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God of War zählt zu den Überfliegern des Jahres. Das aktuelle Action-Adventure für PS4 begeistert Spieler und Presse gleichermaßen. Ja, God of War sei sehr gut, allerdings ginge es noch besser, sagt Entwickler Nate Stephens in einem aktuellen Interview. Sollte Sony Santa Monica tatsächlich einen Nachfolger des PS4-Hits entwickeln, dann werde er “größer, besser und länger” […] Die aktuellen Verkaufszahlen lassen an einer Fortsetzung der Serie aber wohl keine Zweifel offen.

Gerne mehr davon, war echt ein grandioses Game. Aber bitte nicht auf dumme Ideen kommen und den Trademark im Ubisoft-Stil (wie Assassins Creed) melken. Wenn sowas alle 1-2 Jahre erscheint, wird es schnell langweilig…

Quelle: PCGames.de

7 KOMMENTARE

  1. Wenn das Teil keine Fortsetzung bekommt wäre das ja eine Frechheit ohne gleichen. Ich kann wohl so viel sagen ohne hier zu Spoilern, dass ein großer Teil der wohl wichtigsten Figuren der Nordischen Mythologie noch nicht mal offen in Erscheinung getreten sind. Wenn die Letzte Szene vor den “richtigen” Credits auch kein Cliffhanger sondergleichen war dann weiß ich es auch nicht.

    Ich sags mal so “Ragnarök awaits” !

  2. Ich fand God of War großartig, hab mir nur deshalb ne PS4 gekaufen^^’
    Warte eigentlich nur sehnsüchtig auf die Fortsetzung

  3. Das Einzige was an dem Spiel beeindruckend war, waren die Texturen der Charaktere. Szenerie hat das Spiel nicht zu bieten.
    Das Kampfsystem war langsam und unspektakulär. Die 0815 Story war VIEL zu kurz und oberflächlich, die Charaktere nur nervig. Keine innovativen Bossfights, 90% der Bosse war ein un der selbe Troll mit nem dicken Stein. Die verbugte, steife und logikfreie Welt war grauenhaft. Klettersystem unter aller Sau. Das Spiel besteht zu 90% aus Pseudo Content außerhalb der Story.
    Ich kann verstehen, dass Spieler die nur EA und Ubisoft Spiele gewohnt sind, dieses Spiel gut finden. Aber wenn man wirklich innovative Spiele der letzten Jahre (gute Beispiele hier wären Zelda BotW, Nier;Automata (ein wahres Meisterwerk) oder ein aktuelleres Beispiel wäre Ni No Kuni 2) gespielt hat und vielleicht sogar ein Spiel wie God of War 3 erwartet (mit echten Bossfights), ist das hier reine Geldverschwendung.

    • Hmmm, mit dieser Meinung dürftest Du ziemlich allein dastehen. Sowohl Presse als auch User haben das neue God of War ziemlich abgefeiert. Ich zitiere mal die PCGames: “God of War (2018)-Test: Ein technischer und erzählerischer PS4-Meilenstein”

      Ich persönlich kann nicht einen Deiner Kritikpunkte nachempfinden…

      • Naja was diese Magazine so sagen… GoW ein Meilenstein… technisch kann das nur auf Grafik bezogen sein, da die Skripte im Spiel nicht gut sind.
        Erzählerisch steht das einem Nier;Automata gegengüber meilenweit zurück.
        https://www.youtube.com/watch?v=-55D7U29X6U hier ein Video dazu. Die Kommentare zeigen, ich stehe nicht alleine da.

        Mein Problem ist hier, wie so oft, dass ich in dem Spiel sehe wie gut es hätte sein können, wenn man sich mehr Mühe damit gegeben hätte. Scheinbar haben sie das selbst auch verstanden, da sie das Nächste ja “größer, besser und länger” machen wollen.

          • Das Spiel ist nicht schlecht, aber in Meinen Augen auch nicht dieser Überflieger zu dem es gehypt wird.

            Meine Kritik :
            Die Story selbst nimmt erst gegen Ende richtig fahrt auf, davor ist es eher leichte Kost. Von der gesamten Story bekommst du auch nur alles mit wenn du die Nebenquests abarbeitest, dann plaudert Mimir ja viel aus dem Nähkästchen. Was übrigens meine einzige Motivation war die Nebenquests zu machen.
            Die Handvoll nebenquests die es gibt, sind Storytechnisch total langweilig und bei aller liebe eines AAA Titels nicht würdig.

            Die Schlauchartigen Bereiche die du durchläufst verlaufen immer nach dem selben Prinzip. Löse leichte rätsel und schau dich halt um worauf du die Axt werfen kannst. Grafisch top aber die detailverliebtheit wie beim Witcher ist nich mal im Ansatz vorhanden. Generell ist die Welt sehr leer die einzigen wirklichen NPC´s sind halt Brok und Sindri was auch sehr mager ist.

            Wer denkt das WoW schon krass im Mob-Model recycling ist der hat GOW noch net gespielt. Der besagte Troll ist das beste Beispiel.
            Ich dachte ernsthaft das die mich verarschen wollen als ich zum x-ten mal auf den Troll gestoßen bin.

            Es ist wirklich kein schlechtes Spiel, aber beim zocken merkste halt wirklich wieviel unglaubliches Potenzial verschenkt wurde.
            Das Spiel hätte so geil sein können. So wie es jetz ist bleibt es für mich nur gutes Mittelmaß.

            Wenn man es mit dem Witcher vergleicht das eine riesen offene Spielwelt zu bieten hat, die richtig belebt ist an der es an jeder Ecke was zu entdecken gibt. Das spannende Nebenquests zu hauf zu bieten hat, und was einem im Grunde durchgehend fesselt.
            Dann erscheint GOW dann doch net mehr so der Überflieger zu sein

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