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Acer hat auf der IFA 2018 den Predator Thronos vorgestellt, den man eigentlich nicht mehr als „Gaming-Chair“ bezeichnen darf […] Der Gamer-Thron von Acer ist außerdem keine passive Sitzgelegenheit, sondern bietet auch Platz für gleich drei, am besten gebogene 27-Zoll-Monitore und natürlich auch für einen Predator-PC des Herstellers. Die Konstruktion aus schwarzem Stahl ist 1,5 Meter hoch, wiegt rund 220 Kilogramm.

Das Ding sieht mega aus. Über den Preis habe ich noch nichts gelesen, soll aber bereits im ersten Quartal 2019 auf den Markt kommen. Wie gerne würde ich das Teil mal testen. Ob auch WoW darin Spaß macht und abgeht?

Quelle: Gamestar.de

6 KOMMENTARE

  1. Wiggel, warte ab.. ca 2025 kommt der neurale scheiss ;).. da erlebschde mal denn richtig geilen shizzle.. spar dat geld ;)..
    Aber kp welchen Loop i grad unterwegs bin.. meine gestörten kawai katzen rebelieren halt bissle :D..
    hf 😀

  2. So einen Stuhl / Sitz gibt es schon seit vielen Jahren, von einer anderen Firma halt. Der hat auch allen Schnickschnack wie eingebaute Lüftung für Sitz und Rücken etc. damit man net so schwitzt beim Zocken, leider fällt mir der Name nicht mehr einen.

    Kostete vor 6 Jahren etwa um die 5000€ in teuren Version und eine etwas abgespeckte Version um die 2000€. Habe damals wirklich mal überlegt die 2000€ Station zu kaufen, aber habe mich zum Glück dagegen entschieden, denn das Teil wäre rausgeflogen als ich vor 3 Jahren mit meiner Freundin zusammen gezogen bin 😀

  3. ich habe auf der Gamescom auch diesen Sitz gesehen und getestet (kann auch eine andere Firma gewesen sein) sowie diesen riesen Monitor den du hier mal vorgestellt hast.

    Mein Fazit: So ein Monitor ist natürlich klasse für ein bestimmtes Game Genre oder als Workstation. Wenn ich Arbeite vor allem im Musikproduktionsbereich ist es Mega so viele Fenster und Anwendungen nebeneinander Platzieren zu können, der Workflow ist gigantisch. Auch Rennspiele oder Shooter sind absolut toll vor allem in Kombination mit so seinem Stuhl.
    Aber, und jetzt kommt das große Aber: Ich persönlich empfinge es als störend beim Arbeiten keinen geraden Strich auf dem Bildschirm zu haben, vielleicht liegt es an meiner Brille aber diese Curved Monitore sind irgendwie immer krumm (Wortwitz) 😛 Also das stört mich beim drauf schauen. Und da ich eigentlich nur Spiele spiele wie WoW oder Ähnliches ist mir der Bildschirm zu Groß bzw. zu weitläufig also da man in der Regel nicht 2 Meter weit wegsitzt von einem Bildschirm kann ich nicht mir in meinem direktem Blickfeld die Anzeigenelemente sehen (bei WoW), das heisst ich muss mich Aktiv mit dem Kopf bewegen, was gerade bei Raids oder PvP wo es um Übersicht geht als sehr störend empfinde.

    Aber jetzt kommts, ich kenne einige Menschen die viele Simulationen spielen, von Rennspielen bis hin zu Flugsimulatoren. Und da muss ich sagen macht das richtig Spaß auf so einem Gefährt. Mit dem Monitor und dem Stuhl und die passende Eingabeperepherie ist das Gefühl unschlagbar. Das ist wie früher in ner Spielhalle wo man sich auch in so richtige Autos setzen konnte. Das fühlt sich an wie echtes Autofahren. Also da muss ich sagen für solche Spiele ist dies das absolute Non Plus Ultra, für Maus und Klickintensive Spiele ist dies für mich eher kontraproduktiv.

    Aber das schöne ist ja mittlerweile, das es für jedes Genre mittlerweile die passende Ausstattung gibt, und somit warte ich darauf das es einen Frozen Throne als Gamerseat gibt 😉

    Lieben Gruß

    André
    (Tomatenwurst)

    • Gerade WoW würde sich doch perfekt anbieten auf so einen Schirm. Gibt doch kaum ein Spiel wo man das UI so weit individualisieren kann wie hier.

  4. Für alles andere als total durchgeknallte Actionspiel-Zocker dürfte das Ding wohl leicht übertrieben sein!

    Ich kenne sowas ähnliches aus dem Flugsimulator-Bereich. Da gibts auch Anbieter, bei denen man sich quasi alle Cockpit-Instrumente und -Steuerelemente dazukaufen und sich damit quasi sein eigenes Airbus- oder Boeing-Cockpit basteln kann. Mein Vater ist so ein leidenschaftlicher Flugsimulator-Flieger. Dann habe ich aber gesehen, dass praktisch jedes einzelne Instrument ein paar hundert Euro aufwärts kostet; für ein ganzes Cockpit wird man da locker einen fünfstelligen Betrag los.

    Dann hat er von mir doch nur einen Joystick mit Schubregler zum Geburtstag bekommen …!

    Aber mal ganz allgemein gesprochen: Hier sind es drei Monitore, vor ein paar Tagen hattest du diesen ultrawide-Monitor im Blog … der Spieletrend geht offenbar schon in die Richtung eines möglichst weiten, naturgetreuen Blickfeldes. 16:9 reicht da auf lange Sicht nicht mehr. Ich denke, letztlich werden wir dann doch bei der 360°-Datenbrille und komplettem Eintauchen in die Spielwelt landen. (Und dann irgendwann auf dem Holodeck!)

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