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Auch wenn es wahrscheinlich fake ist, möchte ich es einfach glauben. Also lasst mich!

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Danke an Sora für den Link!

24 KOMMENTARE

  1. Natürlich darf man nie von der Echtheit dieser Screens ausgehen, aber ich finde sie dennoch unterhaltsam.
    Es wäre doch echt super, wenn Mobber die Konsequenzen ihrer Handlungen zu spüren bekämen. Tun sie zwar fast nie, aber ich träume immer noch davon, dass einer aus meiner Schulzeit irgendwann mal ein Klavier auf den Kopf fällt~

  2. Was die Frage aufwirft, auf welcher Seite des Karmas Herr Krömer früher stand 😉

    Gibts da vielleicht Mal einen extra Podcast in Form von Nähkästchen-Geschichten? 🙂

  3. Extrem unwahrscheinlich.. und wenn er nur Abteilungsleiter werden würde ist es immer noch unrealistisch, dass 3 Azubis in der gleichen Abteilung arbeiten (und dann noch in seiner).

    Ich mag diese Lustige-Geschichte-Fakes nicht.. allein schon der Satz von Martin der mit “Du hast kein Plan..” anfängt klingt sehr ausgedacht.

  4. wenn die die seite wenigstens in webfakes umbenennen würden. bei ehrlichkeit würd ich wenigstens drüber lachen können, wie bei nem guten witz. aber dieses getue als obs echt wäre… wie bei den serien auf rtl am vormittag

    • Hmm ich bezweifel, dass man sich immer zweimal im Leben trifft. Viel wahrscheinlicher ist, dass du irgendwann mal ein anderes Arschloch triffst, dass dir übel mitspielt.

      Die Ereignisse sind aber statistisch unabhängig voneinander und es ist eher ein Phänomen, dass man “Regression to the mean” nennt.

  5. Es gibt kein Karma. Aber vom Prinzip her eine gute Geschichte für nen Film. Oder zumindest für eine Folge Hartz4-TV. ich sehe da Potential.

    • Hier muss ich intervenieren:
      Du meinst natürlich, dass es kein hinduistisches Karma gibt (böse Taten haben böse Konsequenzen für meine Wiedergeburt). Wenn wir sagen “karma is a bitch” meinen wir das buddhistische Karma. Dieses besagt nur “schlechte Taten haben schlechte Konsequenzen”, schränkt aber ein, dass diese “schlechte Konsequenzen” nicht zwangsläufig derjenige haben muss, der die schlechten Taten vollbracht hat. Unser Lieblingsbeispiel war das eines Mafiabosses: Natürlich haben seine Taten schlechte Konsequenzen für die Welt, aber man kann als Mafiaboss ja trotzdem gut leben.

      • Es gibt kein absolutes “schlecht”, daher ist dieses Prinzip aus meiner Sicht nicht haltbar.

        Alle Menschen sind aus meiner Erfahrung hochgradig motivgesteuert und sind aus ihrer eigenen Sicht fast immer die “Guten” (da sie ja aufgrund ihrer Motive keine Möglichkeit sehen, wie sie hätten anders handeln sollen, ohne sich selbst zu schaden).

        (Ab hier kommen Annahmen und Vermutungen von mir, für die ich keine Beweise neben meiner Erfahurng habe)

        Natürlich gibt es Abweichungen davon, aber im Mittel ist das denke ich eine realistische Annahme. Und genau das ist es, wo man vielleicht so etwas wie Karma sehen kann: Im Mittel heben sich gute und schlechte Taten auf. Das liegt aber nicht an einem größeren Plan, sondern daran, dass das Verhalten von Menschen durch Zufall mal zu guten und mal zu schlechten Konsequenzen führt.

        In meinen Augen liegt das daran, dass Menschen nicht nur gut oder böse sind, sondern recht homogen gemischt. Zusätzlich ähneln sie sich weitesgehend (weswegen statistische Hochrechnungen so gut funktionieren). Außerdem kann man in einem nicht linearen System wie der Welt gar nicht vorhersagen, ob eine Tat überwiegend “gute” oder “schlechte” (Immer aus der Sicht des Menschen, dem etwas zustößt) Folgen hat.
        Viel realistischer ist es, aus meiner Sicht, anzunehmen, dass jede Handlung gute und schlechte Folgen (irgendwo für irgendwen) hat und dass sich die beiden Anteile im großen Mittel zu 50:50 ergeben.

        Fazit. Die nichtlinearität unserer Welt macht eine gelenkte Art des Karmas quasi unmöglich. Die einzige, die denkbar wäre, ist eine Art statistischer Ausgleich (“regression to the mean”). Und es gibt kein absolutes gut und böse, da sich jeder Mensch als grundsätzlich gut und im recht sieht.

    • Schonmal was von Abteilungsleiter gehört?
      Ich bezeichne meinen Abteilungsleiter auch als Chef, der wiederrum seinen Chef hat usw usw

    • Als so gut wie Jahrgangsbester etc keine Besonderheit. Heißt ja nicht, dass er die Firma leitet, sondern wahrscheinlich nur ne Abteilung, die evtl nicht mal groß ist.

    • Gibt es oft genug und dann wundert sich der Aufsichtsrat das der Laden den Bach runter geht… Ein top Abschluss bringt leider keine Geschäftserfahrung…

    • Wieso frisch? Da steht doch, dass er nach dem Master erst wo anders gearbeitet hat und erst jetzt wechselt.
      Scheint also Berufserfahrung zu haben.

      • Genauso ist es.
        Und warum wechselt man wohl in eine neue Firma? Weil man zB Aussicht auf eine Führungsposition hat… von dem her mMn nicht mal sooo unrealistisch

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