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Was für eine furchbare Geschichte. Ich kannte Naya Rivera aus Glee, was ich mit meiner damaligen Lebensgefährten immer mitgucken musste. Ich fand die Frau toll, umso härter ist es, jetzt diese Geschichte zu hören: Ihr vierjähriger Sohn wurde vor einigen Tagen schlafend in einem Boot gefunden. Von Rivera gab es keine Spur. Der Kleine sagte, seine Mutter wäre schwimmen gegangen und nicht wieder zurückgekommen. Jetzt, wo sie die Leiche von Rivera gefunden haben, kommt ein wenig Licht in die Sache:

„Wir wissen aus Gesprächen mit ihrem Sohn, dass er und Naya irgendwann während des Ausflugs gemeinsam im See geschwommen sind. Ihr Sohn erzählte, wie Naya ihm dann ins Boot geholfen habe, indem sie ihn von hinten auf das Deck beförderte“, so der Sheriff. Der Junge habe den Ermittlern dann erzählt, „dass er zurückblickte und sie unter der Wasseroberfläche verschwinden sah“. (Via)

Scheinbar traten in dem See gefährliche Strömungen auf. Sie hat mit letzter Kraft ihren Sohn gerettet und ist dann allerdings selbst ertrunken. Und ihr Sohn durfte ihr dabei zusehen. Ist schon harter Tobak, das zu lesen und macht mich unfassbar traurig…

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She was bold. She was outrageous. She was a LOT of fun.⁣ ⁣ Naya made me laugh like no one else on that set. I always said it while we were working together and I’ve maintained it ever since. Her playful, wicked sense of humor never ceased to bring a smile to my face.⁣ ⁣ She played by her own rules and was in a class of her own. She had a brashness about her that I couldn’t help but be enchanted by. I also always loved her voice, and savored every chance I got to hear her sing. I think she had more talent than we would have ever been able to see.⁣ ⁣ I was constantly moved by the degree to which she took care of her family, and how she looked out for her friends. She showed up for me on numerous occasions where she didn’t have to, and I was always so grateful for her friendship then, as I certainly am now.⁣ ⁣ And even as I sit here, struggling to comprehend, gutted beyond description- the very thought of her cracks me up and still brings a smile to my face. That was Naya’s gift. And it's a gift that will never go away. ⁣ ⁣ Rest in peace you wild, hilarious, beautiful angel.

Ein Beitrag geteilt von Darren Criss (@darrencriss) am



5 KOMMENTARE

  1. Mir sagt zwar weder „Glee“ noch „Naya Rivera“ was, aber DAS ist Mutterinstinkt. Der vermutlich einzige biologische Imperativ, der stärker ist als der Selbsterhaltungstrieb. Schöne und gleichzeitig traurige Geschichte.

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