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In sämtlichen sozialen Netzwerken kochen die Gemüter hoch. Insbesondere der Satz „Der IS gehört nicht zum Islam“ sorgt für Kritik. Muslime weltweit reagieren auf die Vorwürfe, dass „alle Muslime ja irgendwie kriminell sind“, mit einer spontanen Foto-Aktion auf Twitter […] Der IS gehört nicht zum Islam? Doch. Es ist ein extremistischer Auswuchs des Islam, genauso wie der Ku-Klux-Clan ein extremistischer Auswuchs des Christentums ist. Eine Distanzierung von den vielen Muslimen auf Twitter ist deswegen wichtig und nötig. Nur simple Gemüter schmeißen nun alle in einen Topf.

Lasst mich raten: Das mit dem Ku-Klux-Clan ist so voll was anderes? Ich finde den Vergleich eigentlich ganz passend!

Quelle: Mimikama.at

Danke an Kai für den Link!


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36 KOMMENTARE

  1. „Ku-Klux-Clan“ spätestens ab dem Punkt hats aufgehört bei mir. Es kann doch ernsthaft hier kein Mensch den Ku-Klux-Clan mit dem IS vergleichen oder ?

    Vor 1000 Jahren sind die Christen als Kreuzritter mal da unten eingefallen. Aber wie gesagt, das ist fast 1000 Jahre her. In der Zwischenzeit hat sich das Christentum weiterentwickelt. Was man von einem großen Teil des Islam leider nicht behaupten kann.

  2. Manche feiern das Attentat ganz offen, andere machen bei der Aktion notinmyname mit. Aber kann man diesen glauben? Täuschung gegenüber den Ungläubigen ist absolut ok.

  3. Vorallem ist der KKK in erster Linie rassistisch motiviert und nicht religiös. Sie sehen sich zwar selber als Christen praktizieren aber nicht die Bibel.

    Im Gegensatz zum IS. Dieser praktiziert GENAU DAS, WORT FÜR WORT was im Koran steht und was von dem Propheten auch so angewendet wurde. DAS IST FAKT!!!

    Genau deshalb ist es für den Islam auch so schwer sich zu reformieren. Weil in dieser Welt Gewalt gegen alles angewendet wird was den Islam einschränken will. Bei Christen war das über die Jahrhunderte einfacher. Diese nuzten auch Gewalt, keine Frage, jedoch setzte sich nach und nach das wissen durch, dass eben dieses nicht christlich ist und auch in der Bibel nicht zu finden ist.

    Im Koran muss man da nicht lange suchen. Da steht seitenweise drin wen man töten muss und auch wie! Kopf abschneiden ist nicht umsonst ein „evergreen“ bei Islamisten.

    Solange sich der Islam sich nicht ganz klar und öffentlich von diesen teilen des Koran distanziert, wird sich da nicht viel ändern. Ich erinnere an die Demonstartion in Berlin als Zeichen gegen die Gewalt im zuge des Charlie Hebdo Anschlags.
    Da hatte sogar der muslimische Dachverband zu aufgerufen. Wieviele Muslime waren da??? Jetzt wo sie endlich beweisen konnten das Islam ja eigentlich Frieden heißt?? Weiß glaube ich jeder…. Waren eigentlich nur deutsche Politiker da…

    Schönen Gruß, macht die Augen auf

    • Doch Gewaltaufrufe finden sich auch in der Bibel. Es gibt auch heute noch Christen, die ihre Religion mit Gewalt durchsetzen wollen und es auch tun.

    • „Das steht alles im Koran drin, die Bibel ist da viel besser!“ Gesagt von Leuten die vom Koran nur den „tötet alle Ungläubigen“-Sure kennen und aus der Bibel so ungefähr wissen das es da so um einen Typen mit Bart geht, der Wasser in Wein verwandelt.
      Mit religiösen Schriften gibt es zwei Probleme:
      1)Sie sind lang und müssen gesamt gelesen werden. In der Bibel z.B. gibt es allein vier Mal die Geschichte Jesu, die sich teilweise widerspricht.
      2)Seit jeher werden die Texte nicht wörtlich genommen, auch die Bibel nicht. Sie werden interpretiert von Geistlichen. Im Mittelalter wurde daraus eine richtige Wissenschaft, da man seine Argumente auf Grundlage der Schrift vortragen musste.
      Schon im Mittelalter gab es Häretiker und Ketzer, die die Schrift anders interpretiert haben als die Kirche. Es gibt keinen Grund, warum das mit dem Islam/Koran anders sein sollte. Entscheidend ist immer a)die Interpretation und b)die Strenge, mit der man seinen Glauben auslebt.

      • Du hast meinen Beitrag richtig gelesen?

        Ja auch Christen haben Gewalt angewendet im Namen Gottes. ABER das Christentum hat sich reformiert in den letzten Jahunderten. Das hat der Islam NICHT.
        Der Grund liegt im Koran. Weil Gewalt dort ganz klar gepredigt wird. Das sind nicht Gleichnisse wie „Auge um Auge und Zahn um Zahn“, das sind ganz klare Anweisungen wie man mit Ungläubigen oder speziel Juden umgehen muss. Das findet man nicht in der Bibel.
        Muss ja irgendeinen Grund geben warum sich der Islam nicht reformiert.

        • „Muss ja irgendeinen Grund geben warum sich der Islam nicht reformiert.“
          Weil „der Islam“ nicht so organisiert ist wie die Christenheit. Dazu kommen viele historische Faktoren die jetzt aufzuzählen viel zu lange dauert. Allein die weltliche Komponente: Europa war zu jedem Zeitpunkt geteilt in dutzende „Staaten“, die sich alle gegenseitig überwacht haben. Die islamischen Regionen standen hingegen Jahrhunderte unter der Kontrolle des Sultans von Istanbul/Konstantinopel. Die Osmanen sind ein sehr kriegerisches Volk gewesen, weil militärische Erfolge den eigenen Stellenwert repärsentierten.
          Auf der einen Seite haben wir also Fürsten in Europa, bei denen es in der frühen Neuzeit mehr und mehr zum guten Ton gehörte Wissenschaft und Philosophie zu fördern, auf der anderen Seite einen Sultan der Krieg führen muss um überhaupt als Sultan anerkannt zu werden. Jetzt rate mal in welchem Umfeld sich eine Religion leichter reformieren lässt.

        • Ich zitiere einfach mal die Bibel, weil du ja meinst das in der Bibel nicht eindeutig zu Gewalt aufgerufen wird:

          „Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!“

          (Psalm 137,9)

          „Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! …“

          (Psalm 139,19)

          „Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

          (Jesaja 13,16)

          „Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. …“

          (5. Mose 7,22)

          Das ist nur eine kleine Auswahl….

          Im Zeitalter des Internets könnte man auch mal auf Wikipedia gehen und sich informieren, bevor man solche Vergleiche aufstellt… Rein vom Text her gesehen stehen sich die beiden „Bücher“ wohl kaum was nach.

          Gewalt in der Bibel:
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_in_der_Bibel
          Gewalt im Koran am Beispiel der „Schwertverse“
          https://de.wikipedia.org/wiki/Schwertvers

      • Wenn du den Koran gelesen haettest, wuesstest du, dass es nicht nur EINE Sure ist in der zu Gewalt aufgerufen wird es zieht sich von vorne bis hinten durch den Text. Auch ist die Entstehungsgeschichte des Koran eine andere. Der Islam hat definitiv ein Problem mit Gewalt und muss sich davon in einer Reformation distanzieren. Ich glaube weiterhin, dass dies grade dem ueberwiegendem Teil der Muslime die friedlich sind zu Gute kommen wuerde.

  4. Ehrlich gesagt?
    Bin ich zweigeteilter Meinung hier.

    Zum Einen ist es natürlich ein Zeichen, das gesetzt wird.
    Zum Anderen frage ich mich allerdings, warum wir sowas überhaupt als nötig erachten müssen, ich meine als Deutsche wollen wir doch auch nicht mit den Nazis in einen Topf geworfen werden.
    Müssen wir uns jetzt auch ständig davon distanzieren?

    Genauso wenig wenig müssen sich Christen vom KKK distanzieren.
    Eben weil jeder weiß, dass der KKK nur eine extreme Gruppierung ist (die eigentlich eher mit Rassismus gegen Negroide in Verbindung steht).

    Oh und für die Leute, die meinen der Islam bietet ja die Grundlage für die ISIS, weswegen Muslim in der Pflicht stehen, eben Dieses einzugestehen und sich extra von der ISIS zu distanzieren:
    Der Islam entstammt dem Christentum.

    • Sehe ich ähnlich, eigentlich sollte soetwas nicht nötig sein, dass diese Menschen anders sehen zeigt wie kleingeistig viele aus unserer Region doch sind 🙁

  5. Dass der IS einfach den Islam missbraucht für ihre Aktionen, ist fakt.
    Sich davon zu distanzieren, ist gut und schön.
    Die ganze islamische Welt tut dies schon seither bei jedem Anschlag.
    Aber das aktiv da was gegen getan wird, dafür ist sich die islamische Welt leider zu schade.
    Gerade die reichen Golfstaaten halten sich unfassbar bedeckt.
    Strecken Leopard Panzer ein und betreiben weiterhin systematische Menschenrechtsverletzungen aber in der Flüchtlingskrise wird sich nicht beteiligt.

    Auch interessant: Es ist momentan widerlich wie viele vermutlich (unter dem Deckmantel der Anonymität ja nicht immer ersichtlich) muslimische Facebooknutzer die Terroranschläge feiern.

  6. Ich finde diese Distanzierungs Aktionen absolut Schwachsinn, genauso wie den Drang der Gesellschaft auf sowas zu bestehen. Muss sich den jeder Gamer auf der Welt von einem Anschlag einer Person distanzieren nur weil man die gleichen Games zockt? Ich kenn den Typen nicht mal und das gleiche gilt auch für Religionen. Und folgendes an alle die wieder ihre Profilbilder ändern um ihre Solidarität zu beurkunden. Wenn ihre euch unbedingt wichtig machen wollt dann lasst euch von RTL im Nachmittagsprogramm zeigen und hört auf Mitleid zu heucheln.

    • Auch wenn mich diese Aktionen meistens eher amüsieren, aber es kann dir doch egal sein worüber die Leute betroffen sind. Ich kenne sogar sehr viele Leute denen solche Ereignisse emotional nahe gehen. Was das mit wichtig machen zutun haben soll…

  7. das ist das resultat aus dem irakkrieg etc, die zone wurde so destabilisiert das sich solche terrorgruppen frei entwickeln konnten.

    Alle diktatoren wie saddam etc hätten die innerhalb kürzester zeit vernichtet

  8. Das ist genau die Art von Aktion, von der wir mehr brauchen. Mann kann beliebig oft über „Asylkritiker“ und co. schimpfen und sagen, wie doof die doch alle sind; letztendlich werden sie dadurch ihre Meinung nicht ändern. Es ist dringend nötig, dass die Mehrheit der Muslime, vor allem in westlichen Ländern, ganz entschieden gegen diesen Extremismus auftritt. Der IS darf keine Unterstützung aus den „eigenen Reihen“ bekommen, weder von Privatpersonen noch von Staaten. Wenn sie merken, dass sie eine Minderheit repräsentieren, schneidet ihnen das zumindest einen Teil ihres Rekrutenzustroms ab. Damit hätte die verbreitete Ansicht, dass die doch auch nicht anders sind als wir, einiges mehr an Überzeugungskraft.

  9. Und eine andere Gruppe von Muslimen hat bereits gestern abend unter dem Hashtag „Paris brennt“ (auf arabisch) die Anschäge gefeiert. Und jetzt?

    Der IS hat nichts mit dem Islam zu tun. So wenig wie das Christentum mit den Kreuzzügen oder die zahllosen McDoof-Burger mit meinem Bauchspeck!

    Wir hatten unsere Aufklärung. Und eine islamische Aufklärung könnte erst beginnen, wenn die Moslems endlich mal bereit wären einzugestehen „ja, unsere Religion bietet leider die Vorlage für die grauenhaften Verbrechen des IS, und die Lebensgeschichte von Mohammed, seines Zeichens Massenmörder und Kinderf…er, sollte als Grundlage einer Religion vielleicht doch eher kritisch betrachtet werden.“

    DER ISLAM ist die Grundlage des Islamischen Staates. Für sich genommen steht das Buch in etwa auf einer Stufe mit „Mein Kampf“.

    Auf der anderen Seite schafft (natürlich) die überwiegende Mehrheit der Moslems so etwas wie ihre eigene Aufklärung: Sie nimmt den Islam nicht als wörtliche Lebensanleitung, sondern zieht sich die besten Teile raus, die von Toleranz und Frieden reden. So, wie sich eben die Christen heutzutage weit überwiegend auch nur die „guten“ Stellen aus der Bibel raussuchen.

    Der KKK besteht aus gefährlichen Fanatikern, der IS besteht aus gefährlichen Fanatikern. Insoweit kein Unterschied. Mit scheint aber, dass der IS entweder zahlenmäßig überlegen, entschlossener oder besser ausgerüstet ist als der KKK. Und wie das bei Fanatikern so ist: Worte helfen da nichts. Gegen den IS muss ein Vernichtungskrieg geführt werden, so schwer mir diese Erkenntnis fällt. Denn immerhin war es in letzter Konsequenz der Westen, der den IS überhaupt geschaffen hat durch die ganzen Militärinterventionen gegen die arabischen Diktatoren. Unter Hussein war Ruhe, unter Assad war Ruhe. Es kracht, seit die jeweilige Staatsgewalt zusammengebrochen ist und die jeweiligen Glaubensgruppen dadurch ihre Chance wittern.

    Und zweifellos wird dieser Krieg einen Haufen Leben auch in Deutschland kosten, denn die Schläfer sind da, und sie werden sich nicht kampflos ergeben. Aber eine Alternative sehe ich nicht. Leider.

    Und ich hoffe dabei aufrichtig, dass die zahllosen friedlichen Moslems hierbei nicht noch weiter zwischen die Fronten geraten.

    • BLABLA Ich hab selbst keinw Ahnung aber rede/kopiere Texte anderen zusammen. BTW Der Islam ist kein Buch das wäre der Koran. BLABLA

      @ Stev das gibts du frei? Wo ist der Stev der Knallhart alles Zensiert, hier meiner Meinung nach angebracht 🙂

      • Ui, ich hab Islam geschrieben, wo ich Koran hätte schreiben müssen. Kopiert ist daran übrigens gar nichts.

        Bei deinem „BLABLA“ bin ich mir da allerdings nicht so sicher. Hast du das wirklich zweimal fehlerfrei hinrotzen können ohne Copy & Paste?

        Und sicher kannst du auch einen Grund dafür nennen, weshalb Steve das zensieren sollte. Vielleicht, weil das bisschen Text zu kompliziert für Dich und Dein Weltbild war?

      • Schau dir mal die Kreise an, wo knallhart alles zensiert wird/wurde und mit was für Leuten man es da zu tun hat.
        Ich habe aber auch das Gefühl, das einige sich hier ziemlich auf kinki eingeschossen haben, weil er hier schon den ein oder anderen zweifelhaften Post verfasst hat. Und diese Leute sehen dann eh nur noch schlechtes in seinen Beiträgen, egal wie sie inhaltlich aussehen mögen.

    • Hast du dir mal die Führungsstruktur vom IS angeguckt? Der IS besteht auf Führungsebene zu großen Teilen aus ex Generälen und Militärs von Saddam Hussein. Diese trauern der verlorenen Macht nach und das Hauptziel des IS ist es, die verlorene Macht wieder zu bekommen und dabei möglichst viel Geld zu verdienen, durch Plünderungen, Kontrolle von Ölfeldern etc. Denen geht es in der Führungsriege rein um weltliche Güter. Sie haben erkannt, dass der Islam sich gut dazu eignet, junge und perspektivlose Menschen zu radikalisieren, die einen Sinn und eine Perspektive in ihrem Leben suchen. Das machen sie sich zu nutze, ohne selbst wirklich nach diesen Werten zu leben. Somit ist nur das Fußvolk tatsächlich ein „Gotteskrieger“, dass sie für ihre weltlichen Ziele verfeuern.

      Das ist ein Schema, dass du in allen Regimen von Unrechtsstaaten wiederfindest. Viele der islamistischen Länder nutzen den Glauben nur aus, um ihre Macht zu halten oder zu festigen. Erdogan ist ein gutes Beispiel, der Religion immer stärker nutzt um selbst wie ein Sultan leben und regieren zu können. Dsa gleiche trifft auch auf sozialistische Dikatoren zu, um ein anderes Beispiel zu nehmen, die selbst wie die Maden im Speck leben, während ihre Bevölkerung unter dem Sozialismus in völliger Armut lebt.

  10. Das mit dem Klan haben „wir“ aber überstanden, zumal das ja eher ein US – Problem war und kein globales, vor dem man weltweit Angst haben muss…

  11. Das ist das, was mich an Extremisten jeglicher Art so ankotzt: Eine Gruppe von Menschen die glauben die ultimative Wahrheit zu besitzen und daher ungefragt und ungebeten für alle anderen sprechen zu können.

    • /Signed
      Es gibt kaum etwas, was mich mehr auf die Palme bringt als intolerante Menschen, die meinen, dass nur ihre Sicht der Dinge die einzige Wahrheit darstellt. Am schlimmsten ist es, wenn diese Sicht dann auch noch mit Gewalt anderen aufgezwungen wird.

      • Intoleranz, ihre Sicht der Dinge die einzige Wahrheit, Gewalt …

        … du sprichst von der linken Schlägertruppe genannt Antifa?

        • Wann hat die eigentlich das letzte Mal eine Weltstadt in Brand gesetzt? Dein Linkenhass in allen Ehren aber hier wirkt er einfach lächerlich.

          • Ist es nicht erstaunlich, wieviel diese Extremisten gemeinsam haben? Ein kleines Plus haben die Antifanten aber noch auf ihrer Seite: Tödliche Gewalt wenden sie (noch) nicht an. Aber „eine Weltstadt in Brand setzen“ … muss ich dich an Frankfurt erinnern oder an die alljährlichen Mai-Krawalle? Ja, da brennen „nur“ böse kapitalistische Autos …

          • Und es wirkt immer noch lächerlich. Niemand hier hat die Antifanten in Schutz genommen (ich erst recht nicht), trotzdem sind sie nunmal im Vergleich zu vielen extremistischen Gruppen völlig unwichtig. Weil sie eben keine Anschläge mit hunderte Toten verüben.
            Was du hier gerade treibst ist einfach „ja, das in Paris ist schlimm, aber da gibts noch diese voll schlimme Antifa, die darf man nicht vergessen!“
            Du bist ein cleverer Typ, ich hoffe wirklich du siehst wieso das so unglaublich lächerlich wirkt im Zuge dieser Ereignisse.

          • OK, lassen wir die Antifa außen vor, ich habe mich da möglicherweise von dieser Steilvorlage mit Intoleranz und Gewalt zu sehr hinreißen lassen.

        • Ich spreche von Menschen, die so sind. Was für eine Ideologie die sich auf die Fahnen geschrieben haben (rechts, links, religiös, etc.) spielt im Prinzip nur eine untergeordnete Rolle.

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