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Erinnert Ihr Euch noch an Sebastian Guht, der mir zusammen mit seiner Versicherung letztes Jahr die USA-Reise gesponsert hat? Wir haben anschließend ja ein wirklich spannendes Video zum Thema „Finanzen“ und „Geld anlegen“ direkt im Anschluss zusammen produziert. Wisst Ihr noch?

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Mit diesem netten Sebastian habe ich gerade einen super interessanten Gästeteil für den Podcast am Sonntag aufgenommen. Hierbei geht es natürlich explizit um die Frage, was man in Corona-Zeiten mit seinem Geld macht? Anlegen? Wenn ja wie? Oder doch besser auf der Bank lassen? Genau über diese Fragen haben wir gesprochen. Ich glaube, dass Ihr den Teil sehr abfeiern werdet, weil es wirklich interessant und kompetent geworden ist.

Und keine Angst: Den Balle-Teil gibt es am Sonntag trotzdem. Ich habe aktuell einfach Bock, meinen Podcast mit guten und interessanten Gästen aufzuwerten. Auch für nächste Woche habe ich schon was richtig Geiles – aber psssst!



11 KOMMENTARE

  1. Habe erst vor kurzem eine neue Versicherung gebraucht und hatte keinen direkten Ansprechpartner, also habe ich mich im Internet Informiert und 1-2 Tage geschaut wie, was und die Kosten verglichen, da ist mir eingefallen das Steve da mal was zu gemacht hat, also flott gesucht gefunden und den Sebastian Guht angerufen.
    Er hat mich direkt am Telefon super Beraten, ging um eine Haftpflicht mit einem spezial für Arbeitgeber Schlüssel (Schließanlage), hab dann noch eine Nacht drüber geschlafen und ihm am nächsten Tag grünes Licht gegeben. Danke Sebastian und Steve natürlich auch^^

  2. Ein Podcast mit Edur zum Thema Krypto wäre mal wieder sehr interessant, vor allem, da das Bitcoin-Halving ansteht 🙂

    Edurs Meinung würde mich sehr interessieren!

    • Macht das bloß nicht. Diese Leute arbeiten auf Provisionsbasis und müssen euch etwas verkaufen.

      Sucht euch einen ETF mit niedrigen Gebühren und lasst das Geld für euch arbeiten.

      • Ach was? Leute wollen für ihre Arbeit Geld? Wirklich ein Skandal. Vermutlich lebst du von Luft und Liebe, oder?
        Nochmal nur für dich. Sucht euch einen Vermögensberater eures Vertrauens.
        Wenn es nicht passt, geht zu einem anderen. Man wird auch nicht mit vorgehaltener Waffe gezwungen etwas abzuschließen. Ich vertraue lieber jemand, der dafür persönlich haftet.

      • Hab noch etwas vergessen. Die müssen dir im Gegensatz zur Bank, wenn mal wieder Los Baussparwochos ist nichts verkaufen. Woher kommt immer der Schwachsinn von müssen.
        Setz dich mal mit richtigen Vermögensberatern auseinander.

  3. Hallo Steve,
    ich freue mich auf das nächste Video und werde es mir auf jeden Fall anschauen.

    Da ich mich in letzter Zeit auch stärker mit dem Thema Finanzen auseinander gesetzt habe, möchte ich dem einen oder anderen der sich eventuell auch beraten lassen möchte ein paar grundlegende Überlegungen meinerseits „mit auf den Weg geben“.

    Wie im Video ja schon erwähnt, ist das Thema immer sehr individuell – eine universelle Lösung gibts es also nicht. Deswegen halte ich den Schritt zu einem Berater einer einzelnen Versicherung (oder Bank) zu gehen für gewagt. Schließlich wird dir der Berater auch nur Versicherungen von der Geschellschaft x anbieten können, auch wenn Geschellschaft y vielleicht ein besseres „Produkt“ hat.
    Alternativ zu dieser Art der Beartung kann man zu einem „unabhängigen“ Berater gehen, dieser vertreibt prinzipiell Versicherungen aller Gesellschaften und die Auswahl steigt so an.

    Problematisch sehe ich auch die Provision als Art der Vergütung. Die Provision variiert nämlich zwischen einzelnen Lösungen und ist (sofern ich weiß) bei langfristen Produkten, wie einer „kapitalbildenden Lebensversicherung“ oder einer „Rentenversicherung“ am höchsten und rein mathematisch sehr schädlich für die langfristige Rendite. Berechnet wird die Provision dieser langfristen Versicherung nach dem sogenannten Zillmer-Verfahren (Infos auf Wikipedia).

    Eine alternative zu solchen Provisionsberatern sind Honorarberater. Hier erfolgt die Beratung unabhängig von der Provision, da ein Honorar fest ausgehandelt wurde. Abschließend kann man sich auch noch beim Verbraucherschutz zum Thema „Finanzen und Versicherungen“ beraten lassen.

    (Hier ist auch noch ein interessanter Artikel der langfristige Versicherungen (hier die KLV) kritisch betrachtet.
    https://www.gerd-kommer-invest.de/kapitalbildende-lebensversicherung/ )

  4. Tolle Sache, kann es schon kaum erwarten! Die aktuelle Marktlage birgt zwar Risiken, aber auch enorme Chancen.
    Es heißt ja im Allgemeinen „Vermögen werden in der Krise gemacht“, von daher bin ich riesig gespannt!

    • Nur, wenn du auch ein Vermögen hast. Eine Privatperson, welche nur 100-200€ im Monat zurücklegen kann, wird niemals auch nur im Ansatz ein Vermögen in nennenswerter Höhe aufbauen (40 Jahre sparen ist utopisch. Ich kenne niemanden, der mit 20 anfängt und das Geld nie anrührt).
      Die meisten Privatpersonen sind zusätzlich viel zu ängstlich für das ganze. Ich verliere aktuell rund 3000€ für jedes Prozent.. und ich stehe bei -18% (noch besser als viele offizielle trader mit ihren -20-25%). Rausziehen würde mir 3-4 Jahre Verluste einfahren. Das machen aber die meisten – wie man an der Marktlage erkennen kann.

      In dem Video wird so nebenbei ein wenig missinformiert. Auch eine ETF hat management-Gebühren. Die sind natürlich geringer als bei aktiven fonds, aber können trotzdem sehr hoch sein (0.2-2.5%), wenn man sich nicht auskennt (die Deutschen Banken sind hier schlicht pure assis, lasst euch nie von denen einen hauseigenen billig-Fond andrehen).
      Auch Sparpläne sind teurer als Geld sammeln und selbst nachkaufen, da die Banken sich den Plan fürstlich bezahlen lassen (fürs nichts tun!).
      Robo adviser (Finanz-Apps) kosten auch i.d.R. das 4-6-fache des selbst anlegens.

      • Da hast du Recht, ein großer Aufbau ist natürlich an ein entsprechendes Vermögen gekoppelt. Aber ich würde schon sagen, dass auch Privatanleger profitieren können, wenn sie in starke Unternehmen investieren, welche nun durch Corona deutlich günstiger zu haben sind.
        Und selbst wenn man nur mit 200€ im Monat ein einen ETF spart, lohnt sich das in meinen Augen mehr, als diesen Betrag monatlich auf ein Sparbuch zu packen.
        Durch die geringen Kurse bekommen wir gerade einfach mehr Anteile für weniger Geld.

        Dass (besonders in Deutschland) viele Privatpersonen zu viel Angst haben, habe ich auch in meinem persönlichen Umfeld wahrgenommen, wo Freunde in der ersten Panikwelle ihre gesamten Depots abverkauft haben.
        Auf das „Warum“ kam immer die Antwort: Sonst verliert man noch mehr.
        Da ist auch jede Argumentation von „Die Märkte steigen auf lange Frist gesehen immer“ oder „Die Verluste werden erst real wenn man verkauft“, auf taube Ohren gestoßen.

        Was die Managementgebühren angeht, gebe ich dir Recht. Auch wenn sich ETFs selbst in der Regel zwischen 0,2% und 0,6% bewegen, sind es eben viele Banken, die mit ihren überteuerten Depots die Kosten in die Höhe treiben.

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