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Das Opfer war ein 40-jähriger Hypothekenmakler, der an einem Abend im November 1997 beschloss, auszugehen. Das Auto im See gehörte im selbst und war eigentlich mal ein weißer Saturn SL gewesen. Moldt schaffte es weder in dieser Nacht noch in einer der folgenden Nächte nach Hause. 22 Jahre lang blieb der Aufenthaltsort des Mannes unentdeckt. (Via)

Laut dem Artikel wurde der Fall sogar im US-Fernsehen thematisiert – bislang ohne Erfolg. Schon spannend, dass man das Auto nicht gefunden hat, schließlich sieht es auf dem Google Maps Bild doch so aus, als wäre es relativ nah an der Wasseroberfläche. Aber das täuscht wahrscheinlich und ist wohl nicht zu sehen, wenn man direkt daneben steht. Oder was meint Ihr?

4 KOMMENTARE

  1. Der neue Besitzer des Grundstücks hat es wohl auch erst gesehen, als er eine Drohne hat aufsteigen lassen. Von daher konnte man es wohl tatsächlich nicht vom Ufer aus sehen.

  2. Es gibt Regionen in der USA, die haben eine 10% Aufklärungsrate von Gewaltdelikten. Das auch in Deutschland hier die Statistik beschönigt wird und auch wir eigentlich eine katastrophale Aufklärungsrate besitzen oder viel mehr eine schlechte Entdeckungsrate (viele Fälle von Mord werden als natürlicher Tod verbucht), ist erstmal egal. Ich erinnere mich da an einen “True Crime”-Fall, bei dem mehrere Leichen nicht gefunden wurden. Warum das so interessant ist? Weil die Knochen aus der Erde ragten, an einem Ort von dem bekannt war, dass der Hauptverdächtige sich dort oft aufhielt. Ein Ort, an dem ein Fahrzeug eines Opfers von Passanten gefunden wurde. Also ja, da ist der Wagen fast schon noch unauffällig.

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