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Es kommt immer wieder vor, dass im Bereich Streaming oder Gaming Accounts mit Freunden geteilt werden. Dies ist den Anbietern ein Dorn im Auge, weil sie natürlich mehr Abos und Zugänge verkaufen möchten. Netflix hat mittlerweile damit gedroht, gegen diese Accountsharer vorgehen zu wollen.

Aber wie ist hier die rechtliche Lage? Ist Accountsharing grundsätzlich verboten? Wie können Netflix und co das überhaupt nachweisen? Was kann Euch schlimmstenfalls passieren? Das alles besprechen Steve Krömer und Medienanwalt Lars Rieck in diesem Video.

Dieses Projekt macht gerade sehr viel Spaß, bitte supportet uns weiterhin so gut wie im ersten Video. Wenn Ihr ein Thema auf dem Herzen habt, was Ihr gerne bei uns diskutiert sehen würdet, dann schreibt es in die Kommentare.

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3 KOMMENTARE

  1. Ich kauf ein Spiel.
    Das Spiel verlang monatliche Gebühren (MMPORG o.ä.)
    Ich akzeptiere die AGBs.
    Zeit vergeht,
    Die Firma ändert einseitig Teile der AGBs den ich zustimmen soll, das will ich nicht. Ich kann aber nur das Spiel weiterspielen in dem ich den AGBs zustimme. (oder lass MMorp weg, einfach nach einem Spielupdate, wo man erst weiterklicken kann nachdem man zugestimmt hat)

    Kann ich mein Geld zurückverlangen (da der Ursprungsvertrag(Vertrag/AGB bei Kauf) einseitig geändert wurde) bzw. Ich möchte das Spiel weiter so spielen wie vor den AGBs (ohne Update)?

  2. Kann ich mit einem Klick, auf mein 14-tägiges Rückgaberecht verzichten?
    In vielen Onlinespielen ist der Erwerb von Ingame-Gegenständen möglich und beim Erwerb dieser, verzichtet man meistens mit einem Klick auf sein Rückgaberecht. (bspw. League of Legends)

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