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Ein technisch affiner Priester möchte einen Minecraft-Server ins Leben rufen, der eine „sichere Umgebung“ für Spieler aus der gesamten Welt darstellen sollen. (Via)

Klingt ja in der Theorie alles ganz nett, aber vielleicht ist die Gaming-Szene nicht gerade der beste Ort für “Liebe und Freundschaft”. Ist es nicht so sicher wie das “Amen in der Kirche”, dass es hier irgendwelche “krassen Rebellen” (oder Trolle) geben wird, die es total lustig finden werden, auf dem Vatikan-Server Mist zu bauen?



10 KOMMENTARE

  1. Die Frage ist halt ob man wirklich immer und überall eine “sichere Umgebung” braucht. Wenn man bei nem Onlinespiel (egal ob MC oder LOL) schon Probleme hat, wie soll man sich in der “echten Welt” zurechtfinden?

    • Gewagte These, wenn ich ehrlich bin sind mir im RL extrem wenig Menschen begegnet die sofort beleidigen oder ähnliches, das Internet ist schon eine Zone in der sich viele gerne auslassen.

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