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Jaibreaking-Legende George Hotz hat nach einigen Jahren unsteten Jobbens eine neue Leidenschaft entdeckt: Der 26jährige entwickelt die Software für ein selbstfahrendes Auto und zwar im Alleingang […] Seine Software geht nicht von einem Regelsatz zum Autofahren aus, sondern basiert auf Daten, die Hotz beim Fahren generiert. Und laut einem Bloomberg-Bericht scheint sich das Vehikel bereits nach wenigen Monaten (!) Lernphase im fließenden Verkehr recht wacker zu schlagen.

Kann es sein, dass da aktuell gefühlt „jeder“ dran arbeitet? Ich finde diese Technologie/Entwicklung mega interessant. Schaut Euch mal das Video dazu an…

Quelle: Engadget.com

3 KOMMENTARE

  1. Recurrent Neural Networks eignen sich für sowas natürlich echt gut … entsprechend aufgesetzt bringt das einen schon schnell Richtung Ziel. Dummerweise weiß ich dann immer erst wenn ich in der Situation bin wie das Netz genau reagiert und ob es für diese Situation noch nachtrainiert werden muss. Daher ist ein alleiniges sich auf RNNs verlassen extrem problematisch. Wird wohl auf einen Ansatz wie in der Industrie üblich hinauslaufen nach dem Motto – nicht was soll das Ding machen sondern was darf es denn auf KEINEN Fall machen. Daher dauerts bei den anderen auch etwas länger. Ach ja so neu sind die Teiltechnologien jetzt nicht … nur werden die Prozessoren so langsam leistungsstark genug für Bildverarbeitung und das Training von neuronalen Netzen (Ausführung geht fix).

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