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Start Kino/TV Herr der Ringe-Serie: Die Macher müssen sich genau an Tolkiens Vorgaben halten

Herr der Ringe-Serie: Die Macher müssen sich genau an Tolkiens Vorgaben halten

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Amazon’s upcoming Lord of the Rings show will stick closely to the canon and history established by Tolkien, a consultant working on the project has revealed. „The Tolkien estate will insist that the main shape of the Second Age is not altered,“ Tolkien scholar and series supervisor Tom Shippey told the German Tolkien Society.

Auch wenn ich (Azurios) sehr gerne eine aufwendig produzierte Fernsehserie zu Der Herr der Ringe sehen würde, so hatte ich bisher schon ein wenig Angst davor, dass die Macher zu weit von der Vorlage abweichen und wie es leider bei vielen Adaptionen der Fall ist unbedingt ihr eigenes Ding einbauen müssen. Eine ähnliche Situation wie mit den drei Filmen zum Hobbit sollte auf jeden Fall vermieden werden.

Aus diesem Grund bin ich auch sehr froh darüber, dass das Tolkien Estate von den Machern das genaue Befolgen der vorgegebenen Geschichte erfordert und ihnen nicht die Erlaubnis für größere Änderungen am zweiten Zeitalter gibt. Zusätzlich dazu besitzt das Tolkien Estate ein Vetorecht mit dem sie alle unpassenden Inhalte direkt entfernen können. Somit können die Serienmacher die ihnen gebotene Freiheit in den Löchern der bekannten Geschichte dann auch nicht dafür nutzen, um irgendwelche unnötigen Figuren einzufügen oder die Hintergründe von Charakteren negativ zu beeinflussen.

Quelle: engadget.com


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6 KOMMENTARE

  1. „[…] the main shape of the Second Age is not altered […]“

    „[…] das genaue Befolgen der vorgegebenen Geschichte […]“

    Wurde (und wird?) Ähnliches nicht auch über die IMHO grauenhaften Jackson-Verfilmungen des Herrn der Ringe gesagt? Grauenhaft hauptsächlich, weil sie für mich als Fantasy-Filme nicht funktionieren, Stil und Dramaturgie albern und melodramatisch sind, aber es gibt dort eben auch wesentliche Abweichungen zum Buch. Und nicht zum Guten.

    Tut mir leid, so eine Aussage beruhigt mich in keiner Weise. 🙁 Was nicht heißt, dass es nicht theoretisch dennoch eine gute Serie werden könnte. 🙂

    • ja natürlich die HdR Verfilmungen sind ja ach so grauenhaft.
      Für die 0,1 Hardcore Buchnerds vielleicht. Mein Beileid an der Stelle, wenn man es immer noch nicht geschafft hat, so einen Transfer vom Buch zu einer der epischsten Filmsagen zu wertschätzen.
      Ja ich war nach dem 1. Besuch der Filme auch immer eher enttäuscht, wegen allem was anders war und was gefehlt hat. Trotzdem bin ich heute mehr als glücklich mit der Trilogie und quäle mich eher wenn ich das Buch nochmal lese.

      Wenn man HdR 1:1 verfilmen würde, wären 90% der Zuschauer eingepennt, der Film gefloppt und eingestampft wurden.

      • Als enormer Hardcore Buchnerd bin ich mit den Umsetzungen mehr als nur zufrieden. Beim Adaptieren einer Geschichte muss man halt gewisse Änderungen machen und bestimmte Dinge weglassen.

    • Ich glaube, wenn dir die erfolgreichste Fantasy-Trilogie überhaupt dir nicht als „vernünftige“ Tolkien-Verfilmung reicht, dann wird es für dich niemals eine geben. Besser als Jackson mit HdR kann man es eigentlich nicht machen.

  2. Bin auch froh über diese Auflage „auch wenn ich kein HdR Fan bin“, dagegen bin ich Shannara Fan und da haben die nicht nur Kleinigkeiten nach Belieben umgeschrieben, da wurde aus einem Magier einfach mal ein Krieger gemacht etc. um Kosten für Effekte zu sparen, die Hautfarbe geändert, die komplette Erscheinung aus den Büchern ignoriert, also eine komplette Katastrophe. Und die Eragon Verfilmung hatte bis auf dem Drache rein gar nichts mehr mit der originalen Geschichte zu tun, dass war noch mal eine Nummer schlimmer.

  3. Das würde das ohnehin wackelige Legendarium auch endgültig zerstören, wenn eine (evtl.) mehrstaffelige Serie anfängt, selbstständig Dinge umzudeuten oder Löcher zu stopfen. Christopher Tolkien hat zwar sein Bestes gegeben, aber am Ende des Tages bleibt es eben (leider) Stückwerk.

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