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„Bezüglich der Star Wars-Front… wir machen eine kleine Pause in Bezug auf Kino-Veröffentlichungen. Die Priorität für Star Wars wird auf kurze Sicht auf Serien für Disney Plus liegen. Dann werden wir bald mehr über die Entwicklung von Kinofilmen zu sagen haben“, erklärte Iger. Für die kommenden Jahre ist laut Bob Iger erst mal kein neuer Kinofilm geplant. (Via)

Mal wieder typisch: Jetzt hat nach gefühlt hundert Jahren mal wieder ein Star Wars-Format richtig Erfolg, schon stürzen sie sich drauf und wollen nur noch Serien machen. Zieht einfach Katleen Kennedy von den Star Wars-Projekten ab, dann werden die Filme auch wieder besser ankommen. Warum ist denn der Mandalorian so ein großer Erfolg? Weil es mit Jon Favreau einen Regisseur und Produzenten hat, der seine Star Wars-Vision umgesetzt und sich nicht groß hat reinreden lassen. Angeblich soll Kennedy auf die neue Obi Wan-Serie wieder einen größeren Einfluss haben – also dürfen wir uns erneut auf SJW-Popcorn-Kino für eine Zielgruppe von 12-16 Jahren freuen. Leider hat die Frau immer noch nicht geschnallt, dass man mit Star Wars nur Erfolg hat, wenn man die alten (Core)-Fans mit ins Boot holt. Solange Kennedy also als Präsidentin von Lucasfilm am Steuer sitzt, wird der Star Wars-Trademark wohl weiter stagnieren…



6 KOMMENTARE

  1. Erst kündigen sie 2 Trilogien an (Benioff Weiss + Rian Johnson) und alle sind skeptisch nach dem GoT Ende sowie EP8, nun ist das gecancelt und wieder wird gemeckert.
    Die eine Hälfte der Fans will ihre alten Helden 1 zu 1 so sehen wie vor 30 Jahren, die anderen wollen was neues. Das Ende vom Lied ist ein Kauderwelsch von EP9, der dann keinen von beiden Gruppen so richtig gefällt.
    Die Obi Wan-Serie wird genau dieses Problem wieder haben. Die einen wollen das, die anderen was anders. Die halbe Welt feiert jetzt einen knuffigen baby yoda und auf einmal ist Mandalorian der neue Heilsbringer. Kann ich nichts zu sagen hab ich noch nicht gesehen.
    Aber Kathleen Kennedy jedes Mal allein die Schuld in die Schuhe zu schieben ist mir zu billig. Auch SJW sind nicht das Hauptproblem.
    Es sollten alle mal ein paar Gänge zurück schalten und das ganze etwas entspannter sehen. Aber wird eh nicht passieren, da manche in dem Thema eher schon ihre Religion gefunden haben.

    • Denke auch, der „Spagat“ ist aktuell das mitunter größte Problem von Star Wars. Es ist ja kein reines Meme, dass es für diejenigen, die mit der Original-Trilogie aufgewachsen sind, zum guten Ton gehörte, auf die Prequels zu spucken. Ich wiederum gehöre zu der Generation, die sich erst mit den Prequels überhaupt so richtig für StarWars interessiert hat. Auch wenn ich das selbst anders sehe, ich kenne viele in meinem Alter, für die ist die Original-Trilogie langweilig und praktisch nicht schaubar, viel zu veraltet.
      Der Versuch, diese beiden Gruppen gleichermaßen zu befriedigen, kann ja irgendwie nur schief gehen.

  2. Dann hab ich ja langsam mal die Chance mit dem schauen nachzukommen. Hab bisher nur Rogue One und Episode 7 gesehen 😀

    Und Disney soll mal die alte Trilogie in original Fassung in (U)HD rausbringen 🙁 Hatte ich ja eigentlich drauf gehofft mit dem welchsel zu Disney…

  3. Kennedy ist auch an Mandalorian einer Ausführenden Produzenten. Zu dem hat die Frau an einigen der Erfolgreichsten Filmen der Geschichte mitgewirkt. Ob das nun an Spielberg oder ihr lässt sich für uns doch nicht beurteilen. Das Filmgeschäft lässt sich ohnehin nicht , bei Misserfolg, auf einen Schuldigen herunter brechen.

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