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Fortnite ist seit längerem ein populärer E-Sports-Titel und nicht wenige Jugendliche träumen von einer Karriere als Profi. Für einen 17-Jährigen ist diese Karriere aber bereits zu Ende, denn Jarvis Kaye alias FaZe Jarvis wurde lebenslang gesperrt […] Kaye hat nämlich einige Videos auf YouTube hochgeladen, in denen er beim Einsatz eines so genannten Aimbots zu sehen ist. (Via)

Selten dämlich. Geht Epic Games neuerdings so hart gegen Cheater vor? Gab es nicht erst neulich nen Vorfall bei der WM, wo zwei Cheater zugelassen und beim Turnier gnadenlos ausgepfiffen wurden? Eine lebenslange Sperre ist schon hart. Und das dafür, weil er mit irgendwelchen Zweit- bzw. Fun-Accounts nen Aimbot benutzt hat, um lustige Videos zu machen? Bin ich der Einzige, der das ein bisschen hart findet? Was meint Ihr?



25 KOMMENTARE

  1. Wenn ich mich richtig erinnere, haben die beiden Spieler die du meinst nicht im klassischen Sinne gecheatet, sie wurden durch abgesprochen Matches zum Turnier zugelassen bzw. haben sich dadurch qualifiziert. Ist natürlich auch keine Art, aber für mich kein Cheaten.

    Software oder Hardwarecheats sind das ekelhaft Este was im Esport möglich ist, daher ist der Bann mehr als berechtigt.

  2. Und er hat das Ganze auf einem Zweitaccount gemacht, da es ihm bewusst war das man dafür gebannt werden kann, wie dumm kann man sein?

  3. Seit 23 Jahren Spiele ich Online (u.a. Competitive) games und habe niemals auch nur den Hauch eines Gedankens ans Cheaten verschwendet. Alleine schon weil ich dann nicht nur andere sondern vorallem mich selbst Betrüge… das sollte ja wohl jeder schaffen. Wenn man denn will. Es sollte auch jedem Bewusst sein das Betrügen (generell) nicht gerade angesehen ist… außer vielleicht wenns ums große Geld geht, da geht der Mensch ja schonmal über Leichen. Die einen hassen es und die anderen feiern es *hust*

    Dazu sollte man auch nicht vergessen das der Junge (und andere) mit E-Sport/Youtube/Streaming ein heiden Geld verdient… was das ganze nochmal dümmer macht.

    Von “is ja nur ein Spiel” “Lebenslang ist zu krass brudi!” kann da keine Rede sein. Das is Business.

    Völlig egal ob es gerade in den top 10% nochmal extra lohnend ist zu cheaten. Viele von denen geben auch eine Menge Geld für private-hacks aus einfach nur um stabil abzuliefern. Es ist nur eine sehr kleine Investition im Vergleich zum Income.

    Die Kunst ist wohl dabei nicht erwischt zu werden.

    Aber wie gesagt… Live by the sword, die by the sword. Das Risiko sollte sich jeder bewusst sein.

    Das Video ist auch wieder mal nur peinlich. Da wird auf die Tränendrüse gedrückt zur Image Schadensbegrenzung (was eh unnützt ist).

    Da sagt man “Sorry an alle die ich enttäuscht habe. Ich war ein Idiot und stelle mich den Konsequenzen.” und fertig.

  4. Wenn andere durch Cheats benachteiligt werden oder der Spaß dadurch getrübt wird, sollte es kein Pardon geben. Erst recht nicht bei einem Profi. Ich bin da voll auf Epics Seite.

    Dennoch bin ich der Meinung, dass er, wenn er das nicht in einem Ranglisten-Modus gemacht hat, die Chance erhalten sollte, die Strafe zu mindern.

  5. Was ich an Selbstmitleid so mag……..ach ja nix, lol. Kann sich ja anmelden und so zocken wenn er das Game so toll findet, solange er keine Asche damit verdient merkt es doch eh keiner.

  6. Finde es auch gut, dass er gesperrt wurde.
    Lebenslang ist heftig, aber mehrere Jahre sollten es mindestens sein.
    Durch seine Videos hat er ja eine Vorbildfunktion. Würde Epic das zulassen, würde das Verhalten ja im Prinzip abgesegnet, wenns selbst ein Youtuber ungestraft tun kann.

  7. Ach…er wird darüber hinwegkommen. Soll er es als Lehrgeld nehmen und gut ist. Das nächste Spiel kommt bald. Jeder muss mal dadurch. Gehört zum Erfahrungsschatz und mit Niederlagen muss man umgehen lernen.

  8. Das ist auch meine Meinung. Wobei ich bei Cheats und Hacks sowieso für eine permanente Sperre aller aktuellen Accounts bin, ob neue gesperrt werden sollen kann man diskutieren.

    Den Vergleich mit der Fortnite WM, den ich jetzt mehrmals gelesen habe, halte ich auch für etwas fragwürdig. In dem Fall ging es ja um Leute die von Freunden in den Qualis geboostet wurden, klad ist dss unfair, aber aktive Hacks und Bots sind, meiner Meinung nach, eine Nummer schlimmer, da das jeder Idiot machen kann.
    Genauso denke ich über die Aussage “War ja nur ein Funaccount, reicht doch den zu bannen”, tut es eben nicht, weil es die Leute dann nur dazu bringt neue Accounts zu erstellen, nicht damit aufzuhören zu cheaten. Ob es jetzt ein neuer oder alter Account ist macht es für die Leute, deren Match ruiniert wird, auch nicht besser.

  9. Wenn ich online immer wieder gegen Cheater spielen muss und die mir meine Freizeit kaputt machen, da möchte ich denen mal ganz viele Sozialstunden aufdrücken, um Ihre Freizeit auch mal zu ruinieren. Da ist so ein kleiner Bann ja noch das Mindeste der Dinge.

  10. Ich finde es sowieso komisch. Warum sollte etwas auf dem “Zweitaccount” weniger schlimm sein? Den legt man sich ja im Regelfall nur genau deswegen an, weil man damit versucht, Strafen für den Hauptaccount zu umgehen. Das würde doch in keinem anderen Bereich der Welt auch so funktionieren. 😀

  11. Ausserdem muss man sagen , dass er ja nicht heult weil er nie wieder Fortnite spielen kann , sondern weil er es nicht mehr “competitiv” bzw. damit Geld verdienen kann! Wenn er sich jetzt nen smurf erstellt und für sich zockt, wird es überhaupt kein Problem für ihn geben!

  12. Hab mir gerade mal eines seiner Videos angeschaut in denen er den Aimbot nutzt. Da redet er ständig davon, dass er extra den Zweitaccount nutzt weil er nicht will dass sein Main gebannt wird. War ihm also schon klar. Dumm gelaufen 🙂

  13. “Und das dafür, weil er mit irgendwelchen Zweit- bzw. Fun-Accounts nen Aimbot benutzt hat, um lustige Videos zu machen? Bin ich der Einzige, der das ein bisschen hart findet?”

    Ist doch egal wieso er es getan hat. Es ist auch egal ob es sein Zweit- oder Fun-Account war – er tat es online auf offiziellen Servern gegen andere Spieler und gehört deshalb hart bestraft.

    Das Video ist absoluter Cringe. Jeder weiß, dass Cheaten verboten ist. Und cheaten ist so ziemlich das schlimmste Vergehen, das du in Online Games begehen kannst, und muss deshalb auch richtig hart bestraft werden. Dass er so tut als wenn er nicht gewusst hätte, dass er dafür gebannt werden kann, ist absolut peinlich. Das weiß jeder Affe. Das auch noch bei YT reinzustellen und dadurch zu promoten: unglaublich dumm. Jetzt Epic die Ohren vollzuheulen, weil seine Sucht reinkickt: erbärmlich. Ich war früher selbst auf diversen Servern Admin und kann nur sagen: Absolut richtige Entscheidung von Epic

  14. Da er es online macht, absolut richtig, er versaut anderen das Spiel damit, macht er das Privat mit Kumpels und lädt es dann hoch, wäre das was anderes.

  15. Profispieler. Bei FaZe Clan. Das ist auch mit 17 Jahren ein “Job” und dazu gehört eine gewisse Verantwortung. Wir haben ja erst letzte Woche im Podcast über die fehlende Verantwortung gesprochen.
    Lebenslang ist vllt. hart, aber alles unter zwei Jahren ist ein Witz. Bei der Schnelllebigkeit, die Esports teilweise hat, würde das vermutlich sogar reichen.

  16. Cheater gehören lebenslang gesperrt! Valve macht in CS genau das selbe , allerdings nur auf “Pro” Niveau. Wenn es nach mir geht sollte jeder vom Spiel ausgeschlossen werden der cheatet… egal ob in einem Turnier oder dem 5. Acc.

    • Richtig und zwar ohne Ausnahme und Gnade.
      Sollen die Leute im Singleplayer cheaten und modden wie sie wollen aber im MP hat das nichts zu suchen.

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