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Aber warst du schon mal mehr als acht Milliarden Euro im Minus? […] Als eine Frau allerdings ihre Banking-App öffnete, bekam sie einen riesigen Schreck, als sie ihren Kontostand sah. Der Übeltäter: Ausgerechnet der Supermarkt Rewe. Nein, sie hatte nicht versucht, den Welthunger mit einem ausgedehnten Lebensmittel-Einkauf zu stoppen – da hatte sich offensichtlich ein Software-Fehler einen miesen Scherz erlaubt.

Schade, dass es nicht mal anders herum ist, und Rewe irgendwem per Software-Fehler 8 Milliarden Euro überweist. Fänd’ ich fair!

Quelle: Watson.de

8 KOMMENTARE

  1. Ich hätte halt auch gerne mal einen Dispo von 8,6 Milliarden. Wie sagen wir auf Jodel so gerne: Geschichten aus dem Paulanergarten.

    • Sowas ähnliches hab ich mal live erlebt. Kumpel wollte Geld abheben und bekamm nichts. Bei der Prüfung des Kontostandes stellte er fest das er (armer Student) mit drei Milllionen Euro im Minus war. Am Schluß stellte sich raus das die Bank bei einer Überweisung das Komma zu weit nach rechts geschoben hab und aus einer Überweisung von drei Tausend Euro wurden drei Millionen Euro. Wieso das überhaupt möglich war konnte die Bank nicht so recht erklären. Mein Kumpel hat natürlich das Geld wieder gut geschrieben bekommen und der Kontoauszug hängt heute noch in seiner Wohnung.

  2. Eigentlich war das ganze ein Anzeigefehler der von der Banking App der Frau verursacht wurde. Rewe hat nur den korrekten Betrag abgebucht.

    • Macht auch wesentlich mehr Sinn. Ich bin mir ziemlich sicher das bei einem normalen Konto jede Summe über z.B einer Millionen ab- oder zubuchung manuell geprüft wird.
      Bei einer Transaktionen im Milliardenbereich gehen wohl in jeder chefetage und bei der steuerfahndung rote Lichter an.
      Was in dem Fall in der Buchführung von Rewe losgewesen wäre. Ich schätze mal das die Summe deutlich mehr ist als der Jahresumsatz

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