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Hier der neue SteVinLOG. Ich habe wieder Fleischer Hollmann besucht, und wir haben zusammen Enten-Bratwurst gemacht. Das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen und war überraschend lecker. Und das Gute am Video ist: Herr Hollmann hat die Sache so aufgezogen, dass man die Wurst prima auch selbst Zuhause “nachbauen” kann. Also schaut unbedingt mal rein!

12 KOMMENTARE

  1. Super Vlog, Fleisch geht immer!

    Aber die wirklich wichtige Frage ist: Was für eine Jacke ist das? Die sieht richtig gut aus! Muss ich haben 😀

  2. An sich kein schlechter Vlog aber irgendwie für mich auch ein wenig langatmig. Die Herstellung der Wurst ist nun mal relativ unspektakulär und Herr Hollmann ist zwar super Sympatisch aber irgendwie fand ich das Gespräch an sich auch wenig spannend einfach weil man ihn ja schon etwas kennt inzwischen.

    Ich denke solche Interviews machen halt einfach viel mehr Sinn mit Leuten die man noch nicht kennt. Auch fand ich persönlich Grillvlogs spannender wo du mehr Außergewöhnliches gegrillt hast (Ja es ist eine selbst gemachte Wurst aber eben nur eine Wurst^^). Mir machts halt dann am meisten Spaß dich beim Grillen zu sehen.

  3. Sehr schöner Vlog , finde aber du hättest das Probieren der Wurst etwas ausführlicher darstellen können. Dieser kleine Zwischenschnitt, in dem du zwei Stücke von der Wurst isst, wird dem Aufwand davor irgendwie nicht gerecht.
    Trotzdem , deine Fleischer Vlogs sind absolut sehenswert. Vielen Dank dafür!
    MfG
    h3d

  4. Der Hollmann ist ein echt sympathischer Kerl. Wäre mein Fleischer, wenn ich in der Nähe wohnen würde. Leider wohne ich auf der anderen Seite der Weser.

    Tolles und interessantes Video. Es macht wirklich Spaß dieses Format zu gucken. Aber was mir auffällt, der Krömer wird langsam sehr grau… 😉

    Ich kenn das, bin nur ein Jahr jünger… *weint leise vor sich hin*

    • Apropos, nachfolgend noch kurz ein paar Anmerkungen / Vorschläge meinerseits:

      1) Hast du mal drüber nachgedacht, ein wenig mehr B-Roll einzubauen? Sprich, ein wenig mehr Überblendungen oder Zwischenschnitte zwischen den einzelnen Schnitten? Im Fall des Schlachters denke ich da beispielsweise an einen Drohnenshot vom Außengebäude, eine Slow-mo Aufnahme vom Zwiebelhacken, oder eine Glidecam-Aufnahme der einzelnen Apparaturen. Selbstverständlich wäre das ganze mit Mehraufwand verbunden, ich denke aber, dass das Ganze deine VLOGs noch erheblich aufwerten würde. Der Youtuber Peter McKinnon ist diesbezgl. ziemlich fit, kannst ja mal reinschaun wenn du Lust hast: https://www.youtube.com/watch?v=TXzLvYN-HSc

      2) Das Bild ist teilweise ein wenig wackelig. Nicht dass das jetzt großartig stören würde, aber meines Wissens besitzt du ja eine Glidecam, welche die Aufnahmen noch ein wenig flüssiger aussehen lassen würde.

      3) Bei den Interviews musstest du ja das Mikrofon immer separat halten. Es gibt aber von Rode zB auch Richtmikrofone, was den Vorteil eröffnen würde, dass du deine Hände frei hast und eben kein extra Mikro halten müsstest, nur so als Idee.

      4) Bei den Interviews könnte man mit etwas Tiefenschärfe arbeiten bzw. ein wenig an der Perspektive arbeiten. Im Moment machst du es ja so, dass die Ausrichtung der Kamera einfach “nur” plan auf dich und deinen Interviewpartner gerichtet ist. Ich fände es ziemlich geil, wenn beispielsweise Herr Hollmann und du euch face to face gegenüber steht / sitzt und den Hintergrund blurry macht, wodurch für den Zuseher ein ganz anderer Fokus entsteht.

      • Danke für das ausführliche Feedback. Du hast mit vielen Dingen recht.

        1. Ich kenne Peter McKinnon und bin ein Fan vom ihm. Grundsätzlich hast Du natürlich recht, könnte man alles machen. Dieses Mal habe ich das größtenteils weggelassen, weil es sonst zu lang geworden wäre, weil es so viel zu zeigen gab.

        2. Ganz klar: In diesem Fall geht das leider komplett auf Paape. Aus mir völlig unverständlichen Gründen hat er während des Drehs das Stativ hochgehoben und alles “aus der Hand” gefilmt. Ich habe ihn deshalb auch schon angeschnauzt, weil die Aufnahmen alle SEHR verwackelt sind. Normalerweise macht er nen super Job als Kameramann – weiß auch, was ihn da geritten hat.

        3. Kann man machen. Habe auch noch so ein Mikro. Finds aber in diesem Fall nicht so schlimm.

        4. Tiefenschärfe hätte ich gerne. Ich kriege das aktuell technisch noch nicht so gut hin. Evtl. habe ich nicht das richtige Objektiv dafür. Wobei wir auch direkt an der Wand standen, und es da eh ein bisschen eng ist. Also groß Tiefenschärfe ist da nicht zu machen. Hast Du nen Objektiv-Tipp für mich?

        • Was den letzten Punkt betrifft, google einfach mal nach “Bokeh”, der nachfolgende Artikel ist z.B. ziemlich gut. Bei den Objektiven hilft vermutlich nur Probieren im Kamerashop deines Vertrauens.

          “…Am besten eignen sich Objektive mit einer festen Brennweite, zu empfehlen ist beispielsweise ein Portraitobjektiv mit 85mm Brennweite. Das Objektiv sollte möglich lichtstark sein, also über eine grosse Blendenöffnung verfügen, beispielsweise f/1,4 oder f/2,8…”

          Quelle 1: https://fokussiert.com/2012/07/23/bokeh-so-wirds-gemacht/
          Quelle 2: https://ivent.de/unschaerfe-bokeh-blende-brennweite

          Und was ich noch vergessen habe, verwendest du einen ND-Filter? Wenn nein, google mal nach “180-Grad-Shutter Regel”, könnte für den Cineastischen Look ebenfalls interessant für dich sein.

  5. Sehr schön! Ich würde das Grünkohl-Glas-Menü sofort kaufen – hier in Hessen ist es nicht anständig zu bekommen. Daher Vote für einen Fleischerei Hollmann Online Shop!! Auch um die neue Einmachmaschine mal richtig auszunutzen 🙂

    Cheers

    Joe

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