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Wer es verpasst hat oder «100.000 – Alles, was ich nie wollte» noch einmal sehen möchte, hat ab dem 29. Mai 2020 die Gelegenheit dazu. Ab dann können alle joyn-Fans auf der VOD-Plattform in die Welt von Fynn Kliemann eintauchen und ihn auf dem Weg zum ersten eigenen Album begleiten. Neben Einblicken in den unfassbaren Organisationsaufwand, der mit der Entstehung eines Musikalbums verbunden ist, umfasst die Doku auch Passagen über Fynn Kliemanns Privatleben. (Via)

So viel zum Thema „künstliche Verknappung“ und „man wird diese Doku nur an einem Tag sehen können und danach nie wieder“. Jetzt einige Wochen nach der Premiere sind diese Vorsätze plötzlich verschwunden und jeder kann sich die Doku kostenlos bei Joyn anschauen. So sehr ich Fynn Kliemann, seine Musik und auch die Doku liebe: Du kannst nicht den Leuten die Pistole auf die Brust setzen und sie dazu „erpressen“, sich ein Kinoticket zu kaufen, weil man die Doku sonst nie wieder zu sehen bekommt. Und einige Wochen später sagst Du dann das…

„Dieser Dokumentarfilm ist mein Baby, das nach einer schweren Beckenfraktur endlich das Licht der Welt erblickt hat. Das geb ich ja nicht in irgendwelche Hände. Mir war wichtig, dass nun alle kostenlos Zugriff darauf bekommen und der Film in einer wertigen Produktfamilie präsentiert wird. Da gibts nur kino.to, hat aber keiner geantwortet, und joyn.“

Okay, aber bei der nächsten Aktion, die es nur „an einem Tag und dann nie wieder“ gibt, muss ich dann keine Angst mehr haben, irgendwas zu verpassen, ja?`

Hier könnt Ihr Euch „100.000 – Alles, was ich nie wollte“ kostenlos anschauen —> Klick mich



8 KOMMENTARE

  1. Es scheint viele Leute verstehen es nicht. Er hat ganz klar gesagt es geht nur einen Tag in die Kinos.
    Das es dann durch Covid-19 ein Stream Event wurde, der dazu genutzt wurde die leidenden Kinos zu unterstuetzen ist was anderes. Er hat immer gesagt das er das zu nerflix bringen will. Das es nun Joyn geworden ist, ist doch schoen.
    Wer sich die ganze Sache nur wegen einer „angeblichen“ Verknappung angesehen hat, ist selber schuld.
    Echt schwach die ganzen mimimi jammerlappen hier zu lesen. Sorry.

  2. Zumindest bei der Doku sehe ich nirgendwo dass diese NUR in den Kinos gezeigt werden sollte. Auf der Website von der Doku und auch hier bei dem Blogeintrag vom 21.02. steht drin, dass die Doku nur einen Tag im Kino zu sehen sein wird. Das heißt ja nicht, dass die nicht nachher noch woanders landet. Natürlich lässt sich schnell denken, gerade da seine beiden Alben nur einmalig produziert werden, dass die Doku dann auch nur diesen einen Tag schaubar ist. Aber das steht halt, soweit ich das sehen konnte, nirgendwo. Aber da lasse ich mich auch gerne eines besseren belehren.

  3. Tja, mit dem Versprechen der Teil einer gewissen Elite zu sein kann man den Menschen immer locken, wie grad bewiesen 🙂 .
    Ich bin jetzt auch mal Elitär, ich kann es gucken, aber ich tu es nicht.

  4. Wusste das gar nicht von „man wird diese Doku nur an einem Tag sehen können und danach nie wieder“
    Hatte mich schon gewundert, wieso viele so scharf drauf waren da relativ viel Geld zu zahlen.

  5. Der gute Fynn ist bei uns seit der Aktion auch unten durch. Den lokalen Kinosupport in allen Ehren, aber das ist dann doch mieseste Abzocke. So ist das dann halt, wenn einem der Erfolg wichtiger ist als die eigenen (auch in der Doku propagierten) Werte.

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