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Der Kriminologe Christian Pfeiffer warnt davor, dass viele Kinder und Jugendliche durch das Kontaktverbot in der Corona-Krise in die Computer-Spielsucht abdriften könnten. „In Niedersachsen spielt jeder vierte männliche Jugendliche jeden Tag viereinhalb Stunden und mehr“ […] Damit gehe eine beträchtliche Suchtgefahr einher. Die Quote der Intensivspieler dürfte beträchtlich wachsen, befürchtet der ehemalige Chef des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. (Via)

Es hätte mich auch gewundert, wenn Pfeiffer diese Krise nicht auch wieder für seine übliche Parolen missbraucht hätte. Muss ihm schwergefallen sein, so lange die Füße stillzuhalten. Was mich stutzig macht, ist die Tatsache, dass er doch immer wieder als „Experte“ in diesem Bereich zu Rate gezogen wird. Liegt das daran, dass die Menschen zu schnell wieder vergessen (was er in den letzten Jahren für verbrannte Erde überall hinterlassen hat) oder haben „die Medien“ hier schlicht und einfach keinen Anderen? „Chef des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ verkauft sich halt gut – die Menschen wissen ja leider nicht auf den ersten Blick, dass der Mann ein Blender und Scharlatan ist…



14 KOMMENTARE

  1. Ich dachte halt echt das hier waere ein Aprilscherz und wollte dir noch gratulieren weil ich herzhaft lachte. Aber nein, dieser Nasenbär musste tatsächlich wieder seinen unqualifizierten Senf dazu geben.

    Man könnte sich ja freuen, dass es eine ganze Generation von Leuten (Gamern) gibt die sich schon seit vielen Jahren remote mit Leuten treffen, kommunizieren, lachen und spielen – und jetzt viel weniger Probleme mit den nötigen Maßnahmen haben. Aber nein, das würde ja nicht in den Nachrichten laufen. Unseriöser geht es nicht mehr, bitte ab in die Mottenkiste Herr Pfeiffer.

  2. 1995 hat angerufen und will seinen Experten zurück. Lasst uns für ein Taxi zusammen legen, damit er ja nicht mehr zurück kommt…

  3. Von ihm und Rainer Wendt kann ich absolut nichts mehr ernst nehmen. Die Zwei, welche direkt immer mit irgendwelchen populustischen Aussagen am Start sind. Frage mich immer, warum die noch ne Plattform bekommen um sich öffentlich zu äußern.

  4. Jedes Medium hat eben seinen „Experten“schrank, der bei Bedarf geöffnet wird. Spontan fällt mir Harald Lesch ein, der natürlich immer noch ein paar Stufen über dem Pfeiffer steht, aber auch für so ziemlich jedes halbwegs naturwissenschaftliche Thema vor die Kamera gestellt wird. Der Mann ist Astrophysiker und erzählt uns was über Insektensterben? Welche Qualifikation hat er dafür? Da könnte doch jeder Hobbygärtner, der schonmal einen Regenwurm aus dem Boden gezogen hat, genauso viel sagen!

    Es geht nicht um Kompetenzen, es geht um gut klingende Bezeichnungen. Kriminologe hier, Professor da. Die Inhalte haben so viel Substanz wie jeder Leserbrief in einer beliebigen Zeitung.

  5. Also das der Typ ne Pfeife ist darüber müssen wir ja gar nicht diskutieren. Dass der Neustart in die Normalität schwieriger wird je länger das alles dauert ist glaub ich aber auch klar. Und das im Moment viel gezockt wird, insbesondere bei männlichen Jugendlichen kann ich mir auch gut vorstellen. Daraus aber sofort ein Suchtverhalten abzuleiten und nichtmal Alternativen (wahrscheinlich ist zocken gerade durchaus erwünscht) nennen, ist schwach.

    Trotzdem darf man sich durchaus auch Mal Gedanken machen, wie in der Situation mit depressiven oder suchtgefährdeten Menschen zu verfahren ist und wo man Hilfe anbieten, verbessern und ausbauen kann.

  6. Was ich mir viel schlimmer vorstelle: Porno und Sexsucht !

    Noch mehr Krankenhausbedarf, Klopapier und Babys die nichts zur Wirtschaft beitragen !

  7. Christian Pfeiffer Geboren: am 20. Februar 1944 (Alter 76 Jahre)
    Da gehört aber einer schon zur Risikogruppe… wo bis du mein kleiner süßer Virus… nein ich will nicht das er denn Virus bekommt, dass hat der Virus nun auch wieder nicht verdient da mit rein gezogen zu werden. 😈😇

  8. Lieber Steve,

    ich bin der harmloseste Mensch der Welt und mit dir digital aufgewachsen, aber auch leider mit Herrn Prof. Pfeiffer.
    Und ich denke seit 10 Jahren, jedes Mal, wenn er auftaucht, dass es das letzte Mal ist, dass wir ihn ertragen müssen… Das müsste sich doch mal von allein erledigen. Der sah vor 10 Jahren doch schon vorverstorben aus!?

    Ich kapier es nicht…

  9. Man könnte die Kinder ja alternativ in Zwangsarbeit stecken und Masken nähen lassen, ich weis ja auch nicht was in Köpfen von Menschen vorgeht, die Menschen einsperren und sich wundern das diese viel Zeit mit einem Hobby verbringen.

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