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Die App, die von Nutzern gemeldete Polizeikontrollen rund um die Proteste in Hongkong zeigt, sei „für sich allein betrachtet harmlos“, heißt es weiter in dem Schreiben. Doch Apple habe von der Hongkonger Polizei und Nutzern vor Ort „glaubhafte Informationen“ erhalten, dass die App missbräuchlich eingesetzt wurde, um einzelne Polizisten anzugreifen und „Individuen und Besitz“ an Orten zu schaden, an denen keine Polizei präsent ist. (Via)

Daran sieht man also, dass Blizzard nicht die Einzigen sind, die vor China kuschen und bzw. diesen Markt nicht verlieren wollen. Bei Apple kommt noch dazu, dass sie einen Großteil ihrer Produkte dort fertigen lassen. Wie auch schon heute im Podcast ausgeführt: Die westliche Welt (auch Deutschland, siehe Auto-Exporte) ist von China abhängig und muss vor Peking kuschen, ob uns das nun gefällt oder nicht…




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3 KOMMENTARE

  1. Hongkong und China haben ein Problem…. last die das alleine regeln.
    sich einmischen ist unhöflich und nicht angebraucht.

    stellt euch vor China würde Deutschland Tipps geben was die für eine Flüchtlingspolitik die BRD fahren soll oder andere politische Gesetze………. da würden wir auch alle denken „was wollen die jetzt?“

  2. Insgesamt betrachtet ist das ziemlich traurig wenn auch aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar.
    Man merkt aber dadurch umso mehr wie die Welt und ihre Menschen gestrickt sind.
    Ich habe zwar bezüglich Blizzard eine differenzierte Meinung, aber das nun jede Firma sozusagen „den Schwanz einzieht“ weil sie möglichen Absatzmarkt verlieren ist einfach traurig.

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