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Aus einer Umfrage der Wohltätigkeitsorganisation National Literacy Trust geht hervor, dass Videospiele jungen Menschen in vielen Bereichen helfen. (Via)

Ach echt? No shit, Sherlock? Herr Pfeiffer, mal kurz aufpassen…

Insgesamt 4.626 Jugendliche aus Großbritannien (im Alter zwischen elf und sechzehn Jahren) nahmen an der Studie teil – „Oh, voll wenig. Nicht repräsentativ!!!111“

Videospiele haben laut dieser Studie einen positiven Einfluss auf die Lesekompetenz, die Kreativität, die Sozialkompetenz, das mentale Wohlbefinden und die Empathie. KANN DOCH NICHT SEIN!?! WAS? NEIN! DOCH! OHHHH!

Lest mal in die komplette Studie rein, ist echt äußerst spannend. Ich kann mir bildlich vorstellen, wie der Pfeiffer Zuhause auf seiner Couch sitzt, Finger in beiden Ohren und laut „Lalalalala“ vor sich hinruft. Und zum nächsten Amoklauf ist der dann pünktlich zurück und erzählt wieder allen in irgendwelchen Talkshows, wie gefährlich Videospiele sind…





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6 KOMMENTARE

  1. Wie bei allem, die Dosis macht das Gift. Ich kann mir gut vorstellen das es in normalem Rahmen förderlich ist, aber bei anfälligen Leuten spezielle Probleme verstärken kann, welche dann die positiven Effekte überschatten. Meiner Meinung nach sind Videospiele gut Und schlecht, eben immer abhängig von den Umständen und dem Kontext.

    Trotzdem interessant zu sehen, was es alles für positive Effekte hat.

    • Du sagst es schon ganz richtig, die Dosis macht das Gift. Absolut alles kann schädlich sein, wenn du zu viel davon abbekommst. Die Studie zeigt aber, dass Videospiele eben nicht grundsätzlich negativ sind, wie das von manchen „Experten“, gerade älterer Generationen, oft behauptet wurde. Nach wie vor gilt aber auch hier, Videospiele sind kein Brokkoli!

      • Ich denke – und darauf gehen quasi keine Studien aktuell ein, sind weniger die Spiele das was negativ ist – sondern eine toxische Community. Ich sehe z.B. weniger in einem CS:GO das Problem, als im Umgang untereinander (Chat, Voice, …). Diese Faktoren lässt aus meiner Sicht z.B. Kinder „degenerieren und sozial kaputt gehen“.

  2. Meine zwei Neffen haben sich mit Smartphone Lernspiele aus Eigeninteresse, schon vor der Schule Lesen, Schreiben und Mathematik angeeignet. Aber hey man sollte Kinder von solchen Medien so lange wie möglich fern halten, ist ja alles böse!

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