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„In seinem aktuellen Buch „Wie Bildung gelingt“ plädiert Harald Lesch dafür, das System unserer Schulen neu zu denken. In der Sendung erklärt der ZDF-Wissenschaftsmoderator, was verändert werden sollte..

Lesch positioniert sich für einen grundlegend anderen Aufbau des Lernprozesses in Schulen. Fachliche Inhalte werden zu verdichtet präsentiert, für die Lerninhalte ist zu wenig Zeit. Dabei bleiben Motivation, Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kontakte schon mal auf der Strecke.

Die ideale Schullaufbahn sollte stattdessen eher so aufgebaut sein: Ein gemütlicher Start in den Schultag hat Priorität, denn vor 09:00 Uhr sind wir noch nicht richtig wach und aufnahmefähig. Im Grundschulalter muss der Fokus viel stärker auf den grundlegenden Fähigkeiten beruhen, die wir brauchen um unsere komplexe Welt zu verstehen. Lesen, Schreiben & Rechnen müssen sitzen, darauf bauen alle Arten von Wissen auf. Das Schreiben mit der Hand und das Merken von Gelerntem ist extrem wichtig für die Gehirnentwicklung. Praktische Anwendung und Wettbewerbe motivieren Kinder zum spielerischen Lernen. Vor allem zur Überbrückung der Pubertät ist das wichtig, wenn sich die Gehirne von Jugendlichen umstrukturieren. Nach diesem Prozess können sie sich in der Schule auch verstärkt auf abstrakte Inhalte konzentrieren.

Nur durch diese Entschleunigung des Alltags in Schulen können Kinder Persönlichkeiten bilden. Soziale Interaktionen zwischen Schülern und Lehrern können wieder stattfinden und ermöglichen nachhaltiges Lernen und ein gutes Miteinander!“

Ich als Nachteule unterstütze diesen Vorschlag. Trotzdem gibt es mindestens genauso viele Argumente, die dafür sprechen, doch schon um 7:30 bis 8:00 mit der Schule anzufangen – dass man den Nachmittag noch für private Hobbys wie Sport usw. nutzen kann (zum Beispiel). Sagt mal: Bin ich der Einzige, dem Leschs oberlehrerhafte Art mittlerweile ziemlich auf die Nüsse geht? Der Titel seines neuen Buchs lautet Wie Bildung gelingt. Genau! Wenn das alle so machen wie er meint, dann gelingt Bildung – sonst nicht, nur dann. Alle anderen Pädagogen und Lehrer, die sich darüber bisher Gedanken gemacht haben, lagen falsch. Nur Lesch weiß, wo der Frosch die Locken hat.

Warum nennt er das Buch nicht einfach „So könnte Bildung gelingen“ oder „wie man die Bildung verändern könnte“? Nein, er ist schließlich Harald Lesch und was er sagt gelingt. Genauso wie Chuck Norris, nur anders. Besser und zuverlässiger!



21 KOMMENTARE

  1. Laut diversen Autoren haben die Verlage meist das letzte Wort beim Titel des Buches, die wollen natürlich etwas starkes/provozierendes, was einen Kaufreiz auslöst…

  2. Wäre wohl ein Problem vieler Helikopter Eltern die Ihre Kids auch noch in der 3. Klasse persönlich zur Schule bringen müssen und dann nicht mehr rechtzeitig auf die Arbeit kommen.
    Wir haben hier Eltern, die sind mit in dem überfüllten Schulbus mit gefahren, um Ihre Kinder an der Haltestelle abzuliefern, die direkt vor der Schule liegt :/ Wie sollen die das um 9 Uhr machen, wenn sie um 7-8 Uhr zur Arbeit müssen? Die drehen doch durch! „ok aktuell nicht, aktuell drehen die durch weil sie meinen 8-10 jährige nicht alleine zu Hause lassen zu können, vor 20 Jahren war das noch normal aber heute…“ ;3

  3. Verstehe hier einige Kommentare , mal wieder nicht.

    Ich bin zwar kein Fanboy , den Herrn Lesch halte ich aber für durchweg Kompetent.

    Mit seiner (Uhrzeit mal abgesehen) , Kernaussage , warum wir die Jugend immer schneller durch die Schule hetzen hatt er recht. Wir werden immer Älter und Älter , aber das Abi wurde verkürzt , hauptsache man wird in die Wirtschaft gepresst.
    Man könnte doch auch sagen , so im Schnitt werden wir 85 Jahre (Beispiel) lass doch die Schule erst mit 7 Jahren beginnen und bis ca. 20 gehen.

    Das 9 Uhr „Biologisch“ die beste Zeit ist , sagt ja auch nicht nur Lesch , das wurde ja schon von einigen angedeutet (Z.b. mal ne Sendung bei Quarks oder ein beitrag auf Spektrum der Wissenschaft) .

    Wenn ich unsere 16 Jährigen Azubis sehe , da kann ich nur dem Kommentar von Marz zustimmen. Teilweise Grauenhaft , und Mathematik und Technik , erschreckend schlecht. Und wir nehmen schon nur „Ab Realschule“ . Von dem Verhalten teilweise ganz zu schweigen.
    Wir haben seid August letzen Jahres Zwei Azubi , ein Mädel im Männerberuf die ist 24. Ein total angenehmes verhalten und eine Deutlich bessere Arbeitsmoral , der andere ist ebenfalls 21 . Die kannste mit dem Rest absolut nicht vergleichen.
    Ich kann den vortrag das ganze zu Entschleunigen nur Beipflichten , als Ausbilder .

    • „Ich bin zwar kein Fanboy , den Herrn Lesch halte ich aber für durchweg Kompetent.“

      Und das ist eben falsch. Herr Lesch mag ein durchweg kompetenter Physiker sein, dass er er für irgendwelche anderen Fachgebiete Kompetenzen hätte welche über Allgemeinwissen hinausgehen, bezweifle ich jedoch! Wo sollte die Kompetenz auch herkommen?
      Meiner Erfahrung nach äußern sich wirklich kompetente Menschen nicht öffentlichkeitswirksam zu Themen die nichts mit ihrem Fachgebiet zu tun haben, sondern sagen eben, dass dies eben nicht ihr Fachgebiet ist und man einen Experten befragen sollte.

      • Die Kompetenz ist, das er nicht nur selbst Unterrichtet (an der Uni), auch viel mit seinen Kollegen vom Terra X team (hatte das Thema ebenfalls schonmal) sich berät.

        Btw. Philosophie Lehrt er auch, nicht nur Astrophysik.

        • Uni ist etwas völlig anderes als Schule und das was Professoren machen hat mit dem was Lehrer machen auch nicht viel zu tun. Ich spreche Herrn Lesch seine Kompetenz innerhalb seine Domäne wie gesagt nicht ab, aber Schule und wie diese funktioniert bzw. funktionieren „sollte“ gehören sicher nicht zu seinen Fachgebieten. Und wie ich weiter unten bereits geschrieben habe, ich finde das merkt man ihm auch an.

    • Und Eltern sollen dann erst ab 9:30 anfangen zu arbeiten, weil Sie nun Ihre Kinder später zur Schule bringen müssen? Das ist nicht in jedem Beruf möglich, dann braucht man noch eine Betreuung von 7-9 Uhr und die Kinder müssen so und so früher aufstehen. Unnötiger Stress und Belastung finde ich und man kann doch bis 30+ in die Schule gehen, nennt man Abi, Studium und oder private Schulungen (:

      • Klar, kannst auch bis 50 Studieren.
        Es geht ja darum, im Kinder/Jugendalter das ganze zu Strecken, damit sich zwischen dem ganzen Druck, auch eine Persönlichkeit entwickeln kann.
        Zur Persönlichkeit gehören natürlich zusätzlich auch die Eltern.

  4. „Warum nennt er das Buch nicht einfach „So könnte Bildung gelingen“ oder „wie man die Bildung verändern könnte“?“

    Um mal grob einen Prof. von mir zu zitieren: „Warum nutzen Sie den Konjunktiv? Wenn Sie von etwas überzeugt sind, dann verzichten Sie ruhig darauf. Das ist dann weitaus eindrucksvoller und es führt eher zu Überlegungen der Leser, ob die These wirklich so unumstößlich ist oder nicht.“

    Die meisten, so meine Erfahrung aus dem Studium und auch im Allgemeinen, schalten bei einem Kojunktiv oft ab. Es ist dann einfach zu vage gehalten, man bemüht sich weniger um eine Für- oder Widerposition, die meisten greifen die Gedanken einfach nicht auf.
    Darum ist es besser, so war auch die Ansicht jenes Profs, wenn man daher eine provozierende „Das ist so und nicht anders!“ – Position ein nimmt. Führt dann einfach schneller zu Gegenpositionen, Themen und Thesen werden eher aufgegriffen usw.
    Und wie man an deiner Reaktion sieht, ist das ziemlich effektiv.

    Was das Thema „Uhrzeit für den Unterrichtsbeginn“ angeht… darüber lässt sich mMn so immens streiten, dass man da keine wirklich zufriedenstellende Antwort findet.
    In meiner Schulzeit fand ich 7:30 uhr okay (im Abi ging es sogar in der 0. Stunde schon um 7:05 Uhr los, da ich eine Stadt weiter musste zum Gymnasium musste ich um 4:30 Uhr aufstehen, um rechtzeitig den Zug zu bekommen), im Studium war das dagegen schrecklich, da habe ich mir lieber Kurse in der Nacht gewünscht (ab ~20:00 bis 4:00 Uhr, dafür Tagsüber schlafen), schlicht weil ich zu einer Nachteule geworden bin.

    Daher dürfte es auch bei einem nicht unerheblichen Teil an Schülern so sein, dass selbst 8-9 Uhr noch „zu früh“ ist.
    Als effektiver erachte ich eher, dass man die Lehrinhalte und Didaktik überarbeitet, Fächer müssen besser kombiniert werden (Mathe und die naturwissenschaftlichen Fächer, allen voran Physik, z.B.). Das Bildungssystem müsste etwas individueller werden ab Klassenstufe 8/9 (aka die Schüler stärker darauf vorbereitet werden, was sie beruflich einmal machen möchten und dann entsprechend den Fokus in den Folgeschuljahren setzen).

    Du selbst handelst ja mMn, soweit ich das nebenbei mitbekomme, ähnlich aka du versuchst Lehrinhalte mit anderen Themen und Bereichen zu kombinieren, damit es für die Schüler interessanter und Sinn stiftender ist.

  5. Mit der Zeit ist sone Sache, cih war immer 7:30 fit, wurde hinten raus müde. #
    Daher find ich 7:30 gut. Da ist jeder anders.

    Ich fands geil schon 15 Uhr zocken zu können. Wobei die Kinder auch heute eher ins Bett gehn.

  6. Solange sich Herr Lesch innerhalb seiner Domäne (Physik) bewegt halte ich seine Beiträge durchaus für hörens- und sehenswert.

    Allerdings macht Herr Lesch seit einiger Zeit vermehrt Beiträge außerhalb seines Fachgebietes und ich finde das merkt man ihm bzw. den Beiträgen auch an. Im Grunde liest er da nur ein Skript (wer auch immer das verfasst hat) vom Teleprompter ab und soll so der Sendung wohl einen seriösen und wissenschaftlichen Eindruck verleihen. Kommt beim Publikum sicher auch besser an, wenn das ein echter Wissenschaftler erzählt (auch wenn dieser vom behandelten Thema genauso viel Ahnung hat wie seine Zuschauer), statt des typischen Moderators (welcher zwar toll vorlesen kann, aber von der behandelten Materie keine Ahnung hat). Zumindest für meine Begriffe verspielt er damit seine Reputation, aber es gibt sicher Leute die Gefallen an dieser Vorgehensweise haben.

    Was Herrn Lesch z.B. qualifizieren soll ein Buch über eine Reform des Schulsystems zu schreiben bleibt mir jedenfalls ein Rätsel.

  7. Theorie und Praxis…. is ja schön wenn die Schule um 9.00 Uhr anfängt… aber ich um 8 Uhr auf arbeit sein muss 😉 . Wenn das System flexibler wäre ginge das sicher aber aktuell eher nicht so.

  8. In einigen Dingen stimme ich Herrn Lesch zu.

    8 Uhr ist eindeutig zu früh. Das weiß ich noch von meiner Schulzeit. Richtig wach war man eher erst ab der 2. Stunde. 9 Uhr finde ich von daher ganz gut.

    Ich finde generell die Einschulung mit 5 oder 6 Jahren noch zu früh. Man sollte länger „Kind sein dürfen“. Dann müssten sich die Lehrer auch nicht mit sich teils noch in die Hosen machenden Kindern rumplagen. Ab 8 halte ich es für weitaus sinnvoller. Bis dahin würde auch der Spieltrieb ausgelebt und die Kinder könnten sich freier entwickeln.

    „Wettbewerb“ als Lernmotivation finde ich allerdings äußerst fragwürdig. Wir haben jetzt schon eine Ellbogengesellschaft. Soll es so werden wie in Japan, wo sich viele Schüler als Konkurrenten, gar fast schon als Feinde sehen?
    Man sollte endlich die neuesten pädagogischen, wie wissenschaftlichen Erkenntnisse umsetzen was Lerneffektivität angeht und endlich ernst nehmen was eigentlich jeder schon seit Jahrzehnten weiß. Wenn man Spaß am Unterricht hat lernt man nun mal besser und bringt sich auch lieber aktiv ein.

    Die Lerninhalte sollten nochmal komplett überarbeitet werden. Die Grundrechenarten, Prozentrechnung und vielleicht noch Volumenberechnung machen durchaus Sinn für den Alltag später. Aber ob man Symmetrie, Polynome, Tangenten, Matrizen usw. für die Lebensbewältigung wirklich braucht ist höchst fraglich.
    Ja man sagt ja immer: ,,Ohooo, wenn das Kind mal Mathematiker werden will, oder Finanzberater… ja dann sollte es das schon können.“
    Ja und? Dann soll es das in 1-3 Monaten im Studium lernen und nicht die Schulzeit wahlweise künstlich um 5 Jahre oder täglich um 4 Stunden verlängern.
    Wir lernen viel zu wenige wirklich wichtige Sachen zur Lebensbewältigung. Wo sind Fächer für bewusste Ernährung? Warum gibt es kein Fach für Problembewältigung? Viele junge Erwachsene sind schon aufgrund einfachster Probleme paralysiert anstatt sich mal hinzusetzen und sinnvoll nach Lösungen zu suchen. Wieso lernen wir keine Selbsthypnose oder Meditation an den Schulen, wo vor allem bei letzterem schon erwiesen ist, dass es heilsame Wirkungen hat.
    Ein Fach nur für Konfliktlösungen wäre auch mal sinnvoll, wo sich immer mehr Leute wegen immer nichtigeren Sachen gegenseitig an die Gurgel gehen. Siehe Klopapier. Könnte man evtl. mit ins Themengebiet des Problembewältigungs-Fachs nehmen. 😀

    Das sind Gedanken die ich mir so mache zu dem Thema..

    • Neue Erkenntnisse: junge neue Studenten denken sich etwas aus, welches keinerlei praktischen Halt hat, da null bewiesen. Natürlich sind die stark links und „lass die nur machen“ getrimmt. Flower Power! Passt zu deiner Forderung der neuen tollen Fächer.

      • War klar, dass soetwas hirntotes aus der braunen AFD-Ecke kommt. Ich bin weder links noch rechts. Ich bin die neutrale Mitte, die ihr Hirn benutzt.

        Sowas wie dich sollte man lieber eher fördern wie die alten Spartaner damals. Kannst dir ja die Anfangs-Szene aus 300 angucken und mir dann nochmal sagen, dass du mich für einen Öko-Hippie hältst.

  9. Kann ich zu 100% unterschreiben, ich fand das damals auch grauenhaft.

    Dass die Schule immer so früh angefangen hat fand ich eine Qual und völlig kontraproduktiv. Bei mir lief es letztlich dann auch darauf hinaus, dass mich die Lehrer vor der dritten Stunde am besten erst garnicht ansprechen brauchten, weil ich da eh noch halb abwesend war. Erst danach ging die Konzentration deutlich nach oben.

    Jeder Mensch tickt eben anders und hat einen Bio-Rhythmus. Die Arbeitswelt hat sich längst darauf eingestellt. Auch hier habe ich mir bewusst einen Job mit flexiblen Arbeitszeiten gewählt, wo ich entsprechend meines eigenen Rhythmus so gegen 10 Uhr mit der Arbeit beginne.

    Dass die üblichen Schulzeit aber nachwievor so früh sind und man als Schüler diesem Diktat quasi chancenlos ausgeliefert ist bereitet mir selbst heute immernoch Kopfschütteln. Das Mindeste wäre doch, wenn man es den Schulen wenigstens komplett freistellt und sich die Schüler entsprechend ihrer Bedürfnisse dann auch die passende Schule entsprechend aussuchen könnten.

  10. Ich mag Harald Lesch, weil er sehr komplexe Themen so aufbricht und vermittelt das sie auch Laien zugänglich werden. Ob man das dann als Weisheit letzten Schluss annimmt, oder darauf basierend selber auf weitere Wissensreise geht, steht jedem selbst zur Wahl. Ein Titel wie „Wie Bildung gelingen könnte“ würde doch nur dazu führen das Kritiker sofort da ansetzen und rummosern das er sich ja nicht mal selbst sicher ist.

    Das Schule ab 9 Uhr sinnvoller wäre kreist schon seit meiner Schulzeit und das wir mit G8 und anderen Verpfuschungen unseres Bildungssystems nur dem Bedarf der Wirtschaft nach formbaren Arbeitsdrohnen nachkommen ist leider traurige Tatsache. Ich bin da selbst lebendes Beispiel, als jemand der als Erwachsener erst auf den Trichter kam und dann umständlich den 3. Bildungsweg beschreiten musste, weil ich ab der 10. Jahrgangsstufe eben alles im Hirn hatte nur kein Abi.

    Jetzt wo ich selbst Ausbilder bin erkenne ich den Mangel an Persönlichkeitsentwicklung leider auch sehr häufig und ungeschminkt. Da ist in den letzten Jahren kein Einziger dabei gewesen, der von sich aus Fragen gestellt hätte oder gar auf die Idee gekommen wäre sich eigene Fachliteratur zu besorgen und über den Tellerrand seiner Ausbildungslehrstoffe hinaus Interesse zu zeigen. Es fehlt auch an sicherem Auftreten und Umgangsformen. Da ist kaum noch jemand dabei den man mal ein Kundentelefonat allein erledigen oder eine E-Mail selbstständig verfassen lassen kann.

    Jetzt werde ich sicher belächelt, aber wir haben unsere Tochter deshalb auf einer Waldorfschule. Es ist Wahnsinn wenn man selbst sieht wie die Kinder da sowohl pädagogisch als auch auf sozialer Ebene individuell gefördert werden. Das hat so gar nichts vom Klischee des getanzten Namens. Da kommen heute die Eliten aus allen Bereichen sei es Kunst oder Wirtschaft her. Ich finde es auch blöd das so eine Schulform und Förderung mit dem Gehalt der Eltern verbunden ist, aber ich werde mich auch nicht dafür entschuldigen meinem Kind die bestmögliche Bildung und Entfaltungsmöglichkeit zukommen lassen zu wollen.

  11. Lesch hat die Nase sehr weit oben, seine Meinung ist richtig alles andere Falsch. Er ist nach meiner Meinung sehr eingebildet, sicher ist er auch gebildet aber muss man es jeden anderen Menschen gleich so auf die Nase binden, dass man es ist.

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