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Mehr als eine halbe Million Euro hätte der niederländische Erstligist FC Emmen pro Saison von Hauptsponsor „EasyToys“ bekommen. Für den Klub ein wichtiger Deal. Doch der Verband will das Trikotsponsoring des Sexartikelherstellers verbieten – der guten Sitten wegen. (Via)

Wundert mich ehrlich gesagt ein bisschen: Haben nicht gerade die Niederlande den Ruf, weltoffen und in solchen Dingen relativ entspannt zu sein? Scheinbar gibt es sogar beim niederländischen Fußballverband dieselben „alten Herren“ wie bei der FIFA und der UEFA.

Wer stört sich denn an einer solchen Werbung? Im TV laufen doch auch quasi nonstop solche Spots zu diesen Sextoy-Versandhäusern. Solange da kein Dildo auf der Brust abgebildet wird (sondern nur eine Schrift), sehe ich persönlich kein Problem an so einer Werbung. Ihr?

4 KOMMENTARE

  1. Qatar Airways als Sponsor ist unanständig. Gazprom als Sponsor ist unanständig. Da fallen einem auf Anhieb dutzende Sponsoren ein, die unanständig sind. Aber EasyToys?

  2. Jetzt mal ganz „provokativ“, selbst ein Dildo auf der Brust ist ja eigentlich unproblematisch, denn welchen Schaden richtet der an? Keinen.
    Sextoys benutzen ist ja nicht gleichbedeutend damit, wirklich Sex zu haben, somit fallen auch die Risiken wie ungewollte Schwangerschaften oder Geschlechtskrankheiten weg. Ebenso passiert nichts, was man selbst nicht will. Argumente dagegen sind in meinen Augen hauptsächlich Prüderie.

  3. Sehe ich auch so. Soll doch jeder Verein selbst entscheiden dürfen, welche Werbung er auf seinen Litfasssäulen, ähm Spieler, haben möchte.

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