selber habe als Kind sehr oft bei einem extrem brutalen, rassistischen Gewaltspiel mitgemacht, wo es nicht etwa darum ging, Fabelwesen zu besiegen, sondern Menschen mit einer anderen Hautfarbe zu erschießen. Es hieß “Cowboy und Indianer”. Jetzt lese ich, dass Christian Pfeiffer, ein Kriminologe, vor World of Warcraft warnt und erklärt, es könne süchtig machen.

Ich kenne kein einziges gutes Spiel, das nicht süchtig machen kann. Mein Opa war skatsüchtig im Endstadium. Es gibt auch Typen, die den ganzen Tag Schach spielen. Alles unter der Sonne kann schädlich sein, wenn man es übertreibt. Auch wenn ich unter empörten Leserbriefen ertrinke – ich finde es besser, wenn ein Zwölfjähriger mit seinen Freunden das interaktive, keineswegs vereinsamende Spiel World of Warcraft spielt, als wenn er vor dem Fernseher passiv vor sich hin dämmert.

Hier gehts zu Martensteins Kolumne –> Klick mich

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IRC-Seelsorge

Lustiges German-Bash.Org-Zitat verlinkt von 3nrage:

<LaLady> Hey 🙁
<LaLady> Du meintest doch du hast immer ein offenes Ohr für mich…
<LaLady> ich kann nicht mehr… Mein Freund hat mit mir schluss gemacht und mit meiner besten Freundin rumgemacht.
<LaLady> Meine Katze ist weggerannt und meine Mutter lässt sich von meinem Vater trennen
<LaLady> Am liebsten würde ich jetzt von der nächsten Brücke springen…
<Gaint> MAN, NERV MICH NET WENN ICH IM RAID BIN !!!

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