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Es handelt sich um einen 8-Minuten-Film von Bruce Branit, einem preisgekrönten Star des Animations-Kurzfilms (zB ‘405’). Die Szenen selber wurden an einem einzigen Tagen abgedreht, die Nachbearbeitung am Computer dauerte dagegen zwei Jahre. Das Ergebnis lohnt aber jede aufgewendete Minute!

Danke an Sascha für den Link! Sorry, dass ich so kurz angebunden bin, aber ich habe heute einfach keine Zeit für mehr…

1 KOMMENTAR

  1. omg. echt geiles vid.. aber hättest du es nich nen paar tage vorher posten können?..XD

    habe gerade meine 3d brillen verlehen.. wenn ich se wieder hab werd ich mir das vid nochmal angucken..^^

  2. hm vilt weil sie diese neuralen hologramme nur alle paar stunden für genau eine stunde empfangen kann und diese nur sehr kurtz halten kp ^^

  3. Er meint das Verhalten der Schauspieler mit der virtuellen Umgebung. Man erkennt das bestimmte Dinge mit denen sie interagieren eben gar nicht vorhanden sind. So der Bilderrahmen am Schluss. Dort sieht man besonders gut das er nichts in der Hand hat und halt die Luft küsst.

  4. Ich glaube er meinte das mit dem Green-Screening, oder? also das am Anfang wo man den grünen rand bei dem Mann sehen konnte? Aber das sollte doch glaub ich Absicht sein oder?

  5. das war CS-Italy.
    EIgentlich wollte er ihr nen Egoshooter basteln 😀

    p3wp3w.

    bissl wenig action ansonsten… daher etwas langatmig das flimchen.

  6. hat mir nicht gefallen. weder die musik, noch die idee. fand das ende einfach schlecht. aber toll wenn man es wirklich 2 jahre durchzieht.

  7. Was um alles in der Welt soll “gekeyed” sein?
    Meinst Du etwa “gecastet”?
    Falls ja, was war an der schauspielerischen Leistung denn schlecht?

  8. Wirklich sehr schöner Kurzfilm und top gemacht!

    Wusste bis dato gar nicht, dass die eingesetzte 3d-Software “Lightwave 3d” so populär in der Filmbranche ist (wurde u.A. auch in Ironman und Batman – The Dark Knight uvm. eingesetzt).
    Kannte bisher eigentlich nur 3d Studio Max und Maya.

    Die Schauspielerin in dem Film (Erin McGrane) sieht übrigens verdammt ähnlich aus wie Lena Headey (Sarah Connor in Terminator SCC, Frau von Leonidas in 300).

  9. einen menschen den man liebt zu verlieren ist eine schlimme sache, aber einen menschen den man liebt als menschliches gemüse dahinvegitieren zu sehen ist viel schlimmer weil es nicht endet. und man nicht weiß ob man will das es endet bzw sich sagt das man dass nicht wollen darf die daraus resultierende hilflosigkeit ist meiner meinung nach eines der schlimmsten psychischen belastungen die existieren. leidet die person? will sie dass es endet? will sie mir irgendetwas mitteilen? versteht sie mich? ectect.

  10. Damit sie tiefsinniger sind… oder halt besser im Gedächtnis bleiben. =)

    Sooo traurig ist dieser Film aber nicht. Bin mir sicher mit so einer liebevollen Therapie wird sich die Frau bald erholen. =)
    Frag mich nur wieso er sich versteckt hat. Manchmal ist es bei Komapatienten doch so, dass sie Reaktionen zeigen wenn sie vertraute Stimmen hören…

  11. wow, ich hatte bisher noch nie was von ihm gehört, aber das hat mich mich wirklich schwer beeindruckt.

    zu der frage warum eine stunde: ich vermute mal das er nur eine Stunde hatte, ihr die “Erinnerung” zu erstellen, an der Tür steht ja Holographisch-Neurologisch Wiederherstellungs-Einheit. Diese Erinnerung wird ihn dann wieder eingespielt, darum auch die Bilder am Anfang. Es deutet halt alles auf Amnesie (ich bin mir grad nicht sicher obs das richtige ist) hin.

  12. Eine großartige Idee fantastisch umgesetzt.
    Und was die Zeit angeht: Das meshen der Umgebung hat wahrscheinlich nicht mehr als 2, 3 Wochen in Anspruch genommen, zumal alles recht simpel gehalten ist. Der realistische Effekt kommt über die verwendeten Maps zustande. Der Großteil der Zeit dürfte wohl im Rendern und dem anschließenden VPE verschwunden sein.

    Hut ab, wenn er dafür keinen Preis bekommt weiss ich auch nicht.

  13. Also, großen Respekt an die Leute, die das bewerkstelligt haben, aber ausser “Boah, geile Effekte” kam bei mir nichts. Hat für mich nichts emotionales, was nicht schon ausgelutscht ist.

  14. ich fand das ende ziemlich bedrückend
    und es stösst ein bischen mit meiner ansicht über koma patzienten zusammen
    trozdem ein sehr gelungendes werk
    vor allem war interessant welche liebe im detail im doch wichtig war

    greez Sera

  15. hat es mich irgend wie auch aber eher an die Day of Defeat Source version, wegen den Texturen.

    Aber sehr schön gemacht das ganze muss ne menge arbeit gewesen sein in den 2 jahren. Hut ab!

  16. WoW ich saß da echt mit offenem Mund und hab gestaunt. Das deise Produktion 2 Jahre gedauert hat hat sich meines Erachtens anch wirklich gelohnt.

  17. naja ich denke mal das war ihr ehemann und sie lag im koma und er hat das für sie gebaut… und dann über dieses kleine gerät am kopf “eingespielt”
    total genial gemacht find ich
    aber mich würde interessieren welche rechenkapazitäten er bei der produktion zur verfügung hatte

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