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Steam-Charts: Dauerbrenner PUBG wurde vom Thron gestoßen

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In den Steam-Verkaufscharts ist etwas geschehen, das kaum noch einer für möglich gehalten hat: Playerunknown’s Battlegrounds steht nicht mehr auf dem Spitzenplatz. Dort ist derzeit die PC-Version von Monster Hunter World zu finden, obwohl das Spiel noch gar nicht auf den Markt ist.

Spannend. Warum ist PUBG da so lange an der Spitze? Weil Fortnite nicht über Steam zu erwerben ist? Gibt es da wirklich keine andere Konkurrenz? Da muss echt erst ein von der Konsole portiertes Monster Hunter kommen, um PUBG von der Spitze zu kegeln?

Quelle: PCGames.de

10 KOMMENTARE

  1. Die Statistik ist doch für die eine Woche da oder? PUGB hat sich schon über 50 Millionen mal verkauft, ist doch eher logisch dass ein neues Spiel da mal vorne ist das noch garnicht verkauft wurde oder?

  2. Traurig dass so ein (in meinen Augen natürlich und will es keinem madig machen) Müllspiel überhaupt solange drin ist. Überall liest/hört man wie verbuggt es ist, aber man will ja seinen YT”Stars” nacheifern und cool sein also holt man sich es uns merkt erst dass es nix ist. Hoffentlich bricht das Game schnell ein und die Entwickler machen gute Spiele ohne BR

  3. Wenn ein Publisher Geld machen will muss er bestimmte punkte erfüllten.

    -Möglichst junge Gruppe ansprechen am besten Schüler, die haben Zeit zu suchten.
    – das Spiel muss auch auf mid/low Systemen Laufen oder am besten auf einer Konsole, Kinder haben kein Geld für 3000€ PC.
    -das Spiel muss pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheinen und die Werbetrommel auf 120% …damit jedes Kind im Land weiß, was er auf sein Wunschzettel zu Schreiben!

    Fortnite ist erfolgreicher weil es die Kinder mehr anspricht.
    Man merkt es auch auf twitch bei Deutschen Fortnite streamern geht die Zuschauer Marke schon ab 13uhr steil hoch. Bei PUBG streamern erst ab 17-18uhr. Viele Publisher pushen auch verstärkt in Mobile Games, da hatt man auch den Zugang zu 6jahre plus Kindern.

  4. Ich würde jetzt auch spontan sagen, dass es daran liegt, dass Fortnite nicht auf Steam zu haben ist. Gefühlt hört man von PUBG gar nichts mehr die letzten Wochen. Und auch Twitch gibt einen ganz guten Wert für die Beliebtheit an. Gerade im Moment schauen ohne größeres Turnier 200k Fortnite, wohingegen “nur” 70k PUBG gucken.

  5. Vielleicht liegts daran das inzwischen der Großteil der zielgruppe ausgeschöpft ist. Monsterhunter hatte halt einen extremen Hype auf der Konsole, das der Port ähnliches potential hat hätte ich nicht erwartet, aber naja….

  6. Ich denke PUBG hatte ein paar Vorteile, die ihm zu seinem (meiner Ansicht nach unverdienten) Genrekönig-Platz verhelfen/verhalfen:

    – PlayerUnknown selbst war durch die BR-Mods, H1Z1 und dann sein eigenes Spiel schon gut bekannt
    – PUBG war das erste Spiel, welches Battle Royale einigermaßen gut umgesetzt hat
    – Es hat mit seinem Release genau den Zeitpunkt getroffen, in dem der Survival-Hype etwas abklang und die PvP-Survivalshooter im kommen waren (siehe Escape from Tarkov)
    – nicht zuletzt haben viele Streamer das Spiel in ihrem Repertoire (Shroud, DrDisrespect, Summit1g, AnneMunition, Moondye7…) und verhelfen ihm zu bleibender Popularität.

    Soviel erstmal (aus meiner Sicht) zu den Faktoren, die dem Spiel zu seiner Stellung verholfen haben.

    Gute Konkurrenztitel, die den richtigen Punkt trafen blieben aus oder floppten – und der einzige Konkurrent, der es aktuell wohl in Spielerzahlen, Popularität und Performance locker mit PUBG aufnehmen könnte, verwehrt sich selbst der wohl bekanntesten Spieleplattform der Welt.

    So kann ein mittelmäßiges PUBG (im Bezug auf Entwicklung, Performance und Feedback-Umsetzung) auch auf Platz 1 bleiben.

  7. selbst wenn Fortnite auf steam geben würde, würde es in Steam-Verkaufscharts nicht auftauchen da es um sonst ist.
    i

  8. Ich denke immer noch, dass das gekauft wird, was die großen Streamer spielen. Mit PUBG begann der Hype, dann kam die kostenlose Alternative Fortnite und solange es nichts Neues am Multiplayer-Himmel erscheint, wird sich da auch erstmal nichts ändern.

    Derzeit gibt es wirklich keine Alternative. Das einzige Spiel, das dazu in der Lage wäre – CS:GO – ist schon so lange auf dem Markt, dass es nicht mehr sehr viele Spieler bekommen wird, zumindest nicht in diesen Ausmaßen.

    Die Frage ist jetzt: Wie lange wird sicher Monster Hunter da oben halten können?

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