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Der deutsche U20-Nationalspieler Salih Özcan ist nach dem 1:1 im Testspiel gegen die Niederlande von seinem Gegenspieler angespuckt worden. Unmittelbar nach dem Ende der Partie am Freitag in Meppen, die 1:1 (1:1) endete, spuckte der Niederländer Jordan Teze den Mittelfeldmann vom 1. FC Köln an. Der Grund für die Attacke auf Özcan war zunächst nicht klar.

Scheinbar hat man aus 1990 immer noch nichts gelernt – tiefer kann man als Fußballer einfach nicht sinken. Und dann wundern sich die Niederländer, dass sich immer ganz Deutschland freut, wenn sie sich mal wieder nicht für ein großes Turnier qualifizieren? Toll ist auch, dass der niederländische Fußballverband die Sache zwar schon verurteilt hat, aber den Spieler für die Lama-Aktion nicht bestrafen will. Ein solch asoziales Verhalten wird offensichtlich bei unseren Nachbarn geduldet…

Quelle: T-Online.de

4 KOMMENTARE

  1. Haben sich wohl umentschieden:

    “Der holländische Verband hat seinen U20-Nationalspieler Jordan Teze (19) für dessen ekelhafte Spuck-Attacke im Spiel gegen Deutschland (1:1) bis auf Weiteres suspendiert. Der KNVB in einer Mitteilung: „Das ist mit das Schlimmste, was man einem Gegenspieler antun kann. Diese Aktion können wir nicht tolerieren.“”
    Quelle: Bild.de

    • “Eigentlich hatte sich der KNVB entschieden, Teeze nicht zu bestrafen. Trainer Bert Konterman (47) entschuldigte sich lediglich im Namen seines Teams und des Verbands bei der deutschen Mannschaft: „Wir als Team und auch Jordan selbst stimmen zu, dass diese Art von Verhalten nicht auf einen Fußballplatz gehört. Dies ist auch nicht der Jordan, den wir kennen. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, und der Vorfall tut ihm sehr leid.“

      Heute Morgen wollten sie ihn noch nicht bestrafen. Gab wohl ordentlich Gegenwind nach der ersten Erklärung!

  2. So widerlich das ist, aber es spucken nicht DIE Holländer, sondern jetzt der zweite innerhalb von fast 30 Jahren. Und damals hat das Lama “unseren” Rudi Völler, eine Ikone, eine Lichtgestalt bespuckt; der Kollege Özcan ist da doch ein paar Nummer kleiner. Und das hat bitteschön nichts mit seinem Nachnamen zu tun.

    Was es, wie gesagt, nicht weniger widerlich macht, von so einem Deichscheißer angespuckt zu werden, aber das Empörung-o-meter dürfte kaum so ausschlagen wie anno 1990.

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