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– Picard doch schlechter als erhofft?
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12 KOMMENTARE

  1. Also die zweite Picard Folge war durchaus etwas schleppend und es ist nicht viel passiert, die dritte Folge hingegen habe ich wieder richtig gefeiert, fand ich richtig gut.

  2. bezüglich barlow, hör dir doch den Anfang vom letzten „podcast ohne richtigen namen“ an da erklärt er ausführlich was passiert ist und wieso die OP.

  3. Zu Start Trek „Babylon 5 ist eh besser“ Ne ne du man darf doch etwas das man mag nicht kritisieren! Entweder du findest etwas gut oder schlecht! Alles dazwischen ist Heuchelei!

    Schönes Beispiel zu einem Spiel das letzte Woche auf Steam erschienen ist.
    Ich und viele andere Leute finden das Spiel super, aber! Viele Spieler die das Spiel „mögen“ bemängeln das es keine „save & quit“ Funkion gibt und man mal 50 Minuten in das Spiel steckt, seinen Fortschritt verliert, weil man in der open world zurück in die Stadt laufen muss, da man nur dort speichern kann.
    Eine einfache Kritik von Leute die ein Spiel mögen, sich aber eine bessere Speicherfunktion wünschen, damit man das Spiel auch mal beenden kann, ohne Spielfortschritt zu verlieren.

    Ergebnis: Das Spiel ist nichts für Dich! Geh dich aufhängen! Geh WoW spielen und ein reisen Theater, nur weil sich viele Spieler eine bessere Speicherfunktion wünschen.

    Ich hab trotz 4 Stunden Spielzeit eine Erstattung bekommen, da es in der Demo Checkpoints gab und es nie kommuniziert wurde, dass es diese im fertigen Spiel nicht mehr geben wird. Laut Entwickler ist es technisch unmögliche, weitere Speicherfunktionen in das Spiel zu bringen, wo es in der Demo aber möglich war und man quasi getäuscht wurde.

    Wird es aber in Zukunft doch möglich sein so was wie eine „save & quit“ Funktion einzubauen, dann kaufe ich es wieder, so wie es aktuell aber angeboten wird, ist es nicht was mir in der Demoversion gezeigt wurde. Punkt

    Man darf einfach ein Produkt das man mag, nicht kritisieren oder verbessern wollen, dass übersteigt den IQ vieler Menschen einfach.

    • Komisches Beispiel das du da wählst, denn anscheinend haben die Leute ja recht gehabt, die sagten das Spiel scheint nix für dich zu sein. Die Erstattung hast du ja auch angenommen und willst es nicht mehr spielen. Eine Save-Funktion als kompletter Showstopper? Für mich unverständlich da sein Geld wieder haben zu wollen und sogar von Täuschung zu reden, weil in ner frühen Demo mal was ging was nun nicht geht. Das kann viele Gründe haben, übersteigt den IQ vieler Menschen aber einfach.

      Mögen und kritisieren ist eine Sache, aber die Kritik muss immer so ausfallen das der Kritisierte auch etwas damit anfangen kann. Wenn du sogar Antwort bekommst in der es heißt: „sorry geht nicht anders“ musst du das auch hinnehmen und deine Schlüsse daraus ziehen. Wenn dein Entschluss dann lautet ich will mein Geld wieder und du es sogar mit Kulanz bekommst ist doch auch alles gut. Das andere User im Internet gerne mal Spastis sind ist leider normal. Da können aber weder Steam noch der Entwickler des Spiels was dafür, noch ist das ein Zeichen für ein allgemeines Meinungsdiktat. Es sind „nur Internetspastis 😉

      • Wenn du ein open world rpg kreierst und ich als Spieler die Spielzeit unnötig strecken muss, indem ich als Spieler gezwungen werde in der open world immer und immer wieder zu dem einem Punkt zurück zu laufen um den Fortschritt zu speichern, dann ist das eben kein gutes game design, zumal das in der Demo nicht so war und auch nie kommuniziert wurde, dass sich das in der Vollversion ändert. Das ist einfach eine 6. Punkt

        Also ich mag das Spiel, aber das ich nicht abschalten und speichern kann „save&quit“ ist halt nicht mehr zeitgemäß, gerade in einem open world rpg und man sieht es ja auch, dass recht viele Fans des Spiels genau so denken und dann gibt es eben die ganz harten Fans, die jeglichen Kritiker als Idiot und weiteres betiteln (:

        Fallout 76, Warcraft 3 Reforged sind ja auch tolle Spiele und ich verstehe die Kritik daran so mal gar nicht 🙁

      • Hier noch schnell ein Beispiel, bevor er wie viele Beiträge davor gelöscht wird:

        Honestly feeling ripped off.
        I played the prologue and it was pretty great. A dungeon crawler with turn-based tactical fighting.

        The full game, at this point, is an exercise in frustration. There are no tactics involved. It apparently expects me to grind for hours and hope I don’t die a cheap death in the meantime because it has no save system.

        As the archer, if I am ambushed by brigands, I will die. There is 0% chance of survival. I can kill one with ranged attacks, but the other gets closer to me every turn, and I can never beat him in melee. There’s nothing tactical about that– it’s a no-win situation, and it happens mere steps away from where the game starts.

        So this is a game with no save system to speak of that routinely throws you into certain death situations.

        I have seen the devs talking about things that need fixing, but they don’t seem to be concerned about the fundamental unfairness and lack of respect for the player’s time. I hope this doesn’t fall on deaf ears. I had high hopes for this game.

        Antwort: Early acces 20% done what else we need to say?

        That’s why I’m giving feedback. If your game’s core mechanic is „grind for hours until inevitable cheap death,“ it needs to be fixed.

        Ja keine vernünftige save game Funktion ist ein massives Problem in einem open world RPG.

  4. Was Star Trek Picard betrifft: was ich im folgenden ausführe, ist eine Befürchtung. Ich will den Machern nichts unterstellen, zumal mir die Serie an sich bislang recht gut gefallen hat, und vielleicht sind die Parallelen ja nur Zufall:

    Die Föderation kannten wir ja bislang in Star Trek als „die Guten“. Sicher, der eine oder andere Admiral ist mal über die Stränge geschlagen, und da war auch noch die Sache mit Sektion 31, aber im Großen und Ganzen … was ist mit der Föderation passiert? Sie verbietet Androiden, sie lässt die Romulaner im Stich, und Admiral Picard a. D. wird sinngemäß mit „geh heim, alter Mann“ abgespeist, als er um ein temporäres Kommando bittet? Die Föderation scheint das Zerrbild zu sein, was sich SJW unter einem „rechten“ Europa vorstellen: Eine kleine „Fehlfunktion“ eines Androiden/Muslims? Wir müssen sofort alle Muslime/Androiden rausschmeißen, am besten ganz vernichten. Die romulanischen Flüchtlinge brauchen Hilfe? Lasst sie verrecken, wir haben gerade unsere eigenen Sorgen. Oder aus amerikanischer Sicht lässt sich das ganze auch auf Orangeman übertragen: Die Föderation ist Trump, baut die Mauer gegen Romulaner und will alle aus dem Land werfen, die anders denken.

    Wie gesagt, das kann alles Zufall sein. Aber andererseits hat Star Trek schon immer Missstände der Gegenwart angeprangert, und mit der „Machtübernahme“ der SJWs in Hollywood könnten das eben jetzt deren eingebildete Missstände sein.

    Bin ich paranoid? Sind die Parallelen zu weit hergeholt? Oder kann mir jemand anderes erklären, wie die Föderation von einer nahezu grenzenlos optimistischen, „weltoffenen“ Organisation innerhalb von 20 Jahren zu diesem „Earth first“-Verein werden konnte? Zumal das auch gar nicht ins Star Trek-Universum passt, denn dort herrscht ja keinerlei Mangel, sondern an sich ein Utopia.

    • Erstens: Diese Sektion 31 Fixierung ist erst seit Kurtzman den Laden Schmeisst und JJs Firma Bad Reboot alles produziert. Bei Deep Space Nine wurde explizit gesagt: Sektion 31 existiert nur in den Köpfen einer winzig kleinen Gruppe einflussreicher Individuen, die keine Skrupel haben die Interessen der Förderation durchzusetzen. Kein eigenen Schiffe, keine Basen und keine schriftlichen Aufzeichnungen. Daher wusste dort nicht einmal der Geheimdienst von den Typen. Sloane war mehr ein Geist als ein Agent. All das neue Zeug steht dazu im krassen Widerspruch.
      Zweitens war es wirklich schon immer so, dass Star Trek das Zeitgeschehen reflektiert hat(6. Kinofilm/Ende des kalten Krieges) und es tauchten sehr oft fehlgeleitete Admiräle auf, die sämtliche Prinzipien über den Haufen warfen. Die Föderation machte immer wieder dunkle Phasen durch.
      Hier bei Picard hat also auch sich ein geistiger Brandstifter in hohe Positionen gemobbt und Zwietracht gesät. Bei einer Krise gezielt einer Gruppe die Schuld gegeben und Bingo.
      Ein „Politiker“ wie Trump, der seine Macht nur dadurch erhält, dass er das Volk weiter spaltet und den Hass schürt ist ideal als Star Trek Bösewicht. Es schreit geradezu danach. Und gerade Star Trek ist die Bühne wo das nicht aufgesetzt wirkt sondern natürlich.

    • Deine SJW Paranoia nervt langsam.
      Bei dir passt der Spruch, für jemand der nur einen Hammer hat, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.

  5. Picard fand ich Folge 1 Super. Es fühlte sich alles richtig an. Folge 2 und 3 fand ich, hätte man gut in einer Folge erzählen können. Da Kritiker aber auch nur die ersten 3 Folgen gesehen haben, habe ich Hoffnung, dass es noch etwas anzieht. Dieses Tempo wäre auf Dauer nicht befriedigend.
    Zu Staffellänge: Dass Staffeln 20-26 Folgen haben gilt nur für Serien aus dem klassischen amerikanischen Serien im klassischen TV. die produzieren eine Folge immer etwa 4 Wochen vor TV Ausstrahlung und haben einfach die Infrastruktur das gnadenlos durchzuziehen. Für Britische und Skandinavische Staffeln ist tatsächlich 6 Folgen der Standard. Deutsche TV Serien 13 Folgen pro Staffel.
    Streamingdienste brechen diese Regeln auf und sagen: erzähl halt eine Handlung und sag dann wieviele Folgen das werden. Ist die Story rum, ist halt Ende.

    • Das stimmt so schon lange nicht mehr. Auch das lineare TV produziert schon ewig nicht mehr mit etwas Vorlauf wöchentlich eine Episode für die aktuell laufende Staffel. Das wäre seit Serien nicht mehr 100% auf Sitcom basieren auch totaler Harakiri! In erster Linie ist die Episodenzahl geschmolzen, weil die Budgets immer krasser in die Höhe geschossen sind und die Laufzeiten sich ordentlich verlängert haben.

      Früher hätte man den Inhalt einer GoT Episode auf 3 Folgen a 30 Minuten inkl. Vor- und Abspann gestreckt und zack fertig…..29 Episoden Staffel. Staffellängen nach Herkunftsland gibt es auch nicht. Zu all deinen genannten Beispielen könnte ich dir zig Serien nennen die dieses angebliche Schema total ignorieren.

      Deine Einschätzung was die Streamingdienste angeht teile ich am aller wenigsten. Gerade da wird ganz klar in 2-3 mögliche Schemen (Miniserie, Limited Series und die üblichen 8 bis 13 Episoden) gepresst und so gut wie nichts produziert was davon abweicht.

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