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Vegan1

“Das hält er niemals durch!” – das in etwa war der Tenor, als ich auf meinem Blog öffentlich ankündigte, mich 30 Tage lang vegan ernähren zu wollen. Er hat es durchgehalten! Und es war eine extrem interessante Erfahrung. Als leidenschaftlicher Fleisch-Esser hätte ich persönlich damit gerechnet, dass mir meine Leibspeise wesentlich mehr fehlen würde – tat sie aber nicht. Komischerweise fehlte mir in den 30 Tagen eigentlich gar nichts. Dies war einer der großen Unterschiede zu meinen vorherigen Aktionen (Projekt L, Simple Diet), in denen ich teilweise 1-2 Wochen Schmacht auf meine kulinarischen Lieblinge hatte (Cola, Fastfood, Schafskäse).

Mein veganes Experiment liegt mittlerweile über eine Woche zurück. Ich schreibe dieses Fazit bewusst so spät, um noch intensiver das Vorher und das Nachher beurteilen zu können. Die größte Auffälligkeit in der letzten Woche war die Tatsache, dass ich immer Hunger hatte. Angelehnt an die oben geäußerte Tatsache, dass ich in den 30 Tagen keinen Heißhunger und Fleisch und Co hatte, muss man dem noch hinzufügen, dass ich immer ein gesundes Sättigungsgefühl hatte und mein Körper mit vergleichsweise wenig Nahrung auskam – und das ohne zu hungern oder dem Drang nach mehr. Mein typischer veganer Tag sah folgendermaßen aus: Morgens mein legendäres Soja-Joghurt-Amarath-Früchte-Frühstück, mittags direkt nach der Schule ein warmes Gericht und abends meistens Brot (mit Tomaten, Zwiebeln und Kräutern), Obst oder Salat. Und damit war ich nie hungrig und mein Körper 100% zufrieden. Seit ich wieder Fleisch esse, habe ich den ganzen Tag Hunger und den Drang, irgendwas zu essen. Komisch, oder?

Ansonsten gab es am Ende des veganen 30-Tage-Experiments viele kleine Auffälligkeiten, die mich zu dem Schluss kommen lassen, meinem Körper was Gutes getan zu haben. Hier einige Dinge, die mir (subjektiv) aufgefallen sind:

– Meine Haare waren viel voller und weniger fettig. Ich musste sie statt, wie sonst jeden Tag, nur alle 2-3 Tage waschen.

– Ich brauchte viel weniger Schlaf. Ab einer gewissen Zeit am Abend war ich richtig müde, aber dafür teilweise sehr viel früher wieder wach und extrem ausgeschlafen. Statt der üblichen 8-9 Stunden, die ich sonst brauche, kam ich am Ende locker mit 6-7 Stunden aus.

– Meine Hausstaub-Allergie, sprich meine morgendliche Nies- und Schnupfarie war am Ende völlig verschwunden. Kaum esse ich wieder Fleisch, niese ich auch morgens wieder.

– Meine Verdauung verlief, wie erwartet, viel besser. Das bedeutet viel weniger Magendruck und Probleme nach dem Essen.

– Meine Kondition und sportliche Leistungsfähigkeit hat sich stark verbessert. Wobei man hier anmerken muss, dass ich auch trotz Fleisch momentan wirklich gute Zeiten laufe. Es ist also schwer zu beurteilen, ob das an der Ernährung oder am Training lag.

Ich habe mir vor der ganzen Aktion fest vorgenommen, trotz meiner persönlichen Skepsis, am Ende die Sache wirklich neutral und gerecht zu beurteilen. Und ich darf festhalten, dass mich diese 30-Tage wirklich überzeugt haben. Allerdings gibt es zwei Punkte, die in diesem Zusammenhang eine (für mich) extrem große Rolle spielen und die man leider nicht wegdiskutieren kann:

1. Es ist ein große zeitlicher Aufwand, sich vegan zu ernähren. Leute, die berufstätig sind und nicht in der Großstadt leben, werden das kaum durchhalten. Im Prinzip muss man jeden Abend das komplette Tagesmenü für unterwegs zubereiten, denn, und hier kommen wir zu Grund Punkt Nummer 2…

2. Man ist unglaublich eingeschränkt und bekommt im Grunde nirgends vegane Mahlzeiten oder Snacks. Selbst im großen Einkaufszentrum Alstertal mussten wir ewig suchen, um irgendwas zu finden, was ich auch wirklich essen durfte. Man kann nicht “mal eben” zum Imbiss oder in ein Restaurant gehen, um sich schnell eine Mahlzeit zu kaufen. Oft muss man sich mit Obst oder Salaten helfen, was auf die Dauer allerdings ziemlich frustrierend ist.

Ich sag’s Euch wie es ist: Wenn ich am Wochenende im Lotto gewinnen würde und mir einen Koch leisten könnte, der mir diesen Teil abnimmt, würde ich sofort komplett auf vegan umsteigen. Ein guter Koch, der einen auch noch ausgewogen und abwechslungsreich versorgt, wäre im Prinzip genau das, was ich bräuchte. Auf die Dauer habe ich einfach nicht die Zeit, jeden Tag mein Mittagessen selbst zu kochen und auch noch Dinge “für unterwegs” am nächsten Tag vorzubereiten.

Darüber hinaus kann ich aber resümieren, dass das Essen sehr viel leckerer und genießbarer war, als ich vorher gedacht hätte. Wenn man sich mal mit den Möglichkeiten der veganen Küche auseinandersetzt, wird man zu dem Ergebnis kommen, dass man auf den Geschmack eben nicht verzichten muss. Das übliche “das ist doch nur irgendein Kraut und Tofu”-Gelaber sind im Grunde Stammtisch-Parolen von Leuten, die einfach keine Ahnung von der Materie haben – wie ich übrigens vorher auch nicht.

Bleibt noch der finanzielle Aspekt: Als ich am ersten Tag im Bio-Supermarkt in Rotenburg einkaufte, und so unfassbar viel Geld dafür bezahlen musste, ging ich davon aus, dass eine vegane Lebensweise extrem teuer sei. Nach diesen 30 Tagen kann ich Euch sagen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist. Hat man erstmal den Bogen raus und weiß, was man überhaupt braucht (für seine Lieblings-Rezepte), findet man sehr schnell billige Quellen dafür – sei es im Netz, auf dem Markt und eben im Bioladen. Da der Körper, wie oben beschrieben, auch noch mit weit weniger Nahrung gut auskommt, senkt das die Kosten nochmal zusätzlich. Ich darf mit diesem Vorurteil also aufräumen: Wenn man nicht gerade die teuersten Rezepte und Zutaten kauft, hat man am Ende sogar Geld gespart – denn es ist ja im Grunde das Fleisch, was so teuer ist.

Abschließend noch ein kleiner Ausblick: Mich haben in den letzten Tagen viele Leute gefragt, ob ich mich jetzt nicht einfach vegetarisch ernähren werde. Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar “Nein”. Man muss sich selber fragen, warum man sich für eine vegane oder vegetarische Lebensweise entscheidet. Bei mir war der springende Punkt, die ganze Chemie (beispielsweise die Hormone und/oder Antibiotika-Reste im Fleisch) aus dem Körper zu bekommen – was mir auch sichtlich gelungen und gut bekommen ist. Wenn ich mich vegetarisch ernähren würde, hätte ich zwar nicht das Fleisch und die darin enthaltenen Rückstände, aber dafür all die anderen Produkte, in denen ähnlicher Mist vorkommt. Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass diese ganzen Aromen, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe gesund sind – bzw. weniger schädlich als die Rückstände im Fleisch. Der einzige Grund, sich wirklich vegetarisch zu ernähren, ist meiner Ansicht nach ein Protest gegen die Massentierhaltung in Deutschland und der Welt.

Für mich heißt es nun in den kommenden Wochen und Monaten: So gesund wie möglich ernähren und nicht wieder in alte Muster verfallen. Ich habe viele Dinge aus meiner veganen Zeit mitgenommen, die nach wie vor zu meiner täglichen Ernährung gehören: Angefangen beim Frühstück, bis hin zu den ganzen Tee-Mischgetränken, Säften und Shakes. Ich habe es immerhin geschafft, komplett von Cola wegzukommen – und das ohne sie zu vermissen.

Ich denke momentan ernsthaft darüber nach, im September, wenn der große Fintauschul-Waldlauf ansteht, einen weiteren veganen 30-Tage-Monat einzubauen. Mal schauen, ob ich mich dazu durchringen kann. Darüber hinaus kann ich Euch allen nur raten, die Sache ebenfalls mal auszuprobieren. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Manchmal muss man sich im Leben einfach mal was trauen und zu neuen Ufern aufbrechen…

55 KOMMENTARE

  1. Das mit dem Altertal biste aber auch selber schuld 😛

    Es gibt in Hamburg so viele gelegenheiten gut vegan (auch in der city!) essen zu gehen, da kommen teilweise leute aus ganz deutschland nur dafür her! 😀

    Siehe: http://hamburgistvegan.de/

    Da gibts auch einiges an Restaurants, wo man auch mal schick essen gehen kann. 🙂

  2. Hallo,

    ich finde es sehr sehr toll das du dich mit den Gegebenheiten eines Veganen leben auseinander gesetzt hast und ich habe für mich selber auch das ein oder andere mitgenommen. Herzlichen Dank dafür an dich Steve, ausser von Cola komme ich nicht weg. So bin ich durch einen Dummen Zufall auf Fritz Cola gestossen, sie beinhaltet nur natürliche Inhaltsstoffe und ist zudem 100% Vegan. Probiere einfach mal, ein wirklich guter Ersatz zur herkömmlichen Marke!

  3. Erstmal sehr lobenswert, dass du es durchgezogen hast 🙂 Schön zu lesen, dass die vegane Ernährung dir anscheinend gut bekommen ist.
    Allerdings stimme ich deinen Aussagen zur vegetarischen Ernährung nicht zu. Ob ein Lebensmittel Aromen, Konvervierungsmittel etc. enthält, hat erstmal nichts damit zu tun, ob es vegan, vegetarisch oder fleischhaltig ist. Es gibt ebenso ungesunde vegane Produkte wie gesundes, fleischhaltiges Essen.
    Dennoch ist die vegetarische Ernährung einer Mischkost aus gesundheitlicher Sicht vorzuziehen. Das zeigt u. A. die durchschnittlich höhere Lebenserwartung von Vegetariern und Veganern.

  4. Dass du dich fitter, gesünder und einfach befreiter fühlst, liegt mit Sicherheit einfach daran, dass du dich bewusst ernährst. Dies ist aber allerdings auch mit Fleisch, sowie vegetarisch machbar und liegt mit Sicherheit nicht an der veganen Ernährung. Man isst einfach regelmäßiger, ausgesuchter und somit bewusst. Als ich aufgrund des Krafttrainings auf einen Ernährungsplan umgestiegen ist, habe ich dies auch sofort feststellen können. Man ist fitter und deutlich besser gelaunt als zuvor.

    Dennoch würde ich gerne mal 30 Tage vegetarisch oder vagan leben. Allerdings nur schwer machbar. Bin 17 und da machen meine Eltern wohl nicht mit 😉 Koche zwar oft selbst, aber die ganzen Dinge würden sie mir nicht kaufen.

    • Ich würde es unbedingt mal versuchen. Gerade für vegetarisch muss man erstaunlich wenig abstriche machen finde ich.
      Man muss nur mal durch nen Biomarkt gehen und man sieht was es alles an Brotaufstrich gibt.
      Und auch Fleischersatzt gibt es vieles. Leider auch viel Mist aber hey.
      Wenn man z.B. was mit Speckwürfeln machen will nimmt man halt Räuchertofu in kleinen Würfeln angebraten. Hatte ne Lauchquiche vor ein paar Wochen wo das echt zu min 90% indentisch wirkte, da musste man echt genau drauf achten.
      Auch wenn man was mit Ente machen will, Mock Duck nehmen. Gerade das von Vantastic Foods, Hausmarke von allesvegetarisch.de, ist hammer. Könnte man Leuten als echte Ente vorsetzen und die meisten würden es nicht merken.

      Grundsätzlich ist es aber so das man für vegetarisch im Vergleich zu vegan nicht viel extra kaufen muss. Es ist größtenteils Sachen weglassen und andere neu nutzen.

      Versuch dich doch mal an vegetarisch, da ist die Toleranz größer und die Umsetzung erstmal leichter. Falls du danach noch vegan machen willst hast du schon einiges gelernt und es wird viel leichter!

  5. Kannst du nochmal was zu Getränken erwähnen, habe nicht 100% alles mitbekommen.
    Ich habe genau wie du das Problem von Cola weg zu bekommen, aber noch keinen passenden Ersatz gefunden.

  6. Schönes Fazit, sehr interessant.
    Ich möchte allerdings anmerken das ich deinen Äußerungen zum Thema Vegetarier nicht zustimmen kann. Nun bin ich selber einer und kenne einige und bei den meisten in diesem Kreis ist es nicht einfach nur ein Herausschneiden von Fleisch aus der Diät, sondern auch eine deutliche Reduzierung anderer tierischer Produkte.
    Kein komplettes Entsagen wie beim Vegan sein, aber jeder setzt sich hier so eine Aufwandsgrenze bis zu der er / sie tierisches vermeidet.
    Resultat ist das ich mich einige Tage der Woche effektiv vegan ernähre, aber wenn ich halt unterwegs bin oder die Zeit fehlt halt nur vegetarisch.
    Die Effekte die du beschreibst sind dabei nicht so ausgeprägt (nehme ich zumindest an), aber dennoch vorhanden, da ich alles was du auflistest auch erlebt habe.

  7. Erstmal Respekt, dass du es durchgehalten hast – und das wohl auch noch mit Spaß. Mich persönlich könnten allerdings alle Gründe dieser Welt nicht zu einer solchen Lebensweise bringen, selbst mit privatem Koch – weil es einfach ein entscheidendes Gegenargument gibt: Fehlende Freiheit.

    Beispiele: Was ist mit der Bratwurst im Stadion oder auf dem Weihnachtsmarkt? Weihnachtsessen bei der Familie? Mal ein wenig Süßkram auf der Kirmes? Popcorn im Kino (Popcorn ist nehme ich an nicht komplett vegan hergestellt, vielleicht irre ich mich)? Der obligatorische Stop bei längeren Reisen an ner Raststätte mit McDonalds? Buffet im Urlaub – nur Salat / Obst rauspicken anstatt mal richtig zu schlemmen? UND WIE ZUR HÖLLE KANN MAN DENN OHNE PIZZA / CURRYWURST LEBEN? 🙁

    Diese fehlende Freiheit ist für mich der Hauptgrund gegen eine vegane oder auch vegetarische Ernährung. Ich möchte leben und nicht ohne Unterlass darüber nachdenken, ob ich dies und jenes denn essen oder trinken darf – für mich einfach eine richtig schlimme Vorstellung.

    Grüßle,
    Enclase

  8. Mich hat dein Projekt auch sehr interessiert und mitgerissen. Ich bin jetzt gut 3 Wochen dabei und muss auch sagen, ich fühle mich einfach besser und vor allem fitter. Vorher war ich nach einem Essen immer direkt müde. Auf der Arbeit im Büro hatte ich Tiefpunkte wo ich mich am liebsten kurz aufs Ohr gehauen hätte. Schon in der ersten Woche war diese Müdigkeit verschwunden. Ich bin durchgängig fit und gut gelaunt.

    Ich für meinen Teil finde es aber relativ Teuer. Vielleicht koche ich einfach noch zu viel die teuren Rezepte. Aber wenn man sich z.B. das Mandelmus anschaut. Das kommt an so viele Gerichte und je nachdem was man macht, nicht gerade wenig davon. Ein kleines Glas ist somit schnell leer und kostet bei uns hier ca. 7 €. Das große 500 g Glas kostet 16 €.

    Nüsse sind generell immer relativ teuer. Wenn man vorher keine Nüsse gekauft hat, schlägt das zusätzlich zu Buche. Hier ist der Verbrauch allerdings nicht so hoch. Beim Obst kommt es auch drauf an. Wenn man jeden Tag einen Amarant Pop isst und diesen mit Himbeeren zubereitet.

    Am Anfang muss man den Verbrauch echt im Auge behalten und sich evtl. genau bewusst machen, welches Rezept relativ teuer ist und welches nicht.

    Ich finde, dass das Projekt eine richtig gute Erfahrung war und möchte Steve nochmals danken, das er mich dafür begeistern konnte. Ich finde es sehr gut wie man seinen eigenen Horizont erweitern kann, sich mit dem Thema Ernährung auseinander setzt und auch viele neue und leckere Rezepte kennen lernt.

    Nach diesen 30 Tagen werde ich wohl einen Großteil der veganen Ernährung weiter verfolgen und nur gelegentlich ein Fleischgericht essen.

  9. Erst einmal Respekt, so eine Umstellung ist nicht leicht. Aber ich habe da ein paar Fragen.

    Frage 1:
    Hast du dich vor deinem “30-Tage-Vegan-Test” für deine Lebensmittel genau so interessiert?
    Ich meine damit, hast du geschaut was du isst, hast du darauf geachtet ob Geschmacksverstärker darin sind, wo dein Fleisch herkommt und wie es gehalten wurde oder ob dein Gemüse/Obst behandelt ist?

    Frage 2:
    Wie hast du vor deinem Test gekocht?
    Kannst du kochen oder ist es nur, diverse Zutaten klein schneiden und mit einem Maggi-Päckchen zusammen rühren?

    Ich will mit meinen Fragen deine Leistung nicht schmälern, nur will ich für mich wissen, wie ich deine Aussagen zu deinem Vegan Test bewerten kann.

  10. Da ich den Spätsommer dieses Jahr ausziehen werde und mit Studium anfangen werde bin ich durch dein Projekt zu dem Entschluss gekommen pro Woche einfach 2-4 mal Vegan zu kochen. In größeren Stäten wie Braunschweig oder Göttingen sollte man die Zutaten wohl auch einfacher bekommen als im tiefsten Hinterland.
    Vielen Dank, dass du das Projekt gemacht hast. Es hat mir viele neue Einblicke gegeben und für Ideen gesorgt, die ich als Hobbykoch definitiv umsetzen werde.

  11. Also ich ernähre mich vorwiegend Vegetarisch, einfach weil ich zu faul bin mir selbst was zu kochen und meine Freundin Vegetarierin ist. Ich hab mir auch erst gedacht, dass das eh nix wird und ich mir halt irgendwo “meine Fleischdosis” holen muss aber ich bin echt erstaunt was man so alles leckeres ohne Fleisch zaubern kann. Aus dem Grund bin ich auch am überlegen mal eine Zeit lang Veganes essen auszuprobieren, aber wahrscheinlich erst wenn die Grillsaison vorbei ist, ich glaub daran würde ich nur schwer vorbeikommen 😀

  12. Heyho,

    nachdem ich dein Fazit gelesen habe hat sich der Vegan-Gedanke auch bei mir eingenistet und ich möchte das schon gerne einmal ausprobieren, insbesondere um zu schauen ob auch ich einen spürbaren Energieschub verspüre, so wie Du es schreibst.
    Allerdings stellt sich mir die Frage des “für zwischendurch”. Natürlich weiß ich aus dem Fazit und deinen Tagebüchern das Obst für zwischendurch eine Lösung ist. Wie sieht es aber mit kleineren Mahlzeiten aus die man Mittags essen kann? Also kein “vollwertiges” Essen wie es z.B. ‘ne ordentliche Portion Bolognese wäre (natürlich im nicht-vegangen Fall), sondern eher etwas das als kleines Mittagessen fungiert, als Ersatz für ein paar Scheiben Vollkornbrot mit Käse und bissl Wurst was Ich sonst Mittags esse. Gibt’s dafür in dem Vegan for fit-Buch auch vernünftige Alternativen oder muss man sich da entscheiden zwischen vollwertiger Mahlzeit alá Lasagne und selbstgemachtem “Joghurt” wie Du ihn zum Frühstück hattest?
    Hintergrund ist auch das ich immer einen sehr “gesunden Hunger” habe. Sprich wenn ich nach Rezept koche muss ich immer mindestens für zwei Personen kochen, da die “normalen” Portionen mich nie satt machen (treibe viel Sport und bin halt n großer Junge xD).

    lg Simon

  13. Hallo 🙂
    echt cool, dass du die challenge gemacht hast und du deine gesundheit dadurch verbessern konntest. zu deinem nachteil punkt 1: du hast geschrieben, dass es ein großer zeitlicher aufwand ist sich vegan zu ernähren. diesen satz müsstest du korregieren in es ist ein großer zeitlicher aufwand sich vegan for fit zu ernähren.
    ich war bereits ein jahr veganerin als ich als ich mir vegan for fit gekauft habe und ich kann sagen, dass es viel aufwändiger ist challenge tauglich zu kochen und zu leben als einfach normal vegan.

  14. Hab deine Berichte/Videos sehr genossen, und du konntest mich auch überzeugen, ein paar Tage Vegetarsich zu ernähren, bzw. “Eigene-Küche”-mäßig.
    Da Hatte ich dann zum Frühstück etwas Müsli, Mittags Tomaten/Mozarella-Platte und Abends mit Mutter n schönen großen Salat (mit Hänchenstreifen, aber minimal.. ;).. )
    Hab im Moment auch wieder relativ viel Zeit. werde daher wohl wieder intensiv Obst/Salat einkaufen/Anrichten.
    Eine Frage:
    Steht in dem Buch irgendwas über Alkohol?
    Würde nämlich auch ganz gerne etwas abnehmen, und da ist es ja ohnehin ratsam komplett auf das böse Gift zu verzichten.. 🙁

    • Wenn du meinst ob Alkohol vegan ist, deutsches Bier ist dem Reinheitsgebot gemäß immer vegan. Bei Drinks in der Bar musst du allerdings aufpassen, Fruchtsaft ist fast immer mit Gelatine produziert und somit nicht mal vegetarisch.

  15. Hallo Steve, mich haut es gerade voll vom hocker das du auch VFF ausprobiert hast. Und auch ähnliches wie ich bemerkt hast. Ich war genauso wie du total Skeptisch hab mich aber auch einfach drauf eingelassen und ich bin total vom hocker gewesen als ich es erstmal 2 Wochen dabei war. Zwischen durch hatte ich zwar einmal ein Tierisches verlangen nach Döner. Aber das hat sich auch gelegt und ich habe auch die vollen 30 Tage durchgehalten.

    So dann habe ich auch gedacht jetzt belohnst du dich mal nach der langen Fleisch freien Zeit und Isst mal einen leckeren Burger… Was soll ich sagen der Salat war super aber das Fleisch hat mir so gar nicht geschmeckt. Deshalb habe ich den Entschluss gefasst mich weiterhin Größtenteils Vegan zu ernähren mittags vielleicht mal auf Vegetarisches Essen zurück zu greifen wenn es nicht anders geht. Was allerdings bei mir in Hamburg in der Sternenschanze nicht immer Nötig ist. Aber ich schließe auch nicht aus das ich hin und wieder auch mal ein Fleischgericht essen werde. Aber mit der Weisen Voraussicht das ich weiss das es mir danach eben nicht so gut gehen wird. Aber das ist ungefähr so wie mit Alkohol man weiss dann ja auch das man am nächsten Tag ein Kater hat aber trinkt Trotzdem mehr als Nötig.

    Keep up with the good work

  16. Hallo,
    seit dem Du das Experiment angekündigt hast bin ich jetzt schon unter den Veganern! Und ich muss sagen ich fühle mich wirklich wohl. Grund warum ich eigentlich bei dem Experiment mit gemacht habe war mein Magen, ich hatte extrem oft Sodbrennen und bei einer Magenspiegelung, kurz vor der Ankündigung, kam heraus, das ich eine Speiseröhren-Entzündung hatte.
    Arzt meinte ich soll auf “Alkohol, Zigaretten und Drogen verzichten” Seit 2,5 Jahren bin ich Nichtraucher, trinke weder viel noch nehme ich Drogen.

    Naja seit dem ich jetzt auf vegane Ernährung umgestellt habe hatte ich kein einziges mal Sodbrennen (obwohl ich Orangen und Grapefruit- Saft pur getrunken habe) habe bisher fast 7,5 Kg abgenommen und mir geht es blendend.

    Und so schwer ist das garnicht, ich meine ich habe früher auch schon für die Familie gekocht, jetzt koche ich halt für mich vegan und der Rest der Familie bekommt eben mal ein paar Wienerle mit reingeschnitten oder sie bekommen mal nen Schluck Sahne/Milch in die Salatsoße.

    Wenn ich mal unterwegs bin und wir bekommen mal Lust auf “Fastfood” ist man eben ne Portion Pommes und ist einen Salat dazu, wenn es mal zum “Dönerladen” geht isst man Falafel-Döner mit Essig/Öl anstatt Joghurtdressing.

    Mittags wenn ich wieder zum Arbeiten muss gibt es immer ein Portion frisches Obst mit Nüssen oder sonst irgendwas.

    Solang es mir so gut geht und ich nichts vermisse werde ich bei dieser Ernährung bleiben.

  17. Was du, lieber Steve, aber auch noch beachten musst bei deinem Resumé:

    “Vegan for Fit” “30 Tage gezielt Vegan ernähren”

    Wenn du allein diese Schlagworte betrachtest dürfte dir auffallen das nicht nur das Thema “Vegan” ein wichtiger Faktor für deine erhöhte Lebensvitalität gewesen sein muss. Ich komme Privat und Beruflich aus dem Kraftsport-Bereich und kann dir versichern das du mit bewusster, gezielter, nicht-veganer Ernährung in 30 Tagen einen ähnlichen Vitalitätsboost erreichen kannst.
    Der Schlüssel zum Erfolg liegt nämlich nicht nur in dem “was” man isst, sondern auch dem “wie”. Faktoren wie z.B. das Timing, die Abfolge und die Menge der Mahlzeiten sind entscheidend.
    Denk einfach mal drüber nach, ich würde mich über ein Feedback freuen.

    lg James

    P.S.: Eventuell wäre ein ähnliches Projekt

    • Aber es gibt auch Leute aus dem Kraftsport Bereich die auch mit Veganer ernährung im KRaftsport weiter kommen und dabei eben auf Cholesterin verzichten. Bestes beispiel ist da nunmal “Patrik Baboumian” Wenn ich das jetzt mal Frei Zitieren darf von ihm. Man kann sich Vegan einfach viel Gezielter mit Nährstoffen versorgen als mit einer “Normalen” Ernährung. Davon mal abgesehen das der Menschliche Körper mit Pflanzlichen Fetten viel besser umgehen kann. Ich weiss das Klingt total bescheuert, aber wenn man es selber mal ausprobiert hat dann versteht man das.

      Ach ja und eine Vegane Ernährung bedeutet immer auch das man sich mit dem Thema Ernährung und Nährstoffen auseinander setzen muss damit man über kurz oder lang eben keine Mangel an Nährstoffen bekommt. Fleisch hat einfach den “Vorteil” das es einfach ein dickes Paket an Nährstoffen mitbringt, aber eben auch zu einem hohen Preis. Deshalb nur auf Tierische Produkte zu verzichten heisst nicht gleich das man sich gesund und ausgewogen ernährt.

      Ich kann dir nur für dich einmal empfehlen das Projekt einmal zu machen, 30 Tage tun niemanden weh das schlimmste was dir Passieren kann ist das du merkst das es richtig gut für dich ist 🙂

      lg Phil

      • Er hat nie behauptet, dass man mit fleischhaltiger Ernährung weiter kommt, sondern, dass man mit bewusster fleischhaltiger Ernährung einen großen Boost im Vergleich zu einer unbewussten Ernährung erhält. Und das ist auch mein Eindruck bei vielen Youtube-kommentaren zu den Videos.

      • Das ist es, wenn man sich mit den Nährstoffen auseinander gesetzt wird man feststellen, dass man viele neue Sachen in die Ernährung aufnehmen könnte, allerdings ist der Verzicht auf bestimmte Sachen immer eine Einschränkung, wie klein sie auch sein mag im Bezug auf die Nährstoffe.

        • Jop genau meiner meinung, und das er wieder mehr Hunger hat liegt wahrscheinlich daran was er zu dem Fleisch ist.

          Ich glaub du hast auch geschrieben das du auf viele/alle Weißmehl Produkte verzichtest. Diese ganzen einfachen Kohlenhydrate treiben den Insulinspiegel hoch, was wiederrum heißt -> heißhunger usw.

          Esse zu deim Schnitzel/Pute usw. n bischen Volkornnudeln und viel Gemüse und du wirst dieses “ganze Zeit Hunger” gefühl auch nicht mehr haben.

          Weißmehl= Viele einfache Kohlenhydrate = Insulin Spiegel hoch = Immer Hunger

  18. Eine Frage die mich schon die ganze zeit juckt (sorry, falls ich da was übersehen habe): Wie intensiv hast du vorher gekocht?

    Der Hintergrund ist folgender: Viele Leute die auf *insert random Ernährung* umgestigene sind und dann nach einem Plan/Buch gekocht haben waren davon total begeistert, weil sie eben frische Zutaten und tolle Rezepte verwendet haben. Für viele wäre der Qualitätsgewinn beinahe ebenso groß, wenn sie einfach mal mit normaler fleischhaltiger Ernährung selber kochen würden. Der Umstieg von Fertigschnitzeln auf veganes Kochen sagt erstmal wenig über veganes essen aus, eher über selbst-mit-guten-Zutaten-kochen.

  19. Auf Fleisch könnte ich eine Zeit lang verzichten, das ist nicht das Problem. Ich könnte allerdings nicht ohne Milch, Joghurt und Eiern auskommen. Meinen morgentlichen Haferbrei möchte ich nicht missen (Sojamilch ist nicht so mein Fall zu kochen), und Schwarz/Roibusch-Tee ist nach Bier das göttischste Getränk (auch hier kann Sojamilch nicht viel Punkten) und Tomatansalat mit Basilikum und Moze ist einfach nur lecker. Sicher gibt es auch leckere alternativen, allerdings habe ich auch keine körperlichen Beschwerden, außer einer Pollenallergie. Auf Fisch kann ich als Rostocker auch nicht wirklich verzichten, vor allen während der Heringssaison und nachm Angelausflug mit meinem Onkel.

  20. Also, erstmal, sehr interessantes Fazit. Ich bin ja auch eher Fleisch Esser, aber ich muss auch mal dringend was an meiner Ernährung machen. Vielleicht findet sich ja da die eine oder andere Inspiration. Ich finde es schon Beeindruckend, wie du das „einfach mal so“ gemacht hast. Wirkt scho bissel lässig bei dir. 😀

    Was mich aber so ein bisschen wundert, bei manchen klingt es ja so, als ob die jeden Tag das derbe Fleisch Gericht aufn Tisch bekommen. Ich esse so oft bestimmt nichts Fleischiges. Vielleicht, drei Mal in der Woche. Aber natürlich hab ich noch die Wurst aufm Brot. Zählt das jetzt mit? Oder wie ist das gemeint?
    Mir persönlich fehlen da einfach gute Alternativen, bzw. es ist ja wirklich genauso, wie du es schon geschrieben hast, Zeit, und Verfügbarkeit, damit hab ich noch ein riesen Problem.

    Vor einiger Zeit, hab ich eine interessante Erfahrung gemacht.
    Ich wohne eigentlich auf dem Lande, und hier kennt der Metzger noch die Sau, die er schlachtet. Da hohlen wir hier immer unser Fleisch, fürs Brot, zum Braten oder zum Grillen. Mir schmeckt es da auch am besten. Klar, es ist dort deutlich teurer wie an der Wursttheke im Edeka (oder wo auch immer…), aber der Qualitative unterschied ist für mich einfach immens.

    Aber nicht nur das, einige Jahre musste ich auf meinen Lieblings Metzger verzichten, weil ich zu weit weg gewohnt habe. Da hat sich auch ganz oft mein Magen beschwert, denn mit vielen Dingen aus der Wursttheke bin ich nicht wirklich zurechtgekommen. Irgendwas, war mit dem Fleisch anders, nicht nur einfach das Gewürz, da bin ich mir ziemlich sicher. Ob es bestimmte Konservierungsstoffe sind? Ich weiß es nicht, gesund war das jedenfalls nicht.

  21. Klasse Deine Aktion. Ich habe sie mit großer Begeisterung verfolgt und mache mir am Morgen nun auch immer das leckere vegane Frühstück. Mitlerweile tausche ich auch mal die Früchte aus. Mit Banana schmeckt es mir z. B auch sehr lecker. Es ist immer spannend auch danach die Zusammenfassung zu lesen. Ich bin mal gespannt was noch so von Dir an Aktionen kommen. Nach dieser hier dürfte auch wohl der letzte Zweifler überzeugt worden sein.

    PS. Gibt es das gepoppte Amaranth auch günstiger als 500g für 3,80€?

  22. Zu aller erst mein größten Respekt das du es gepackt hast.

    Was ich mich jedoch frage ist folgendes.
    Das du weniger Nahrung brauchst. Ich mein dein Körper hat ja ein Grundumsatz + den Energieaufwand durchs laufen etc an kcal den du ja folglich zu dir nehmen musst oder du baust extrem an Muskelmasse(Energiequelle Nr. 1) und Fettreserven ab.

    Da Frage ich mich hast du enorm viel abgenommen in der Zeit und hast du einen Kräfteschwund festgestellt. Man fühlt sich definitiv fitter und die Leistung beim laufen denke ich kommt durchs Training.

    Warum mich das interessiert. Ich ernähre mich momentan KH arm und dafür esse ich viel Fett und Eiweiß und hab damit enormen Erfolg + Training natürlich.

    Gruß

    Patrik

    • Es klingt zwar etwas seltsam, aber es gibt einfach Nahrung die trotz evtl gleichem Kaloriengehalt, mehr Energie liefert. Das liegt unter anderem an den Punkten die Steve schon genannt hat, dein Körper muss sich nicht mit den chemischen Schadstoffen auseinandersetzen und kann die Energie anders verwenden.

  23. Ein tolles Fazit und eine sehr gute Aktion! Es hat mir viel Spaß gemacht, deine Videos zu schauen und dein Tagebuch zu lesen. Da ich selbst sowieso so gut wie kein Fleisch esse, hat dein Projekt mich nicht inspiriert, an meiner Ernährung etwas zu ändern, aber zumindest sehe ich veganes Essen jetzt mit anderen Augen, da du einige meiner Vorurteile deutlich aus dem Weg geräumt hast! Danke dafür 🙂

  24. Danke für das Fazit.
    Dein Projekt war echt unterhaltsam und ich habe es aufgeregt verfolgt.

    Evtl. werd ich es auch mal testen.

  25. Vegetarisch muss nicht unbedingt überzeugungs sache sein oder einer Entgiftung vorausgehen,ich finde das hin und wieder in der Woche mal Fleisch wegzulassen auch zu einem bunten abwechslungsreichen Angebot des Speiseplans beitragen.Und auch etwas Geld und unnötiges Leid spaaren kann.Zumindest wenn jeder auf 1-2 Fleisch Gerichte in der Woche verzichten würde man nicht mehr so viel produzieren müssen den Tier könnte es besser gehen( schön wärs).
    Fleisch ich weiter hin gerne aber nicht zu oft,wenn ich weiß das am Wochenende zb. gegrillt wird ess ich die Woche automatisch weniger weil auch mein Körper nicht zu viel tiereiweis verträgt.

  26. Ich werde es in naher Zukunft angehen, da ich die Idee total klasse fand und mich deine Berichte quasi angefixt haben.
    Mal schauen, ob ich es schaffe 🙂

    Danke für dein Experiment!

  27. Was mich als armen Studenten mal interessieren würde: Was für Auswirkungen hatte das Projekt auf das Gewicht deines Geldbeutels? So verhältnismäßig zum normalen Essen?

      • Könntest du das ein wenig konkretisieren?
        Einfach vor dem Hintergrund, was für dich wenig ist, könnte für einen Studenten schon viel sein – oder sogar andersrum 🙂
        Stell Dir z.B. einen Studenten mit monatlich 80 Euro für Essen vor. Würde er dein Pensum fahren können?
        Oder würdest du sagen “100-120 Euro, darunter brauchst du gar nicht erst anfangen.”?
        Es fehlt momentan ein wenig die Vorstellung was der Spaß kontinuierlich in Zahlen bedeutet.

        • die erstanschaffung ist das teure wegen dem ganzen klein zeug was man nicht so schnell aber verbraucht. Danach kannst du schon mit 80 Euro auskommen wenn du eben nicht alles im bio laden kaufst.

  28. Dein Fazit hat mich jetzt wirklich überzeugt, das Projekt auch mal 30 Tage zu starten.
    Jedoch frage ich mich, wie es mit dem Körpergewicht aussieht. Hast du da auch ein wenig abgenommen? Denn das ist auch unter anderem mein Ziel.

    • Ich habe auch ein wenig abgenommen, ja. Allerdings habe ich darauf nicht geachtet, bzw. auch nicht auf Kalorien geschaut. Aber wenn das das Ziel ist, geht da glaube ich eine Menge!

    • Morgens und abends nen Eiweißshake von Weider und mittags Vollkornbrot mit Hähnchenbrust.
      Geht auch 5kg pro Monat, bei mir sinds jetzt 15kg in 4 Monaten. Man muss sich halt beherrschen können. Und ist nebenbei noch günstig bzw. macht auch gut satt.

      • Nur das du bei Eiweißshakes gar nichts über die Ursachen deines Übergewichts und gesunde bzw. ausgewogene Ernährung lernst. Die Folge ist häufig ein Jojo-Effekt, wenn man diese Drinks wieder absetzt.

      • Gesund kann das nicht sein, ausgewogen und dafür langsamer hielte ich für richtiger. Da aber der Sommer schon wieder da ist, wird die Zeit auch knapp. Nachher ist man schlank und es ist Winter Oo

      • Danke für den Hinweis. Habe mit der Low Carb Ernährung schon 25 Kilo abgenommen.
        Viel Sport hat natürlich auch viel dazu beigetragen. Ich habe immer versucht, etwa 2400 Kalorien am Tag zu mir zu nehmen, um eben dem Jojo Effekt entgegen zu wirken.

        Bei mir klappt die Methode wirklich gut, doch da noch einiges runter muss, würde ich eben gerne mal eine neue Alternative probieren. Einfach um auch ein wenig Abwechslung in die Sache reinzubringen.

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