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30 Jahre in der Zukunft hat die Menschheit damit begonnen, andere Welten zu kolonisieren. Auch die Familie der Raumfahrt-Ingenieurin Maureen Robinson (Molly Parker) gehört zu den Auserwählten, die solch einen Neuanfang wagen können. Gemeinsam mit ihrem Noch-Ehemann John (Toby Stephens), auf den sie nicht mehr sonderlich gut zu sprechen ist, und ihren drei Kindern Judy (Taylor Russell), Penny (Mina Sundwall) und Will (Maxwell Jenkins) bricht sie ins Weltall auf. Doch bei der Reise geht etwas gehörig schief: Zusammen mit anderen Kolonisten kommen die Robinsons weit vom Kurs ab und müssen auf einem fremden Planeten notlanden. Inmitten von allerlei Gefahren setzen sie alles daran, die todbringende Welt so schnell wie möglich wieder zu verlassen…

Nach dem Hinweis gestern während des Streams, habe ich mir noch die ersten beiden Folgen dieser neuen Netflix-Serie bis spät in die Nacht angeschaut. Absolut großartig! Es war extrem schwierig, nicht einfach weiterzugucken und der Müdigkeit nachzugeben. Ich weiß aber schon, was ich heute Abend machen werde. Bei “Lost in Space” handelt es es um ein Remake einer TV-Serie aus den 60er-Jahren. Wie üblich liefert Netflix mit seiner neuen Serie ab: Die erste Folgen der ersten Staffel sind sowas von mitreißend, dass ich die Serie Euch allen unbedingt ans Herz legen möchte. Hier nochmal der Trailer:

Quelle: Filmstarts.de

7 KOMMENTARE

  1. Siehst du, Remakes können auch gut sein.

    Nicht immer alles vorher verurteilen. Ich mag deswegen die alten Folgen oder den Film (ja der war qualitativ nicht gut) nicht weniger. 😀

  2. Hab mir jetzt mal die ersten 5 Folgen angesehen. Der Anfang gefiel mir eigentlich recht gut.
    Was aber jetzt doch immer häufiger in den Vordergrund rückt sind die Familien-Probleme. Kombiniert mit der Love-Story, die sich zu entwickeln scheint, hat das ganze schon ein bisschen was von RTL-Reality-Soap.
    Wollen wir hoffen, dass es in den nächsten/letzten 5 Folgen wieder in eine andere Richtung geht.

  3. Habe gestern auch die ersten beiden Folgen gesehen und werde auch die nächsten Folgen mir anschauen, aber irgendwie regt es mich immer mehr auf, warum die Dinge so verdammt unrealistisch sind?
    1. Ein 20m tiefer selbst geschmolzener Gletschersee, friert innerhalb von ein paar Minuten komplett zu. Und zwar von unten nach oben. Während angeblich noch 6 Stunden übrig waren, bevor es zufriert. Und dann scheint es warm genug zu sein, das es regnen kann und das man keine Mütze braucht.
    2. Ein Raumschiff macht eine Notlandung und alles was man mitnimmt ist ein Zelt? Gibt es da keine Boxen die abgeworfen werden oder von aussen zugänglich sind?
    3. Das zweite notgelandete Raumschiff, scheint ziemlich nutzlos zu sein. Man nimmt Sachen mit, die in zwei Rucksäcke passen und ein Huhn. Ist das alles was da drin war und mit dem Sie eine Kolonie gründen wollten?

    Naja, aber bei Discovery war ich von den Klingonen am Anfang auch ziemlich genervt und am Ende war die Serie doch sehr gut und interessant. Mal schauen wie es weitergeht.

    • The Terror ist mega gut. Lost in Space hat mich leider gar nicht gefesselt. Habe nach folge 2 aufgehört zu schauen. Alles sehr vorhersehbar. Wünsche aber jedem viel spass der es mag und gut findet 🙂

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