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Sind Gartenzäune Holzschutzmittel gegen Nachbarn? Schon mal im Abspann erholt? Was macht das Buch, wenn es Bände spricht? Ist der Hahn tot, wenn man ihn zudreht? Alle Antworten auf diese Fragen bekommt Ihr in der neuen Ausgabe meines Podcasts!

– MMOs und Freundschaften (01:27 min – 09:20 min)
– Der neue YouTube-Algorithmus (09:25 min – 26:45 min)
– Influencer Merch und Werbung (26:50 min – 37:55 min)
– Spiegellose Kameras: Sony gegen Canon (38:10 min – 57:53 min)
– Sony ZV-1 (58:04 min – 01:10 Stunde)
– Sind eAutos zu teuer? (ab 1:10 Stunde)



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8 KOMMENTARE

  1. Ich mag die Podcasts mit mpox. Ich freue mich auch auf weitere.
    Aber bei den Kameras habe ich fast nur Bahnhof verstanden.
    Der Rest war sehr unterhaltsam und vil kann ich beim nächsten Tech Thema mehr verstehen.
    Macht also weiter 🙂

  2. Hey Steve,

    ich kann zum Podcast noch nichts sagen, da ich noch am hören bin. Ich wollte nur anfragen bzw. vorschlagen, ob du zukünftig z.B. bei Spotify zusätzlich zur Nummer im Titel und „den Fragen“ eine kurze Info zu den Hauptthemen und Gästen geben kannst.

    Wenn ich unterwegs bin und mir „nur“ den Podcast herunterladen möchte, ist es auf dem Handy sehr aufwendig, erstmal auf dem Blog nach der entsprechenden Nummer zu suchen um sich über Inhalt und Gäste zu informieren.

  3. Es war ein Genuss euch beim schwadronieren zuzuhören. Ich liebe es.
    Sind aber auch alles Themen, mit denen ich etwas anfangen kann.
    Was mich nur ein gaaanz klein wenig stört ist die Tatsache, dass ihr euch gegenseitig oft ins Wort fallt. Lasst euch doch gegenseitig mal ausreden, ihr habt doch alle Zeit der Welt 😀

    Danke, ich warte gespannt auf die nächste Folge.
    Kuss.

  4. Zum Thema Fahrtenbuch: Ich nutze das System von Vimcar. Das kostet zwar rund 20 Euro im Monat, aber diese Kosten kann ich wiederum absetzen. Ich bin aber von dem System total überzeugt, sowohl als Nerd als auch als Schlamper, der es nie durchhalten würde, ein Fahrtenbuch von Hand zu führen.

    Du bekommst einen Dongle und eine App. Den Dongle stopfst du in den OBUD-Anschluss von deinem Auto, du verbindest ihn mit der App, und fortan wird jede Fahrt per GPS getrackt. Fahrt in diesem Sinne bedeutet Anlassen des Motors bis Abschalten des Motors (ohne Abschaltautomatik). Du musst das Handy nicht dabeihaben; die Teile synchronosieren sich übers Netz.

    Dann kriegst du im Handy jede Fahrt angezeigt und musst nur noch mit zwei Fingertipps zuordnen, ob es Privatfahrt, Arbeitsweg oder Betriebsfahrt war. Bei dir wäre also Arbeitsweg = Schule und Betriebsfahrt z. B. alles, was a) das Justnetwork betrifft oder b) dienstlich passiert außer dem Schulweg selber.

    Du kannst Mischfahrten einbuchen (z. B. halb privat, halb Betrieb), wenn du im Mediamarkt neben der Vlogging-Kamera auch ne elektrische Zahnbürste gekauft hast. Du kannst Fahrten zusammenführen, wenn du unterwegs Pause gemacht oder getankt hast und deshalb in der Software zwei Fahrten protokolliert wurden. Alles mit wenigen Klicks.

    Für die Zuordnung hast du – entsprechend der Vorgabe des Bundesfinanzhofes – bis zu einer Woche Zeit, und die App warnt dich auch, wenn Fahrten zu „verfallen“ drohen; nach Ablauf einer Woche werden sie dann als Privatfahrt markiert. Die App spuckt dir mit ein paar Klicks auch Statistiken aus, z. B. ein Tortendiagramm, wieviele Kilometer auf welche Fahrt entfallen. Und ganz wichtig: die Software schickt die per Mail ein PDF, in dem alle Fahrten protokolliert sind, und zwar in einer Form, die das Finanzamt anerkennt.

    Ob dir das 20 Euro im Monat wert ist, musst du selber wissen. Aber mit einem ordentlichen Fahrtenbuch hast du ein riesiges Sparpotential. Oder anders gesagt: Ohne Fahrtenbuch versteuerst du normalerweise 1% vom Neupreis deines Fahrzeuges pro Monat. Wenn dein BMW also mal 50k neu gekostet hat, versteuerst du 500 €/Monat als private Nutzung. (Ich hoffe, das stimmt jetzt halbwegs, ich hab von Steuerrecht keine Ahnung!) Bei 30% Steuersatz also 150 € im Monat.

    Rechnen wir mal die Fahrzeugkosten hoch: 500 € Steuer/Versicherung, 250 €/Monat Benzin = 3000 € im Jahr, 1000 € Wartung, macht 4.500 € bzw. 375 € pro Monat. Wenn 70% deiner Kilometer auf Arbeit/Betrieb entfallen, versteuerst du also 30% der Laufleistung privat, macht 112,50 € zu versteuern bzw. bei 30% Steuersatz 33 € Steuern. Du sparst also runde 120 € monatlich mit Fahrtenbuch in diesem Beispiel.

    Also: 120 € sparen und dafür fein säuberlich von Hand buchführen müssen oder 100 € sparen, dafür gibts nerdige Technik, und das meiste wird automatisiert?

    • Ich bin jetzt auch nicht 100% sicher, aber mir hat man von mehreren eigentlich verlässlichen Seiten gesagt das es bei einem E-Auto keine 1% sondern 0,5% sind und es erhebliche Steuererleichterungen gibt. Somit wäre ein Fahrtenbuch so gut wie überflüssig. Vor allem wenn der geleaste Firmenwagen das einzige Auto im Haushalt ist und somit auch ein großer Anteil der Fahrten privater Natur sind.

      • Das kann durchaus sein. Allerdings pendelt(e) Steve ja eine Menge Kilometer zur Schule, das würde für einen großen Anteil „Arbeitsweg“ sorgen. Aber klar, nicht jeder braucht ein Fahrtenbuch, das hängt vom Fahrprofil ab. Wer im Homeoffice ist und nicht dauernd Geschäftsreisen abreißt, braucht kein Fahrtenbuch.

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