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Videospiele senken die Kriminalitätsrate, weil sie potenzielle Straftäter unter den Spielern an Konsole und Bildschirm fesseln. Dadurch bleibt weniger Zeit, um Straftaten zu begehen. Dies zeigt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Baylor University und der University of Texas at Arlington. Sie untersucht den Einfluss von gewaltfreien und gewalthaltigen Videospielen auf die Anzahl der Verbrechen mit und ohne Gewalt in den Vereinigten Staaten.

Noch Fragen, Herr Pfeifer?

Danke an Chris für den Link!

Quelle: zew.de

29 KOMMENTARE

  1. Menschen die niemals in illegalen Kreisen verkehrt haben werden das wohl kaum nachvollziehen koennen, aber bevor ich anfing aktiv am Computer zu spielen (Jahr 2004) war ich so sehr an Sachen gebunden fuer die, wenn ich erwischt worden waere heute noch sitzen wuerde – kein Spass.

    Das spielen hat mich doch schon sehr an Zuhause und an meine Familie / Freundin gebunden wesshalb ich den Kontakt zu vielen Freunden verloren haben aus dennen heute Jugendliche Intensivtaeter geworden sind.

    Der Realitaetsverlust der beim intensiven dauerzocken entsteht ist also gar nicht so verkehrt, vorallem nicht fuer Jugendliche die mit den falschen Freunden unterwegs sind und auf die schiefe Bahn geraten.

    Buscapé 🙂

  2. Hmmm also nimmt mal alle das Videospiele (Ich hasse dieses Wort Games klingt 1000 mal geiler :D) und ersetzt es durch irgendein verb, die bedeutung bleibt die gleiche.

    hier nochmal für Blöde 😉

    (verb)senken die Kriminalitätsrate, weil sie potenzielle Straftäter unter den (Name der “Ausführer”) an (Benötigter Gegenstand A(Optional)) und (Benötigter Gegemstand B(Optional)) fesseln. Dadurch bleibt weniger Zeit, um Straftaten zu begehen.

  3. So ein Schwachsinn.

    Wenn ein potenzieller Verbrecher aufm Klo sitzt und die Schüssel sprengt, kann er auch keine Verbrechen begehen oder, wenn er schläft, genauso wenig.

    Rückschluss also, aufm Klo sitzt und schlafen senken die Kriminalität.

    Ganz ehrlich, diese Studie ist genauso beschissen, wie die Studien welche irgendwelche fadenscheinigen Gründe gegen Videospiele stützen.

    Und was den Herrn Pfeiffer angeht, so macht dieser, ganz unabhängig von seiner persönlichen Meinung über Videospiele gute Arbeit in der Kriminalforschung bzw. seiner Polizeiarbeit.

  4. Gratz. Nach der Logik senken halt ALLE Aktivitäten Straftaten, außer das Begehen einer Straftat selbst. Und Selbst das hält einem vom Begehen einer Weiteren ab lol

  5. Also wenn ich jetzt sage das ich 18 Stunden am Tag zocke, und das die ganze Woche, dann müsste ich doch nen Friedensnobelpreis oder sowas in der Art bekommen oder?
    Ich verlange Anerkennung dafür das ich Zocke und im Gegenzug keien alten Omas überfalle oder Autos anzünde. Vor allem verlange ich Geld fürs Zocken da sich die Versicherungen sowie Polizei und Feuerwehr sehr viel Geld sparen da ich Zocke anstatt scheise zu bauen!!!!!!!!
    Da ich mit etwa 8 jahren angefangen hab zu zocken (damals meinen ersten NES bekommen) und ich pro Jahr seit dem einen Gesamtschaden von sagen wir 1.000.000 hätte angerichtet wenn ich nicht gezockt hätte, beläuft sich die Summe welche mir der Deutsche Staat nun schuldet auf 16.000.000€. Zinsen noch nicht einberechnet.
    Bekomme ich mein Geld Bar oder per Überweisung?

  6. das errinnert mich an nen poetry slam mit sebastian23^^ online sein, wo er so schön meint:

    ich bin so counterstrike, ich hab garkeine zeit in die schule zu gehen und amok zu laufen^^

  7. “Los Paule, die Bank, die wir überfallen worden, hat in 5 Minuten Feierabend!” – “Keine Zeit, wir sind gerade an Jin’do gewiped!”

    Glaube ich nicht wirklich! Für mich scheint naheliegender, dass Computerspiele, insbesonders gewalttätige Spiele, Körperverletzungsdelikte vermeiden. Und zwar aus dem Grund, weil man die angestauten Aggressionen am Bildschirm abbauen kann, anstatt die Springerstiefel zu schnüren und sich am nächsten Asylbewerberheim zu treffen!

    Diese Frage fände ich interessanter: Einerseits fördern Gewaltspiele die Gewaltbereitschaft, andererseits sind sie aber auch ein Ventil zum Ausleben der Gewaltbereitschaft. Welcher Effekt überwiegt?

  8. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass Computersüchtige weniger Straftaten begehn, weil die meisten einfach zu Fett sind XD^^

  9. Wenn wir fair sind, müssen wir sagen, dass wenn jemand nach etwas sucht, er es auch findet.

    Leider ist es mit diesen Nachforschungen genauso wie mit dennen, welche wir anzweifeln – sie sind äußerst fragwürdig.

  10. “Brot essen senkt die Kriminalitätsrate, weil es potenzielle Straftäter unter den Brotessern an den Essenstisch fesselt.”

    – Quelle unbekannt

  11. Weil ihnen dadurch weniger Zeit bleibt Straftaten zu begehen?
    Dann würde ja schlafen auch die Kriminalitätsrate senken ^^

  12. onlinespiele senken die kriminalität UND schaden der pornoindustrie.
    ich wart immer auf diesen ÜBERRASCHUNGsmoment wenn die katholische kirsche veröffendlicht, dass sie hinter der computerspielindustrie steht

  13. Also senkt Brot auch die Kriminalitätsrate, da während des Akts des Brotessens das Ausführen von Straftaten erheblich erschwert wird.

      • den besten effekt haben aber die fans von abführmittel… wer gerade am shicen ist, macht nichts böses!! ernsthaft: solche korrelationen sind ein wenig banane.

        • sehe ich auch so, klar wenn man was macht kann man in vielen Fällen währenddessen keine Straftaten begehen, dafür braucht man keine Studien.

  14. Der Post scheint so, als würde dir die Nachricht gefallen 0o

    Deutschlands Medien werden das doch wieder so drehen, dass rückschlüssig alle Gamer Verbrecher sind.

  15. Danke für die nächste Studie die uns bestätigt, aber beim nächsten Anlass wird über sowas natürlich wieder leicht hinweg gesehen…

    • Tu mir einen Gefallen: Wenn du jemals in eine Diskussion geraten solltest, ob Computerspiele gewaltätig oder kriminell machen, dann bring bitte nicht diese Studie als Argument. Wie bereits in diversen Comments vor mir gesagt, ist das kein besonders gutes Argument…

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