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Um mit Games Geld zu machen, brauchen wir Eure Aufmerksamkeit. Seit vielen Jahren haben wir rumgetüftelt, wie wir Euch kriegen – inzwischen haben wir es so ziemlich raus. Wir nennen das „Persuasive Technology“ („Überredende Technologie“, eigentlich eher „manipulierende Technik“). Auf die Gefahr hin, dass Du beleidigt bist zu erfahren, dass Du noch nicht mal ein Character bist, erzähle ich Dir jetzt, wie wir aus Gamern Spielfiguren machen, okay?

Unglaublich guter und interessanter Artikel zur Psychologie von Computer- und Videospielen und mit welchen “Psychotricks” uns die Spielerhersteller dazu bringen, für ihr Spiel Geld auszugeben. Schlimm ist, dass man (ich) das weiß und doch immer wieder Kohle raushaut – siehe Brawl Stars. LEST UNBEDINGT MAL REIN!

Quelle: Tagesspiegel.de

Danke an Markus für den Link!

6 KOMMENTARE

  1. der beitrag war aus meiner sicht weniger lesenswert. der herr klang sehr abgehoben dafür, dass er mehr oder minder nur meinte “wir versuchen spieler durch immer weitere ziele in einem gaming loop zu halten” und “in der gamingindustrie geht es nur ums geld”.

    aber als denkanstoß für jugendliche ist der artikel allerdings sicher nicht übel.

  2. Muss sagen ich bin gott sei dank davon verschont worden bisher ich hab mal 20€ im playstore für damals noch Heroe Charge aber das war es dann auch , für DLC´s hab ich tatsächlich auch nur sehr wenig ausgegeben und habe mich bisher auch noch nie “verarscht” gefühlt und für Hearthstone (letzte season rang 8 ) habe ich insgesamt 10€ ausgegeben 🙂

    Ich denke es kommt immer auch auf den eigenen konsum an und wie viel man für sein geld ausgibt

  3. Ich fand den Artikel einen guten Beweis, warum Deutschland bei Videospielen es einfach nicht hinbekommt und auch wohl in nächster Zeit nie eine große Rolle bei der Entwicklung spielen wird. Es wird in dem Artikel so getan als wären das Tricks und große Geheimnisse, was da erzählt wird, was keiner außerhalb des eingeweihten Kreises wissen darf. Dabei ist das einfachstes Marketing, das seit den ersten Sammelkartenspielen bekannt ist (spätestens seit Magic ist das Prinzip auch perfektioniert).
    Leider wird dieses Marketing als alleinige Wahrheit verkauft und das Spiel vollkommen nach hinten gestellt. Aber keiner wird ein Spiel spielen, dass keinen Spaß macht und an sich für den Spieler funktioniert. Das Marketing ist nur der zweite Schritt, um dann Geld damit zu verdienen, aber nicht die Substanz des ganzen.

    Das es am Ende immer darum geht Geld zu verdienen weiß auch jeder 12 Jährige.. das muss man nicht extra erklären. Oder glaubt noch jemand, wenn bei Amazon “Nur noch 3 Stück auf Lager” steht wäre das eine gut gemeinte Info für den Kunden und nicht eine Methode um den Kunden zum Kauf zu animieren?

    Am Ende halte ich das was dieser “Informatiker” sagt, für typisch deutsche Besserwisserei ohne wirklich was neues zu erzählen und viel Schwarzmalerei. Spaß und Hobby sein Zeitverschwendung und nur Geldverdienen ist das einzig wahre auf der Welt (das Spiel der echten Erwachsenen…).

    • Das dachte ich mir auch.
      Sehr destruktiv von dem Herren erklärt. Vorallem glaube ich nicht mal, dass der Verfasser wirklich Informatiker ist. Aber ich denke eher, dass dieser Brief wieder so ein bisschen zeigt, was falsch in der Welt läuft, bzw. einfach nur sehr destruktiv geschrieben ist.
      PC Spiele sind Zeitverschwendung. Ihr werft uns Geld in den Rachen. You name it.
      Ich finde nur, solange man mit Nichte dem Spielen übertreibt, ist alles gut.

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