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VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann rechnet nicht damit, dass der Unterricht nach den Osterferien wieder für alle Schüler anlaufen kann. Er meint – sollte über Monate kein geregelter Unterricht stattfinden können -, dann müsse auch darüber nachgedacht werden, „ob man die Sommerferien verkürzt, als eine Möglichkeit, Stoff aufzuholen“. Tatsächlich mehren sich die Stimmen, die eine Änderung der Sommerferien-Termine fordern. (Via)

Finde ich jetzt nicht so dramatisch, wie es klingt. Fakt ist doch, dass jetzt wochen- und monatelang kein vernünftiger Unterricht stattfinden kann. Falls man Corona also im Mai oder Juni im Griff hat (was ich nicht mal ansatzweise glaube), macht es durchaus Sinn, einige Wochen Unterricht nachzuholen.

Aber wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich, dass diese ganze Diskussion überhaupt keinen Sinn macht. Die Schulen werden aller Wahrscheinlichkeit weder im Mai noch im Juni wieder öffnen können. Statt sich also über Ferien zu streiten, würde es aus meiner Sicht sehr viel mehr Sinn machen, das nächste Schuljahr (oder sogar schon die Zeit nach den Osterferien) digital zu planen. Software und Hardware für die Schüler müssen her.



30 KOMMENTARE

  1. Was ich interessant finde, ist dass in Österreich die Matura stattfinden soll. Denkst du, dass in Deutschland die Abschlussprüfungen stattfinden? Oder verlegt man die dann auf Herbst? Stelle mir die Situation für Abschlussklassen extrem Scheisse vor.

  2. Also ich denke, dass im April zumindest die Notbetreuung von Kitas und 1. – 4. Klasse ausgeweitet wird.

    Die Schulen vor Juni wieder zu öffnen wäre der Todesstoß für unser Gesundheitssystem und würde TAUSENDE von Todesopfern bedeuten. Den Schuh wird sich keiner anziehen.

    Die flennende Wirtschaft kann ich auch ehrlich gesagt nicht mehr hören. Über viele Jahre wurde FETT Kohle gemacht, ohne Ende. Es hat jetzt über JAHRE richtig dick gebrummt und kaum gibts mal 3 Wochen Probleme, schreien schon alle nach dem Staat und wollen Geld.

    Wenn ich eins inzwischen gelernt habe, dann das die Unternehmen (von Mittelstand bis Großunternehmen) sofort anfangen von Bankrott und Insolvenz zu reden, wenn es überspitzt gesagt nur mal eine schlechte Woche war. Drama, more Drama Baby.

    • Das du kein Ökonom bist merkt man sofort, aber auch einem Laien müsste klar sein, dass es auch für ein gesundes Unternehmen einen gewaltigen Unterschied bedeutet, ob der Umsatz nun mauer wird oder von heute auf morgen auf 0 sackt. Das kann der Cashflow keines Unternehmens lange verkraften. Und bist du erst einmal zahlungsunfähig (und seien es auch nur wenige Tage) greifen sofort zig Mechanismen, du fliegst aus dem Faktoring, du kannst plötzlich nix mehr auf Rechnung kaufen, langjährige Lieferanten zerbröseln dir deine Kreditlinie, deine Hausbank bekommt Schnappatmung usw.

      Natürlich ist es bei den Autoherstellern usw. alles Blödsinn und hochgradig peinlich das sie immer die ersten sind, die mit Steuergeld „gerettet“ werden müssen, aber aktuell kann man nicht mal mehr überspitzt von einer schlechten Woche reden. Wir werden wie China für mehrere Monate die Wirtschaft anhalten müssen. Nur das bei uns nicht 75% der Bevölkerung sowieso schon bittere Armut gewöhnt sind.

  3. Also bei uns ist zurzeit bis 1.06 Notbesetzung wir gehen Aktuell davon aus das die Maßnahmen noch verlängert werden. Alle Lehrgänge werden abgesagt dementsprechend alle Laufbahn Prüfungen.

  4. Hey Steve,

    ich hab einen kleinen aber feinen Tipp für dich, vielleicht löst das ganze ein bissl das DSGVO Problem.

    Schau dir mal netzklasse.com an.

    Ich hab das mit meiner 4. Klasse heute getestet und das Feedback war super. Virtuelle Tafel, hat über Mikrofon + Chat direktes Feedback und am Ende gibt es das ganze immer als Handout zum downloaden. Ist in Dresden als Startup gestartet, Server stehen in Deutschland und es wird in den FAQ auch auf DSGVO darauf hingewiesen. Ein Klasse Projekt, vor allem ist die EINZIGE Voraussetzung ein Browser auf dem Tablet bzw. PC. Keine Software, etc. und nur der Lehrer selber muss angemeldet sein. Richtig richtig toll.

    LG
    Insomnia aka Andi

  5. Natürlich werden die Schulen bereits im April wieder öffnen. Dafür muss Corona auch nicht „besiegt“ sein. Eine weitergehende Schließung wäre wirtschaftlich nicht tragbar, die Betreuungssituation ist nicht viel länger aufrecht zu erhalten. Es sind bereits jetzt Pläne in der Schublade das Land nach Ostern schrittweise wieder hochzufahren und nur noch die Risikogruppen zu isolieren. Das ist auch Pflicht, denn der Lockdown würde die Wirtschaft über den April hinaus schlicht killen. Der Einzelhandel und sonstige Industrie kann aber nicht wieder anlaufen, wenn die Kinder zuhause rumhocken. Darum (und weil sie das aller geringste Risiko überhaupt haben) Kinder ,J ugendliche und jüngere Erwachsene die ersten sein, die wieder normal raus dürfen. Und das zu 10000% vor Mai. Ganz einfach weil es keinerlei Alternative mehr gibt.

    • Ist halt Quatsch und der feuchte Traum eines Menschen, dem die Wirtschaft offensichtlich über alles geht. Wenn ich schon lese:

      „Es sind bereits jetzt Pläne in der Schublade das Land nach Ostern schrittweise wieder hochzufahren“

      Und diese streng geheimen Pläne sind Dir natürlich vertraut, ich lach mich tot!

      Die Bundesregierung sagt nämlich aktuell was Anderes – und „die Situation Ende April neu bewerten“ heißt definitiv nicht „das Land wieder hochfahren“. Wenn dann hier solche Zustände herrschen wie aktuell in Italien, werden die zu „10000%“ sicher nicht die Schulen wieder aufmachen.

      • Du verstehst aber schon, dass ohne Wirtschaft alles im Eimer ist? Krankenhäuser, Schulen, Unis, einfach alles? Wo gedenkst du das Geld für ca. alles herzunehmen, wenn die Wirtschaft kollabieren sollte und Menschen ihre Jobs verlieren?

        • Diggah, wir sind gerade mal zwei Wochen raus und Du zeichnest hier irgendein Bullshit-Endzeit-Szenario, was Du wahrscheinlich in irgendeiner Aluhut-Wirtschafts-Gruppe aufgeschnappt hast.

          Beruhig Dich erstmal: Du hast Schaum vorm Mund!

          • Steve, ich bin als Regulierungsrechtler gerade mitten drin und berate Unternehmen bei der Antragstellung für Staatsbeihilfen. Daher kann ich ganz gut abschätzen, wie lange unsere Großkonzerne noch durchhalten. Das kannst du aber auch der Presse entnehmen. Wir beraten im Übrigen auch diverse Landesregierungen in diesem Bereich.

            Machen wirs so: wenn im Mai die Schulen noch nicht offen sind, dann spende ich 100 Euro an deinen Blog. Wenn sie offen sind, entschuldigst du dich für den respektlosen Ton. Hast mein Ehrenwort, Deal?

          • Wenn die im Mai die Schulen wieder aufmachen, BEVOR wir Corona im Griff haben (und das werden wir nicht, wenn kein Wunder passiert), nehmen wir den Tod von vielen tausend Menschen in Kauf.

            Ich bin gespannt, wie Deine „Landesregierungen“ das rechtfertigen wollen.

          • Klar nehmen die den Tod von all den Menschen in Kauf. Die Zahl der Arbeiterdrohnen wird sich schon wieder erholen solange die Königin am Leben bleibt.

            Das für die „Wirtschaft“/ler Menschenleben nicht viel Wert sind weiß doch jeder. Außer das eigene natürlich.

            Und da gibts echt Menschen die sich um AI sorgen machen wenn wir heute leider immernoch extrem viele Soziopathen in Machtpositionen haben.

          • Also wenn die das durchziehen und die Wirtschaft wieder hoch fahren a la „dann sterben halt die Rentner und alle mit Vorerkrankungen, weil muss halt.“, dann sind die sooooo gefickt. Die wählt keiner mehr mit Menschenwürde und Verstand. Das ist dann wirklich „geld über Menschenleben“. Da könnt ich kotzen. Igitt.

    • Was für ein Scheiss.,,
      Wenn VW über Milliarden an Rücklagen für Strafen bilden kann dann wird sie diese Krise ganz gut meistern. Genau wie alle anderen Großen Konzerne. Sorry das sie dieses Jahr keine 49 Mrd Gewinn machen.
      Und ich wiederhole es nochmal Wirtschaft ist nicht alles vielleicht kommen wir mal wieder auf den Boden der Tatsachen. Auch beim Thema Umwelt heißt es aber unsere Wirtschaft.

      Wie oben geschrieben ich arbeite in einer Bundesbehörde und bei uns sind fast alle bis Anfang Juni ausgeflogen (Home-Office oder Dienst an einem anderen nämlich Zuhause)

      Sorry das halte ich für Schwachsinn das es ab Mai wieder losgeht.
      In China war komplettes Lockdown und die haben die Lage immernoch nicht im Griff. Und jetzt komm nicht mit ja ist ja auch China.,, Wie wir von der Weltmacht China in der Wirtschaft abhängig sind sieht man an allen Ecken und Enden.
      Wir haben 38K infizierte und immernoch Menschen die der Meinung sind das ist nicht schlimm und gehen bewusst das Risiko ein sich und dadurch andere anzustecken.
      Wir stehen am Anfang einer langwierigen Pandemie.

    • Stimm Dir „leider“ in fast allen zu. So wird es wohl kommen. Allerdings könnte der April nocht etwas früh sein.

      Die große Frage aktuel ist, wie man die Risikogruppen in Zukunft isoliert.

      • Haben gerade ein Sachstandsupdate erhalten . Die WHO warnt davor die Maßnahmen zufrüh aufzuheben. Das Risiko einer Wiederkehr des Viruses ist sehr hoch.

    • So ein Mist was du da sagst!
      Es sind schon Babys mit dem Virus infiziert und du redest das Kinder nicht in Gefahr sind. Überleg doch mal genau was passiert wenn Kinder wieder vorzeitig zur Schule gehen würden. Sie müssten wieder mit Tram/Bus zur Schule fahren, werden angesteckt stecken dann die Lehrer an. Sobald ein Fall in einer Schule bekannt wird muss die Schule wieder schließen und was ist dann!!! Sitzen alle wieder zu Hause und stecken zu Hause auch alle an.
      Die Schulen sollten kein Risiko eingehen indem das die Schulen nach den Osterferien wieder geöffnet werden! Wenn man die Berichte mal liest wird das auch nicht der Fall sein.

  6. Sorry, als ob Software und Hardware normalen Unterricht ersetzen könnten. Man wird die Schulen wieder öffnen müssen. Da führt aus meiner Sicht kein Weg dran vorbei. Wir werden alle damit leben müssen, dass dieses Virus Todesopfer fordert – trotzdem muss das Leben für den Rest irgendwie weiter gehen. Zwei Jahre absoluter Ausnahmezustand sind keine Option. Weder sozialpolitisch, ökonomisch, noch gesellschaftlich betrachtet. Das hält keine Demokratie aus.

    • Bin ehrlich gesagt ein wenig geschockt, dass Du als SPDler so eine Meinung vertrittst: „Scheiß auf Todesopfer, das Leben muss weitergehen.“

      Videokonferenz-Software kann normalen Unterricht sicher nicht zu 100% ersetzen, aber gut konzeptioniert, kommt sie ziemlich nah ran.

      • Todesopfer gibt es immer. Der Punkt ist, dass es bei einem längeren Lockdown wesentlich mehr Todesopfer gäbe. Auch Krankenhäuser arbeiten nicht umsonst, alle Sozialleistungen sind nicht umsonst, das Geld für Hilfspakete kommt nicht aus der Wand. Das alles muss erwirtschaftet werden. Die jetzige Lage können wir uns gerade noch leisten, einen längeren Shutdown nicht mehr. Wenn in der Wirtschaft die Lichter ausgehen, gehen sie ÜBERALL aus und dagegen wären dann auch 10 oder 100k Corona Tote nicht viel. Stell dir einfach mal vor was passiert, wenn wir reihenweise Unternehmenspleiten haben -> Massenarbeitslosigkeit -> Wegbrechen der Steuereinnahmen (Einkommenssteuer ist die wichtigste Steuerquelle) -> Kein Sozialstaat, kein Krankenhaus, keine Schule, keine Hilfe für niemanden. Menschen würden schlicht und ergreifend verhungern oder mangels Medikamenten/Behandlungsmöglichkeiten sterben.

        Dabei ist es völlig egal, ob man SPD, FDP, CDU oder whatever ist. Das sind ganz klare Zusammenhänge, die auch jeder in der Regierung auf dem Schirm hat. Egal was man tut, die Grenze des Tragbaren ist der Tod der Wirtschaft, weil davon ALLES abhängt und zwar in jedem Land der Erde.

        • „Todesopfer gibt es immer. Der Punkt ist, dass es bei einem längeren Lockdown wesentlich mehr Todesopfer gäbe.“

          Gott, laberst Du einen Bullshit. HIMMEL!

        • Wieviele Lehrer sind in der Risikogruppe? Glaubt hier ernsthaft einer, dass die freiwillig unterrichten wenn das Virus noch nicht besiegt ist? Ich seh selber an meiner Hochschule wie viel Panik die Professoren schieben. Sind halt alles alte Männer aus der Risikogruppe. Die werden sich mit Sicherheit vor hunderte Studenten stellen und ganz normal Vorlesungen halten 🙂
          Es braucht in einer Großstadt nur ein Kind mit Corona und in paar Tagen ist die ganze Schule inklusive Lehrer/Eltern/Arbeitgeber der Eltern, etc. infiziert.

          • Das sehe ich auch so.
            Mein Sohn ist auf einer Realschule mit ca. 750 Schülern. Im schlimmsten Fall wären viele Kinder und die Lehrer angesteckt und dann geht’s wieder von vorne los, das die Schulen geschlossen werden müssen und die Kinder sind dann krank zu Hausd.

        • Die Wirtschaft wird nicht kollabieren. Einfach weil man es nicht zulässt. Gott. Diese Panikmache trägt leider auch in meinem Bekanntenkreis Früchte. Auch wenn alle bis Oktober Zuhause sitzen würde es keine Todesopfer des Lockdowns geben. Ausser denen, die sich umbringen weil ihre Verschwörungstheorien nicht eingetroffen sind. Lasst euch doch nicht so verrückt machen.

      • Puh, das ist grad emotional.

        Meine Aussage war nicht „Scheiss auf Todesopfer“. Meine Aussage war: Wir werden damit leben müssen, dass dieses Virus Todesopfer fordert – wie übrigens jeder Influenza Virus auch (zuletzt 2017 mehr als 30.000 in Deutschland, weil da der Impfstoff nicht gewirkt hat).

        Abseits der Finanzierbarkeit eines monatelangen Shutdowns – da sehe ich vieles ähnlich wie Sirius – sehe ich es als extrem problematisch an, quasi auf unbegrenzte Zeit Grund- und Menschenrechte außer Kraft zu setzen.

        Ich habe gestern einen sehr guten Artikel auf ZEIT gelesen, der sich sehr gut mit den Möglichkeiten, die man jetzt hat auseinandersetzt. Hier die URL vielleicht magst du mal rein schauen, der Autor ist Virologe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Direktor des Instituts für Biologische Sicherheitsforschung in Halle. Also sicherlich kein Durchgeknallter:

        https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/coronavirus-quarantaene-lockdown-ausgangssperre-alternative-pandemie-alexander-kekule

        Eine Überlegung von ihm bringt – zumindest mich – massiv zum Nachdenken, ob dieser vollständige Lockdown der richtige Weg ist, ich zitiere aus dem Artikel:
        „Nach offiziellen Angaben müssen sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung infizieren, bevor die Pandemie durch die Herdenimmunität gestoppt wird. Dieser Vorgang soll durch die ergriffenen Maßnahmen auf einen möglichst langen Zeitraum verteilt werden, um einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu vermeiden („flatten the curve“). Eine Infektion der gesamten Bevölkerung, einschließlich der Risikogruppen, müsste sich jedoch auf mehrere Jahre verteilten, damit die Krankenhäuser nicht überlastet werden.

        Wir haben etwa 82 Millionen Bundesbürger. Nehmen wir an, 70 Prozent (also gut 57 Millionen) infizieren sich und (optimistisch gerechnete) fünf Prozent der Corona-Infizierten (knapp 2,9 Millionen) müssen ins Krankenhaus – wovon wiederum jeder Fünfte auf einer Intensivstation betreut werden muss. In diesem Fall bräuchten wir Intensivbetten für 574.000 Personen. Wenn man (wieder optimistisch) annimmt, dass jeder im Durchschnitt sieben Tage auf einer Intensivstation behandelt wird, käme man auf etwa vier Millionen benötigte Tage.

        Selbst wenn Deutschland seine (auf dem Papier vorhandenen) 28.000 Intensivbetten auf 56.000 verdoppeln und davon vier Fünftel (also 44.800) nur für Corona-Patienten verwenden würde, müssten diese gleichmäßig auf ungefähr ein Jahr und neun Monate verteilt werden, damit die Versorgung nicht zusammenbricht. Um zusätzlich zeitliche und örtliche Spitzenbelastungen abzupuffern, wäre etwa der doppelte Zeitraum erforderlich.“

        Wir reden also bei einem vollständigen Lockdown über einen Zeitraum bis MINDESTENS Oktober 2021 (!). Eher noch darüber hinaus. Kann und wird so nicht funktionieren. Das ist alles was ich sage. Wir brauchen Alternativen.

    • Es geht halt darum, dass die Infektionsrate so gering wie möglich gehalten wird … Die Krankenhäuser sind schon jetzt überlastet und man muss bedenken, dass viele Lehrer auch eher älter sind und daher zu den Risikogruppen zählen. Was ist mit Schülern die bei ihren Großeltern leben oder deren Eltern zu einer Risikogruppe zählen ?

      Natürlich kann digitaler Unterricht kein vollwertiger Ersatz sein (was natürlich auch daran liegt, dass das Thema „Digitales“ eh verschlafen wurde), allerdings muss man gucken was möglich ist um die bestmögliche Bildung und den Schutz der Gesundheit zu gewährleisten.

      „Wir werden alle damit leben müssen, dass dieses Virus Todesopfer fordert – trotzdem muss das Leben für den Rest irgendwie weiter gehen.“ geh doch mal mit diesem Satz nach Italien, kommt bestimmt super an. So lange es keinen sinnvollen Plan das Risiko zu minimieren gibt und es weiterhin Probleme bei der Besorgung von Desinfektionsmitteln und sogar Klopapier gibt (was beides an Schulen gebraucht wird ;)) gibt es keine andere Möglichkeit, wenn wir eine hohe Infektionsrate vermeiden wollen.

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