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Game Director Jeff Kaplan spricht über den Anstieg der Spieler, die sich in Overwatch schlecht verhalten. Erfahrt, welche Pläne das Overwatch-Team hat, um dies zu unterbinden, und wie ihr als Community einen Unterschied machen könnt.

Ich finde es spannend, welch großen Stellenwert diese Sache einnimmt. Dass man sich als Spiele-Entwickler damit rumschlagen muss, ist halt irgendwie krass…

Quelle: JustBlizzard.eu

12 KOMMENTARE

  1. Seit LoL scheint der Krebs leider überall einzug erhalten zu haben. Nur noch Nieschenspiele haben hin und wieder vernünftige Communities

    • Das hat herzlich wenig mit LoL zutun…der Umgangston innerhalb von Gamingcommunities war schon immer furchtbar, solange nicht irgendwer mit strikter Hand aufgepasst hat.

  2. Aber bei WoW ist so ein Umgangston für Blizzard hingegen dann okay? Dort ignorieren sie es seit Jahren und trimmen die Spielmechanik sogar noch aktiv mehr und mehr in eine Richtung, die sowas zusätzlich fördert.

    Glaubhaft ist daher definitiv was anderes.

    Für mich ist das inzwischen der Grund, dass ich WoW aufm offiziellen Server garnicht mehr spiele. Auf der privaten Seite klappt das komischerweise problemlos.

  3. Das ist doch schon seit Jahren so. Es wird einfach nichts gegen diese Arschlöcher unternommen, deswegen fühlen Sie sich bestärkt in Ihrem Verhalten.
    Genau aus dem Grund habe ich mit OW in der ersten Season aufgehört (heute mache ich es nur alle paar Wochen einmal an, spiele eine Runde und hab schon kein Bock mehr). Wie soll man ein Team basiertes Spiel spielen, wenn die Hälfte des Teams Ego Touren fährt oder irgendwo Emotes macht und sich nen Keks freut. Blizzard kann mir nicht erzählen das Sie wirklich effektiv gegen Problemspieler angehen. Dieses Video ist nur wieder ein wenig Wellen glatt reiben und gut ist. Was das angeht glaube ich Blizz schon seit langem nicht mehr. Wie oft ich schon Leute in Blizzard Spielen reportet habe und Wochen später gammelten Sie immer noch im Game rum und freuten sich darüber die anderen ärgern zu können. Früher war halt alles besser 😉 Man darf halt nicht vergessen, einmal bei YT in die Trends gucken was dort für Idioten unterwegs sind, diese Anzahl mal quasi “unendlich” und man hat einen großen Teil der heutigen Gamer Community.

  4. Ich glaube, wenn alle Publisher da konsequent dagegen arbeiten würden, würde sich toxisches Verhalten auch längst nicht in dem Maße ausbreiten, wie es das aktuell tut.

    Was allerdings noch wichtiger wäre (und Steve stimmt mir da als Lehrer sicher zu): Anständige Erziehung, gerade auch im digitalen Bereich (aber auch durchaus in RL-Fragen – man schaue sich nur mal das Verhalten vieler Kinder und auch Eltern in der Schule an!).

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