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Der Release von Warcraft 3: Reforged ist nur die letzte einer ganzen Reihe von Kontroversen, denen sich Blizzard in jüngerer Zeit ausgesetzt sah. Maurice stimmt das traurig: Er erinnert sich einen Entwickler, der beinahe unfehlbar war, weil er sich genau das als Anspruch setzte und die Zeit nahm, dem auch gerecht zu werden.

Guter Typ, der schon viele gute Video gemacht hat. Und er hat zu 100% recht. Ich denke, dass er auch vielen von Euch aus der Seele sprechen wird. Schaut unbedingt mal rein!

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7 KOMMENTARE

  1. Dafür das Activision unserem Blizzard mit einem Dolch im Nacken sitzt, haben die doch noch recht ordentlich abgeliefert, oder nicht?

    • ich bezweifle das es wirklich Activsion ist, eher die Finanzabteilung von Blizzard. wWie im Video angedeutet glaub ich eher das es hier eine frage des Preises war und die Zahlenschubser sagten es lohn sich nicht. Verdeutlich wird das ja auch durch die Totale kosteneinsparungen in WoW in dem die Communitymanager der EU ersatzlos gestrichen werden und somit kein ambitionierter Support hier existiert. Daneben die massenhaften entlassungen langjähriger Mitarbeiter, die kurz darauf durch neue, kostengünstigere ersetzt werden zeigt das hier ein fetter Rotstift in den Ausgaben gesetzt wird.

      Ansonsten muss ich dem Maurice recht geben. Ich bin nicht immer seiner meinung.
      Aber auch mit den letzten Aktionen Seitens EA die ihr Battlefront 2 geradebügeln, oder das doch recht gute Fallen Order wurde ich positiv überrascht. Ich bezweifle aber das Blizzard irgendwas noch an Warcraft:Refund drehen wird, da es sich finanziell überhaut nicht lohnt. Etwas was vor 10 jahren undenkbar bei Blizzard wäre.

      • Können wir bitte endlich mit den Märchen aufhören?
        Activision Blizzard ist seit 2008 EINE Firma. Eine Blizz-Finanzabteilung unabhängig von Activision gab es seit der Fusion nicht mehr.
        Die wichtige Personalie ist Thomas Tippl.

        Er kam nach einer Karriere bei Proctor&Gamble zu Activision und war dort von 2005 bis 2008 CFO.
        https://www.crunchbase.com/person/thomas-tippl

        Bei der Fusion von Activision und Blizzard im jahre 2008 ersetzte er den alten Blizz-Finanzvorstand.
        „Thomas Tippl, zuvor Leiter Finanzen bei Activision Publishing, wurde zum Leiter Finanzen bei Activision Blizzard ernannt.“ im Absatz ‚Verwaltungsrat & Management‘
        https://www.businesswire.com/news/home/20080710005443/de/

        Ab dem Zeitpunkt war also ein „Activision-Manager“ für Blizzards Finanzen zuständig. Und weil das so gut lief wurde wärend der Restrukturierung 2010 eine neue stelle für ihn geschaffen.
        „Der frühere Finanzchef Thomas Tippl wird in Zukunft die neu geschaffene Stelle des Chief Operating Officer (COO) ausfüllen und ist damit Mike Morhaime vorgesetzt, dem Vorsitzenden der Blizzard-Sparte.“
        https://www.gamersglobal.de/news/20653

        Und das Schicksal von Morhaime und vielen anderen Blizz-Leistungsträgern sollte bekannt sein.
        Waren 10min auf google, ok ich wusste wonach ich suche. Ich hoffe dieser Rant sorgt bei einigen für mehr Klarheit.

        Jedem Interessierten lege ich folgende Abhandlung ans Herz: https://tl.net/forum/starcraft-2/128252-a-short-history-of-activision-blizzard-or-how
        Wenn man die verlinkten Sachen mitnimmt extrem umfangreich, gut recherchiert und mit Quellen belegt. Leider halt in Englisch.

  2. Als ob es Blizzard interessiert was von deutschen Gaming Magazinen gesagt wird. Da zählt nur noch die kurzfristige Zufriedenstellung der Activision-Aktionäre.

    • Früher waren es Tatsache die deutschen Gaming Magazine/Spieler, welche überhaupt den weltweiten Gaming-Bereich am Leben gehalten haben. So ein Appell wird heutzutage vielleicht nicht mehr viel bringen, aber richtig ist er auf alle Fälle.

      • Stimmt, da gibt es sehr interessante Geschichten von ehemaligen Gamestar Redakteure wie sie wirklich leute von Rang und Namen zu besuch hatten, so auch die macher von Starcraft und sie denen echt versucht haben ein kleines geständnis zu entlocken das Starcraft viel bei Warhammer 40K abgekupfert hat.

        damals war es halt gang und gebe das leute wie Warren Spector, Peter Molyneux usw. ihre Spiele vorstellten. Heute reicht ein Livestream im Netz

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