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Die Daten stammen dabei von Arsenal, welche berichten, dass der Marktanteil von Twitch im Zeitraum Juli bis September 2019 von 72,2 Prozent auf 75,6 Prozent anstieg. Zum Vergleich: Konkurrenz und Neuling Mixer konnte sich im gleichen Zeitraum um nur 0,2 Prozent auf 3,2 Prozent Marktanteil verbessern. (Via)

Offensichtlich hat Twitch der Abgang von Ninja also nicht geschadet. Ich denke trotzdem, dass es unbedingt Zeit wird, dass Twitch einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommt. Was die Company in letzter Zeit in Sachen Bans und interne Richtlinien durchgezogen hat, können sie sich auch nur erlauben, weil sie im Grunde aktuell quasi konkurrenzlos sind. Ich möchte eigentlich nicht mit einer Company kooperieren, die mir als Streamer in einer Demokratie Wörter auferlegt, die ich nicht sagen darf, weil sonst mein Account gebannt wird. Mir geht der SJW-Kurs von Twitch/Amazon extrem gegen den Strich, wenn ich ehrlich bin.

Wie seht Ihr die Sache?



4 KOMMENTARE

  1. Versuch doch einfach mal deinen nächsten Stream auf Mixer, nur versuch macht klug.,,

    Wenn ein Unternehmen 2 Wege fährt kann ich es nicht ernst nehmen, ist wie ein wenn man seinen Vorgesetzten Sturz besoffen kotzen sieht.,, 😀 dummer vergleich hat aber irgendwie was.

    • Im Normalfall unterschreibt ein Twitch-Partner, dass er auf keiner anderen Plattform streamen darf oder er verliert den Partnerstatus und dadurch natürlich auch die Subs. Kann sein, dass sich das geändert hat aber vor kurzem war dies noch so.

  2. Du regst dich immer über Twitch auf, dabei sind es doch die Streamer, die dafür sorgen, ob ich jetzt bei Twitch oder Mixer schaue. Wir Viewer wackeln nur da hin, wo es guten Content gibt

  3. So gerne ich auf Twitch wegen dem guten Streamer und dem Chat unterwegs bin, so ungerne streame ich selbst auf Twitch. Die Regularien und Aufstiegsmöglichkeiten sind gerade für neue Streamer und Nicht-Partner (inklusive Affiliates) echt grausam und hart.
    Der technische Stand von Twitch ist auch nicht gerade schön. Wenn man kein Partner ist, dann können Zuschauer unter Umständen die Qualität des Streams nicht einstellen, wodurch einige Zuschauer direkt abspringen. Die Bitrate auf 6000 gecapt ist bei vielen Spielen auch nicht gerade angenehm anzuschauen.
    Für mich ist der einzige Punkt, weswegen Twitch so weit vorne liegt, der Chat und die Emotes, die von den Streamern kommen. Kein anderer.

    Ich hatte gehofft, dass Google mit YouTube noch groß aufdreht (ohne YouTube zu spalten) und sie arbeiten tatsächlich daran, das Livestreaming dort zu verbessern und angenehmer für Streamer und Zuschauer zu gestalten. Deswegen streame ich selbst wieder auf YouTube nachdem ich einige Zeit auf Twitch verbracht habe, um den Fortschritt nach 2 Jahren Pause zu begutachten.

    Mein Fazit: Twitch fördert ihre großen Twitch-Partner mehr als die Streamerschaft insgesamt. Amazon hat klar die Zügel in der Hand, sieht überall nur das Potential für mehr Geld (Bits, mehrere Subklassen, kommende Neuerungen) und lässt dabei den Kern auf der Strecke.

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