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Das Schicksal von Luke Skywalker am Ende von „Star Wars: Die letzten Jedi“ wurde von Fans viel diskutiert. Mit einem harten Vergleich meldet Schauspieler Mark Hamill sich nun zu Wort und bestätigt die verbreitete Theorie.

Vorab ne dicke Spoilerwarnung für diejenigen von Euch, die sich den Film noch nicht angeschaut haben…

Das hat Skywalker-Darsteller Mark Hamill zum Ende von „The Last Jedi“ auf Twitter geschrieben:

Er vergleicht Luke in seinem Post außerdem mit einem Drogenabhängigen, der über Jahre clean war und dann bei einem einzigen, erneuten Rückgriff auf die Droge überdosiert hat. Durch die Projektion für die Ablenkung von Kylo Ren hat Luke sich komplett für die Macht geöffnet und wurde am Ende eins mit ihr.

Genauso hätte ich die Sache auch analysiert. Ich gehe allerdings trotzdem davon aus, dass er in Episode 9 als Machtgeist zurückkommen wird.

Quelle: PCGames.de

7 KOMMENTARE

  1. Moment, dass ist die offizielle Erklärung oder zu mindestens Interpretation von Mark Hamill?

    Ich fand den Film nicht gut aber ich hab es eigentlich so verstanden, dass Luke am Ende seinen Frieden mit sich, der Macht geschlossen hat und sich deswegen mit Ihr vereint.

    Ich mochte die aufgezwungene Charakterentwicklung von Luke nicht, weil da einfach zu viel unerzähltes war um ihn aus dem Helden zu einem verbitterten zu machen aber wenn hier tatsächlich die Macht als Droge und Luke als Junkie tituliert wird und er quasi clean werden konnte auf der Insel nadann ist mir klar warum ich den neuen Filmen nichts abgewinnen kann.

  2. Machtgeist? Macht Sinn.

    Das war der Golden-Schuss-Moment im Film. Auf einem Stein sitzend, aber schwebend löst er sich in der Sonne auf… Levitating and stoned he desintegrates into the sun?
    Verkommt SW in teil 3 dann zu einer Art Cheech and Chong Kiffer Komödie?

  3. Machtgeist muss nicht sein. Der Backlash war doch sehr heftig und JJ tüftelt gerade daran, wie er alles wieder gerade biegt, da sich Rian Johnsson anscheinend nicht an Absprachen gehalten hat.
    Für eine Trilogie braucht man halt einen Plan und keinen Brückentroll, der im zweiten Teil alles einreisst.
    Star Wars Rebels führte in seinen letzten Folgen so etwas wie zeitreisen ein und, dass man so totgeglaubte wieder zurückholen kann.

    • Vor allem hat des den ganzen Twist so unnötig gemacht.
      „Haha, Luke hat nur so getan, als würde er mit Kylo Ren kämpfen, um ihn abzulenken! Kylo Ren hat ihn gar nicht getötet!“ – nur macht das effektiv keinen Unterschied, da Luke SEKUNDEN SPÄTER trotzdem „stirbt“. Da hätte er genau so einen epischen letzten Kampf mit Kylo Ren haben und tragisch verlieren können.

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